Gute #Klimanachrichten zum Jahreswechsel.

Investitionen in #Klimaschutz generieren bis 2070 jährlich mindestens 20 Billionen US-Dollar zusätzliches globales Bruttoinlandsprodukt, vermeiden 9 Millionen Todesfälle und befreien 100 Millionen Menschen aus extremer Armut, sagt ein UN‑Report.

#Greentech wächst global um sieben bis zehn Prozent jährlich, wobei Deutschland 13 Prozent des Welthandels abdeckt.

Wer #Wirtschaftswachstum will, kommt an den #Erneuerbaren nicht vorbei.

2025 ist elektrische #Mobilität zum festen Bestandteil des Massenmarkts geworden. Bis Ende November wurden rund 490.000 elektrische Pkw neu zugelassen. Ein zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Parallel dazu ist das öffentliche #Ladenetz deutlich angewachsen. Für den Alltag bedeutet das: In praktisch jeder Region stehen heute Schnellladepunkte zur Verfügung.

International ist der Trend unumkehrbar. Der Markt ist längst weiter als die deutsche Politik.

#Klimanachrichten

... und die #Kernfusion?

Selbst optimistische Prognosen sehen eine kommerzielle Nutzung frühestens 2050 – viel zu spät für die Klimaneutralität bis 2045.

Erneuerbare Energie ist schon jetzt da, skalierbar, sehr viel günstiger, und das ganz ohne teure Ewigkeitslasten.

(Carolin Dähling/klimareporter.de)

Gute #Klimanachrichten zum Jahreswechsel

#Klimanachrichten

Von der angekündigten "Renaissance der #Atomenergie" ist nichts zu sehen: Weltweit stagniert die installierte Kapazität, die Baukosten #explodieren.

Kleine Reaktoren (SMR) scheitern an der Realität: Die #IEA sieht bis 2030 kaum kommerzielle Reaktoren – Prototypen sind Jahre entfernt. In USA wurden Projekte wegen stark steigender Kosten schon wieder eingestampft.

Erneuerbare Energie ist schon jetzt da, skalierbar, sehr viel günstiger, und das ganz ohne teure Ewigkeitslasten.

Gute #Klimanachrichten zum Jahreswechsel

#Strompreise fallen dank #Wind und #Sonne.

Ohne den massiven Ausbau #erneuerbarer Energien wären die Strompreise heute deutlich höher. Laut Agora Energiewende senken Wind- und Solaranlagen die Großhandelspreise um bis zu 23 Prozent bis 2030.

Wind- und Solarenergie senken die Kosten #langfristig – sie stabilisieren Märkte, reduzieren Importabhängigkeiten und machen Strom bezahlbar für #Haushalte und #Industrie.

(Carolin Dähling/klimareporter.de)

 Gute #Klimanachrichten zum Jahreswechsel.

Das Jahr 2025 markiert eine echte #Trendwende auf dem Wärmemarkt: Erstmals war jede zweite neue Heizung in Deutschland eine #Wärmepumpe. Im #Neubau ist sie längst Stand der Technik.

Der aktuelle Heizspiegel zeigt, warum: Wärmepumpen sind heute die günstigste Art zu heizen. Während Öl- und Gasheizungen zur #Kostenfalle werden, überzeugen Wärmepumpen durch stabile #Betriebskosten und eine viel höhere #Effizienz.

Gute #Klimanachrichten

Der Ausstoß von Treibhausgasen geht in Deutschland zurück. Seit 1990 sind die Emissionen um 48 % gesunken. Das ist vor allem das Ergebnis von deutlich weniger Kohlestrom und einem wachsenden Anteil der #Erneuerbaren.

Erstmals ist der deutsche Emissionspfad damit auf Kurs zur #Treibhausgasneutralität – das #Klimaziel für 2040 ist laut #Umweltbundesamt noch erreichbar, wenn der Kurs jetzt gehalten und optimiert wird, gerade auch in den Bereichen #Wärme und #Verkehr.

 Gute #Klimanachrichten.

92,5 Prozent aller neuen #Kraftwerke weltweit erzeugen inzwischen #Strom aus Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse – so die IEA im Renewable Energy Report 2025. Das fossile Zeitalter endet durch die schlichte technische #Überlegenheit.

Im ersten Halbjahr 2025 produzierten #Windkraft und #Photovoltaik erstmals weltweit mehr Strom als alle Kohlekraftwerke zusammen.

Warum? Weil die Erneuerbaren in über 140 Ländern günstiger sind als fossile Energien.

Warum ist das ein "Klima-Monitor" lieber @NDR ?
Das ist leider nur ein "Energie-Monitor".
#klimakrise #Klimanachrichten

#Tagesschau #Klimanachrichten
Die Frankfurter Rundschau #fr berichtet über Studien, die den Anteil der Klimaberichterstattung in den #Medien untersucht: In gedruckten #Zeitungen und #Zeitschriften lediglich 0,24 Prozent aller erschienenen Artikel. Der weltweite Durchschnitt lag bei 0,5 Prozent.

https://www.fr.de/politik/studie-mehr-sendezeit-fuers-klima-92020261.html

Höchste Zeit für Gespräche mit allen #Redaktionen ! Auch #Leserbriefe können helfen!

Studie: Mehr Sendezeit fürs Klima

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen steigt die Aufmerksamkeit für das Thema. Das hat lange gedauert