Kniefall vor der Einweg-Lobby: Das Bundeskabinett bremst mit aktuellem Gesetzentwurf die #Verpackungswende aus. Notwendige Mehrwegimpulse fehlen komplett. Umweltminister Schneider muss endlich einen verbindlichen Finanzierungsmechanismus für #Mehrweg auf den Weg bringen! www.duh.de/presse/press...

Bundeskabinett beschließt Verp...
Bundeskabinett beschließt Verpackungsgesetz: Rolle rückwärts bei der Mehrwegförderung und Kniefall vor der Einweg-Lobby

Deutsche Umwelthilfe e.V.
Mit mehr als 20 Organisationen aus Umwelt und Wirtschaft starten wir die Initiative #Verpackungswende: Damit bündeln wir die Kräfte für kommunale #Verpackungssteuern. Denn sie sind eine besonders effektive Ergänzung der gesetzlichen Mehrwegangebotspflicht. www.duh.de/presse/press...

Start der „Initiative Verpacku...
Start der „Initiative Verpackungswende“ – Mehr als 20 Organisationen bündeln Kräfte für kommunale Verpackungssteuern

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Das #EUParlament hat die neue #Verpackungsverordnung beschlossen.♻️📦

https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/deutsche-umwelthilfe-zum-parlamentsbeschluss-der-eu-verpackungsverordnung-kuenftige-bundesregierung/

Doch die #DeutscheUmwelthilfe kritisiert, dass die Vorgaben für #Deutschland nicht ausreichen.

Um die #Verpackungswende zu schaffen, fordert die #DUH eine Abgabe auf #Einwegverpackungen: 20 Cent für #Plastikflaschen und #Dosen, 50 Cent für #Takeaway-Verpackungen. Die künftige #Bundesregierung muss #Mehrwegsysteme fördern, um das Einsparziel bis 2030 zu erreichen.

#Müllflut #Plastikmüll

EU-Verpackungsverordnung: DUH fordert Einweg-Abgabe

Deutsche Umwelthilfe e.V.
Leider ein zahnloser Tiger ohne Kontrollen und dank Schlupflöchern. Eine Einwegsteuer wie in Tübingen und einheitliche #Mehrwegsysteme ohne bedenkliche Chemikalien könnten der #Verpackungswende helfen! #Plastik https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/Ein-Jahr-Mehrweg-Pflicht-Ein-erfolgloses-Gesetz,mehrwegverpackungen104.html
Ein Jahr Mehrweg-Pflicht: Ein erfolgloses Gesetz?

Seit über einem Jahr gilt die bundesweite Mehrweg-Angebotspflicht für Speisen und Getränke "to go". Betriebe, die Essen oder Getränke zum Mitnehmen verkaufen, müssen dafür eine Mehrwegverpackung als Alternative anbieten. Die Bundesregierung will damit die riesigen Müllberge begrenzen, die Einwegverpackungen verursachen. Doch gerade mal 1,6 Prozent der 14,8 Milliarden Getränke und Speisen, die im vergangenen Jahr in Deutschland "to go" verkauft wurden, gingen in Mehrwegbehältnissen über die Theke, haben Umweltschützer vom WWF berechnet. Die große Verpackungswende scheint trotz Gesetz bisher ausgeblieben zu sein.