Gewalt gegen Proteste im Iran – Hat das Regime gewonnen? I nah dran

Es waren die bisher größten Proteste im Iran – und die brutalste Reaktion des Regimes in der Geschichte des Landes. Die genauen Opferzahlen sind noch unklar, Schätzungen liegen zwischen 5.000 und 18.000 Toten. Im Iran sind die Menschen in einem Schockzustand. Nach tagelanger Nachrichtensperre und abgeschaltetem Internet dringen nach wie vor nur wenige Informationen nach außen. Wie geht es den Menschen im Iran nach diesen blutigen Protesten? Wie stehen die Chancen für einen echten Regimewechsel? Und welche Rolle spielt der Sohn des Schah, Reza Pahlavi, in der aktuellen Bewegung? Darüber spricht Host Sascha Wandhöfer mit der WDR-Journalistin und Iran-Expertin Isabel Schayani. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ Host der Folge: Sascha Wandhöfer Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Markus Epping und Michaela Kiefer

Mediathek

#11KM: der tagesschau-Podcast:

Krieg im Sudan: Warum das Land in Gewalt versinkt

Im #Sudan wütet ein brutaler #Bürgerkrieg. Im Kampf gegen die sudanesische Armee hat die paramilitärische Miliz “Rapid Support Forces”, kurz #RSF, die Stadt Al-Faschir eingenommen. Es wird von #Vergewaltigungen, #Massenmorde​n, und brutalen #Hinrichtungen berichtet.

Webseite der Episode: https://www.ndr.de/podcast/krieg-im-sudan-warum-land-in-gewalt-versinkt,audio-323664.html

Mediendatei: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2025/1106/AU-20251106-2221-1600.mp3

Krieg im Sudan: Warum das Land in Gewalt versinkt

Im Sudan wütet ein Bürgerkrieg. Es gibt Hinweise auf Gräueltaten an der Zivilbevölkerung durch die RSF-Miliz. 11KM über einen brutalen “vergessenen” Konflikt.

ndr.de
@adrian
Wie outed man sich als Schwuler? Gibt es Abzeichen/bestimmten Gruß?
Und wie outed sich ein #Hetero ? Das #Leben wird immer komplizierter!
Wohl absichtlich so gemacht von #egomanen #Typen, die die Menschen gegeneinander hetzen, um ungestörter ihren dunklen Geschäften nachzugehen..
Mit welchem Körperteil ich mich beschäftige, sollte doch eigentlich #Privatsache sein und nicht durch #Massen-#Demos gefeiert werden, während in #Gaza #Massenmorde durch #Bomben und #Hunger stattfinden.
Myanmar: Facebook’s systems promoted violence against Rohingya; Meta owes reparations – new report

Amnesty International

Habe zum heutigen Gedenktag 80 Jahre #Befreiung zahlreiche Einladungen erhalten. Sprach dann u.a. in #Filderstadt, wenige Hundert Meter vom Haus meiner Kindheit. Weil der vom NS entfesselte #Weltkrieg & die #Massenmorde nicht nur „irgendwo“ anders stattfanden, auch nicht nur in #Berlin. Sondern dort, wo wir heute leben, aufgewachsen sind.

Das zu sagen & darauf hinzuweisen war mir wichtig. 🤔🇩🇪🇪🇺

Leute nochmals: Es geht nicht darum das #Asylrecht zu verschärfen sondern fundamentale #Grundrechte und #Menschenrechte zu missachten. Wir sprechen hier schließlich davon Leute in Länder abzuschieben die kein #Rechtstaat haben, keine #Demokratie & in der es #Folter sowie "staatlich" durchgeführte #Massenmorde gibt dazu reden wir davon das wir #Terroristen #Steuergelder zuschieben schließlich sind #Abschiebungen nicht umsonst und die Länder werden bezahlt die Leute wieder aufzunehmen.

#Srebrenica: Späte Ruhe

Bei der Gedenkveranstaltung zum 27. Jahrestag der #Massenmorde in Srebrenica während des Bosnien-Krieges im Juli 1995 sind am Montag die sterblichen Überreste von 50 weiteren Opfern beigesetzt worden.

https://www.jungewelt.de/artikel/430257.srebrenica-späte-ruhe.html

Späte Ruhe

Bei der Gedenkveranstaltung zum 27. Jahrestag der Massenmorde in Srebrenica während des Bosnien-Krieges im Juli 1995 sind am Montag die sterblichen Überreste von 50 weiteren Opfern beigesetzt worden. • Foto: Armin Durgut/AP/dpa

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