Eine Woche bin ich alleine mit Kind zu meiner Familie gereist. Und hatte das die ganze Zeit vor Augen. Eine Großmutter, die kocht und eine Tante, die spielt und ein Großvater der mitmacht, Freundinnen, die zu Besuch kommen und ein Kind das mitmacht. Kein vermeintliches Equalizing. Und sowieso sehr erstaunt in wie vielen Dingen die Großmütter und Tanten Recht haben. Die freundschaftliche Familie, freundschaftliche Beziehungen und Hilfsbereitschaft sind das, was wir in Zeiten der Not brauchen. Egal ob wegen Krieg oder Wirtschaftsextremismus und Politikversagen. Es sind immer die aufgebauten und gepflegten Beziehungen, die in der Krise und der Not Halt und Sicherheit geben.
Das sind meist Netzwerke von weiblich gelesenen, die sich GGS stützen und unterstützen. Darin sind auch männlich gelesene aber die Federführung obliegt den weiblich gelesenen. Lediglich die Bereitschaft zum Mitmachen und geleitet werden, ist das was den mannlich gelesenen in so einem Netzwerk ausmacht und zu seiner Stärke verhilft. Es ist auch die Orientierung am Kind und den Alten und Kranken. An Sorge, Fürsorge und Pflege. Und ihr könnt das jetzt kitschig und als Klischees und Rollenbilder sehen, sind sie auch, aber geschuldet sind sie patriachalen Strukturen, in denen weiblich gelesenen nichts anderes übrig blieb als sich GGS. Zu unterstützen in ihrer Not, während die männlich gelesenen mit ihren Privilegien und ihrer Not aus der hegelschen verstandenen Herrschaft darin allein bleiben und wenig anderes als Unterdrückung und Herrschaft dabei gelernt haben, die Ausbeutung anderer zum eigenen Vorteil, statt Kooperation zum eigenen Vorteil. Eigentlich sind die Frau - Mann Rollenbilder eine ideale Metapher für das hegelsche Herr-Knecht Verhältnis, in dem der Knecht am Ende mehr Macht hat, weil der Herr völlig von ihm abhängig wird.

#Feminismus #Sorge #Fürsorge #equalcare #carerevolution #matriachy #matriachat #Politik #Wirtschaft #patriachat #hegel #philosophie

@pankowerpflanze.de So sieht also das #Matriachat aus, in denen uns diese #linksgrünversifften #Habeck-Jünger führen wollen!

#Sarkasmus

Mütter hatten die Macht: Kelten lebten eine matrilineare Kultur

Erstmals haben DNA-Analysen bewiesen, dass frühe eisenzeitliche Gesellschaften nicht patriarchal organisiert waren. Entscheidend war die Linie der Mütter.

Tamedia AG

In der Poscast-Episode 124 #fairandfemale von #BarbaraHaas mit #RobertPalfrader erfährt man so Einiges über gelebtes #Matriachat, der für mich überraschende selbstdefinierte Karrierehöhepunkt vom Robert Palfrader und was seiner Meinung nach bislang alle großen Gleichberechtigungsbestrebungen aktiv verhindert hat.

https://www.kleinezeitung.at/service/podcast/fairfemale/18167048/robert-palfrader-von-mir-aus-machen-wir-ab-morgen-ein-martriarchat

fair&female Podcast :Robert Palfrader: „Von mir aus machen wir ab morgen ein Matriarchat!“

In seinem ersten Roman „Ein paar Leben später“ denkt Kabarettist und Schauspieler Robert Palfrader über Familie und den Einfluss der Vorfahren nach. Und er findet, ein Matriarchat wäre überlegenswert.

Kleine Zeitung
SCHWEIGEPFLICHT – So gut UND unterhaltsam wie von Paulina Behrendt habe ich die Welt der 2 Geschlechterkonstrukte und Gleichberechtigung schon lange nicht mehr ausklamüsert bekommen
"Hättste ma Dei
https://blog.lxkhl.com/schweigepflicht-so-gut-und-unterhaltsam-wie-von-paulina-behrendt-habe-ich-die-welt-der-2-geschlechterkonstrukte-und-gleichberechtigung-schon-lange-nicht-mehr-ausklamuesert-bekommen
#Gleichberechtigung #Matriachat #Patriachat #PaulinaBehrendt #Perspektivwechsel #System
SCHWEIGEPFLICHT - So gut UND unterhaltsam wie von Paulina Behrendt habe ich die Welt der 2 Geschlechterkonstrukte und Gleichberechtigung schon lange nicht mehr ausklamüsert bekommen - 🧠 ✍️ Digitales Fun(d)büro für mein zukünftiges Ich - LXKHL 💻 🌱

„Hättste ma Deinen Pullover angelassen…“

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Ich bin eine starke Frau, die ihr Leben recht ok im Griff hat und möchte andere #Frauen ermutigen und stark machen, in dem ich ihnen sage dass ihre Erschöpfung, das Ignorieren ihrer #Bedürfnisse und die #Selbstausbeutung gut und richtig sind und sie nur dann auch als starke Frau wahrgenommen werden, wenn sie aus dieser #Erschöpfung soziale Anerkennung generieren. Garniert wird dieser mentale Abgrund mit 36.519 "😂🤣😍"-Emojis und ich bin entrüstet, wenn andere Menschen mir sagen, dass das irgendwie ganz schön ungesund wirkt und frame diese Reaktion als #Frauenfeindlichkeit

- Frauen, die auf sozialen Medien über #Frauenthemen posten
#toxischeweiblichkeit #matriachat #feminismus