Klein und unbedeutend?

Klein, unbeachtet und ganz unbedeutend:

Gefühlt ist das ziemlich unbefriedigt!

Dennoch bist Du total anerkannt

und bei Gott “systemrelevant”!

 

Stell Dir ein Uhrwerk vor.

Alles rotiert wie in einem Motor.

Große, mittlere und kleine Rädchen,

ein jedes tut seinen Zweck ermöglichen.

 

Selbst das kleinste Teil ist so eingefasst,

dass es haargenau zum Ganzen passt.

Das winzigste Teil ist nicht einerlei,

denn es trägt zur Präzession bei!

 

Sieh auch so Deinen Lebenswert.

Vor Gott bist Du keineswegs verkehrt

und bereits vorgesehen in SEINEM Plan.

Es kommt nur noch auf Deine Initiative* an!

 

Gott gab Dir eine Bestimmung** im Leben, 

um Dir ganzheitliche Erfüllung zu geben.

Nimm diesen Platz vertrauensvoll ein,

so kann volle Akzeptanz gedeih´n!

 

Gott, der Herr, der liebt Dich sehr:

In Seinen Augen bist Du so viel mehr,

als Dir all Deine Mitmenschen zugesteh´n.

Mit Gott im Bunde wirst Du nie verloren geh´n!

*Mit Jesus Christus wirst Du Teil im Gesamtwerk Gottes haben

**und wahren Lebenssinn & Hoffnung in IHM finden!

“Was gering und verachtet ist vor der Welt, das hat Gott erwählt.”

“Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Schwachen.”

1.Kor.1,28-29; Jes.40,29

Ingolf Braun

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Es ist kompliziert

Sehen Sie hier eine Andacht von Dekan Walter Jungbauer aus der altkatholischen Kirche.

https://youtu.be/AczqRQD4GeY?si=Mxj_mZnhDyFb4KqC

Einfache Lösungen gibt es nicht. Gerade auch nicht in persönlichen Konfliktsituationen. Davon erzählt uns u.a. die Geschichte über David in der Lesung aus dem 1. Buch Samuel, die an diesem Sonntag gelesen wird. – Ein paar Gedanken dazu.

#1BuchSamuel #Bibel #BiblischeGeschichten #DavidUndSaul #ethischeHerausforderungen #Gott #JesusCasa #komplexeSituationen #moralischeEntscheidungen #persönlicheKonflikte #WalterJungbauer

es ist kompliziert - zum 7. Sonntag der Lesereihe C - 23.2.25 - Alt-Katholische Kirche Hamburg

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Würde Trump christlich handeln, hätte Putin ein Problem

Die Vorstellung, dass ein amerikanischer Präsident wie Donald Trump sich streng an die 10 Gebote sowie das Doppelgebot der Liebe halten könnte, wirft die Frage auf, ob dies zu einer grundsätzlich anderen Außenpolitik führen würde.

Bei genauer Betrachtung der christlichen Werte entstünde das Bild eines Staatsoberhaupts, das auf Friedenspolitik, Empathie und Gerechtigkeit setzen würde– Werte, die in Zeiten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und der wachsenden Angst in Europa entscheidend sind.

1. Die 10 Gebote als moralische Leitplanken

Die 10 Gebote beinhalten grundlegende Imperative wie „Du sollst nicht töten“, „Du sollst nicht stehlen“ oder „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“. Würde Trump als Präsident diese Gebote ernst nehmen, müsste er sich eindeutig auf die Seite des Opfers stellen – in diesem Fall der Ukraine, die von Russland brutal angegriffen wurde. Ein solcher Ansatz würde eine klare Haltung gegen Aggression, Landraub und Kriegsverbrechen erfordern.

Ein wahrhaft christlicher Präsident könnte sich daher nicht mit einem Diktator wie Putin verbünden, der für die Massaker an Zivilisten, die Deportation von Kindern und die Zerstörung ganzer Städte verantwortlich ist. Stattdessen würde er sich für die Verteidigung der Unschuldigen und den Schutz der Ukraine einsetzen.

2. Das Doppelgebot der Liebe als politisches Handlungsmuster

Das Doppelgebot der Liebe„Liebe Gott und liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ – ist eine Zusammenfassung der christlichen Ethik. Seine politische Anwendung bedeutet, Mitgefühl und Solidarität mit denjenigen zu zeigen, die unter Unrecht und Gewalt leiden.

Würde Trump sich an dieses Gebot halten, müsste er erkennen, dass die Ukraine nicht einfach ein „Verhandlungsthema“ ist, sondern ein unabhängiges Land, das sich gegen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg verteidigt. Ein wahrhaft christlicher Präsident würde alles tun, um die Ukraine militärisch und humanitär zu unterstützen, anstatt die russische Propaganda nachzuplappern und sich mit einem Kriegsverbrecher wie Putin auf Deals einzulassen.

3. Der Kontrast zur realen Politik

In der Realität steht Trumps Verhalten in direktem Widerspruch zu christlichen Werten. Lügen, Egoismus und Machtstreben prägen seine Politik. Statt sich für die Ukraine als Opfer des russischen Angriffskriegs einzusetzen, stellt er sich auf die Seite des Täters. Seine Sympathien für Putin, seine Angriffe auf die NATO und sein Desinteresse am Leiden der Ukrainer zeigen, dass seine Entscheidungen nicht von christlichen Werten, sondern von wirtschaftlichen und persönlichen Interessen geleitet sind.

4. Die Bedeutung für Europa und die Ukraine

Gerade Europa und die Ukraine sehnen sich nach Stabilität und Sicherheit. Wäre Trump ein echter Christ, so wie es die These postuliert, würde er die Ukraine als Schutzwall gegen russische Aggression begreifen und sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die europäischen Demokratien nicht unter die Kontrolle eines imperialistischen Diktators geraten.

Anstatt der Ukraine eine Kapitulation oder „Verhandlungen“ aufzuzwingen, bei denen Russland seine Eroberungen behalten könnte, würde ein wahrhaft christlicher Trump die Wahrheit aussprechen: Dass Putin einen Vernichtungskrieg führt, dass die Ukraine Unterstützung braucht, und dass die Demokratien der Welt gemeinsam verhindern müssen, dass sich russische Aggression weiter nach Moldau, Georgien oder gar ins Baltikum ausbreitet.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine zeigt, wie relevant moralische Prinzipien für das politische Handeln eines Staatsoberhaupts sind. Würde sich Trump strikt an die 10 Gebote und das Doppelgebot der Liebe halten, wäre eine Politik undenkbar, die Russlands Kriegsverbrechen verharmlost oder die Ukraine im Stich lässt.

Stattdessen würde er für Gerechtigkeit eintreten, die Ukraine mit aller Kraft unterstützen und klarstellen, dass es keine Deals mit Kriegsverbrechern geben darf.

Ein wahrhaft christlicher Trump würde die Ukraine nicht zum Opfer eines geopolitischen Kuhhandels machen, sondern ihre Souveränität und Unversehrtheit als gottgegebenes Recht verteidigen. Dadurch würde er nicht nur der Ukraine, sondern ganz Europa die Angst nehmen – denn der einzige Weg, Putins Angriffskriege zu stoppen, ist eine klare und entschlossene christliche Haltung gegen das Böse.

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Wenn alles rast: Halt in unsicheren Zeiten

Das Leben scheint sich zu beschleunigen, und oft fühlt es sich an, als ob wir die Kontrolle verlieren. Die Welt verändert sich rasant, und wir wissen oft nicht, wohin der Weg führt. In solchen Momenten ist es wichtig, psychologische und theologische Prinzipien zu verstehen, die uns helfen, wieder festen Boden unter den Füßen zu gewinnen.

1. Die Psychologie des Wandels: Warum fühlt sich alles so schnell an?

Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Muster zu erkennen und eine gewisse Stabilität zu bewahren. Wenn sich Dinge zu schnell ändern, geraten wir in Stress. Dieser kann sich in Angst, Überforderung oder dem Gefühl von Sinnlosigkeit äußern.
Was hilft?

  • Akzeptanz: Veränderungen gehören zum Leben. Je mehr wir uns dagegen wehren, desto anstrengender wird es.
  • Achtsamkeit: Indem wir uns auf den Moment konzentrieren, reduzieren wir Ängste vor der Zukunft.
  • Prioritäten setzen: Nicht alles verdient unsere Aufmerksamkeit. Was ist wirklich wichtig?

2. Theologische Perspektive: Vertrauen trotz Unsicherheit

Die Bibel spricht oft von Stürmen, die das Leben durchrütteln. Jesus selbst sagte:
„In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)
Glaube bedeutet nicht, dass alles planbar ist – sondern dass wir selbst in Unsicherheit gehalten sind.

Was hilft?

  • Gebet und Meditation: Sie schenken Ruhe und neue Perspektiven.
  • Gottes Verheißungen: Die Bibel ist voller Zusagen, die Hoffnung geben.
  • Gemeinschaft: Austausch mit anderen kann Halt geben.

3. Praktische Schritte für innere Stabilität

  • Routinen schaffen: Sie geben dem Tag eine Struktur.
  • Informationen bewusst filtern: Nicht alles, was wir hören, ist wichtig.
  • Tief durchatmen: Ein einfacher, aber kraftvoller Trick, um sich zu zentrieren.
  • Glauben aktiv leben: Sei es durch Dankbarkeit, Hilfe für andere oder einen Moment der Stille.

Schlussgedanke: Der Sturm wird nicht ewig wüten

Egal, wie schnell sich alles verändert – du bist nicht allein. Gott ist ein Fels, und auch psychologisch gibt es viele Wege, wieder Klarheit und Sicherheit zu gewinnen. Die wichtigste Frage ist: Woran hältst du dich fest?

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Versprochen ist versprochen

Versprochen ist versprochen

und wird nicht gebrochen.

Das wünscht sich der Volksmund

und setzt auf verlässlichen Grund.

 

Worte sind nicht nur Worte,

sie verraten der Wertschätzung Sorte.

Manche sagen vieles nur so dahin,

aber erst Aufrichtigkeit macht Sinn!

 

Gesagt ist gesagt, das offenbart Sprache,

sie zeigt Stärke oder auch Schwäche.

Wir reden, was wir im Herzen tragen

und welche Gedanken wir haben.

 

Versprechen zu geben, verpflichtet!

Zusagen zu erfüllen, wird erwartet.

Ob ja oder nein, zeigt den Charakter

im allgemeinen Gebrauch der Wörter.

 

Viele Zusicherungen stehen in der Bibel.

Verbindlichkeiten mit einem “Gütesiegel”.

Was Gott verspricht, ist “in Stein gemeißelt”

und umfasst klare Ausführung zu Seiner Zeit:

 

Seit Jahrtausenden sind alle Verheißungen

Gottes ewig aktuelle Stützen zum Segen.

Wer sich auf SEINE Zusagen verlässt,

verliert Unsicherheiten und gewinnt Trost!

“Und das ist die Verheißung, die Gott uns versprochen hat:

Das ewige Leben (bei IHM).”

Zwei Text-Beispiele von vielen: Mt.5,37 ; 1.Joh.2,25

Ingolf Braun

#Bibelverse #Christen #Christentum #christlicheWerte #göttlicheVerheißungen #Glaube #Gott #GottesZusagen #Jesus #JesusCasa #TreueUndEhrlichkeit #Verlässlichkeit #versprechen

Österliche Menschen

Sehen Sie hier eine Andacht von Dekan Walter Jungbauer aus der altkatholischen Kirche.

https://youtu.be/HmKPYT6hPzU?si=LvUkLi8swjtCVoy0

Der christliche Glaube ruft uns dazu, als österliche Menschen zu leben. Was das heißen kann, darüber mache ich mir in diesem Video ein paar Gedanken.

#6Sonntag #altkatholisch #Andacht #österlicheMenschen #christlicherGlaube #GlaubeUndHoffnung #JesusCasa #LesereiheC #OsterzeitGedanken #Predigt #spirituellesLeben #Theologie #WalterJungbauer

Österliche Menschen - zum 6. Sonntag der Lesereihe C - 16.2.25 - Alt-Katholische Kirche Hamburg

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Gebet in Zeiten von Schmerz und Verlust

Die Nachricht über den tragischen Verlust der Mutter und ihrer zweijährigen Tochter erschüttert zutiefst. Ihr Tod infolge des Anschlags in München hinterlässt eine Wunde, die nicht nur die Angehörigen, sondern auch die gesamte Gesellschaft betrifft. In diesem Moment der Trauer und Ohnmacht suchen wir Trost und Hoffnung.

Gebet für Trost und Hoffnung

Herr,
inmitten dieses unfassbaren Leids wenden wir uns an Dich.
Wir bitten Dich um Deinen Trost und Deine Nähe
für die Familie, die Freunde und alle, die von diesem Verlust betroffen sind.

Stärke die, die vor Trauer nicht mehr weiterwissen.
Umarme die, die von Schuld und Fragen gequält werden.
Schenke Frieden und Geborgenheit in dieser Dunkelheit.

Wir beten für die Mutter und das Kind,
dass sie nun in Deinem ewigen Licht ruhen.
Wir bitten Dich auch für die anderen Verletzten,
dass sie Heilung und neue Hoffnung finden.

Herr, lass uns als Gesellschaft nicht in Hass und Spaltung verfallen.
Hilf uns, Wege des Friedens und der Menschlichkeit zu finden,
damit solche Taten uns nicht endgültig zerstören.

Du bist unser Fels in Zeiten der Not.
Gib uns die Kraft, den Schmerz zu tragen,
und die Hoffnung, das Gute trotz allem zu suchen.

Amen.

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München: Zweijährige und ihre Mutter nach Anschlag in München gestorben

Nach dem Anschlag auf eine Demo in München sind eine Frau und ihre Tochter an ihren schweren Verletzungen gestorben. Das teilte das Landeskriminalamt mit.

ZEIT ONLINE

Die Hölle und die gnädige Hand Gottes

Was ist die Hölle? Ist sie ein Ort des ewigen Feuers, wie es die christliche Tradition oft beschreibt, oder könnte sie etwas Innerliches, Existentielles sein?

Eine mögliche Deutung beschreibt die Hölle als den Zustand, in dem der Mensch nach seinem Tod vor Gott steht und mit seiner Lebensgeschichte konfrontiert wird. Diese Begegnung mit der göttlichen Wahrheit kann entweder zur Quelle des Heils oder zur ewigen Qual werden – je nachdem, ob der Mensch Gottes gnädige Hand ergriffen hat.

Die Hölle als ewige Selbstbetrachtung

Stellen wir uns vor: Ein Mensch lebt sein Leben ohne Rücksicht auf die Gebote Gottes, ohne den Wunsch, seinen Willen dem Willen Gottes zu unterstellen. Nach seinem Tod tritt er vor den Schöpfer, der das gesamte Leben dieses Menschen kennt. Plötzlich sieht dieser Mensch sein Leben aus Gottes Perspektive. Jede Entscheidung, jedes Versäumnis und jede Sünde wird im Licht der göttlichen Wahrheit offenbar.

Diese Konfrontation mit der eigenen Lebensgeschichte könnte für denjenigen, der Gottes Gnade nicht angenommen hat, zur Hölle werden. Nicht, weil Gott grausam ist, sondern weil die Seele des Menschen unfähig ist, mit der eigenen Schuld Frieden zu schließen. Sie ist gefangen in einer ewigen Selbstbetrachtung, einem Zustand, in dem man mit der Unveränderlichkeit der eigenen Vergangenheit leben muss. Es ist das ewige Bewusstsein, dass man Gottes Liebe zu Lebzeiten zurückgewiesen und ein Leben entgegen Gottes Willen gelebt hat– eine unerträgliche Qual für die Seele.

Die Rolle Jesu Christi

Doch in dieses Szenario bricht eine unvorstellbare Hoffnung hinein. Jesus Christus ist die gnädige Hand Gottes, die dem Menschen gereicht wird, um ihn aus dieser ewigen Selbstbetrachtung zu befreien. Wer diese Hand ergriffen hat zu Lebzeiten, wo er innerhalb der eigenen Biografie noch selbst Entscheidungen treffen kann, kann vor Gott treten und bei ihm sein und auf sein Leben zurückblicken, ohne in Verzweiflung zu fallen. Denn in Jesus wird die Schuld vergeben, der Mensch kann seine eigene Schuld, auf die er sonst ewig zurückblicken müsste, loslassen und seine Seele darf in der Liebe Gottes geborgen sein.

Jesus selbst beschreibt diese Wahrheit in Johannes 3,17: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.“ Diese Rettung besteht darin, dass der Mensch in Christus von seiner Schuld befreit wird und so fähig wird, in der Gegenwart Gottes zu bestehen. Ohne Jesus ist der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, auf seine eigene Lebensgeschichte, die er niemals aus eigener Kraft heilen kann.

Thomas von Aquin betonte, dass die größte Strafe der Hölle der Verlust der visio beatifica, der glücklich machenden Schau Gottes, ist. Doch Jesus macht diese Schau möglich, indem er uns die Vergebung schenkt, die wir brauchen, um in Gottes Licht – auch vor uns selbst –  bestehen zu können. Der Mensch, der Jesu Hand ergreift, kann seine Vergangenheit erkennen, seine Verfehlungen sehen und trotzdem darauf vertrauen, dass Gottes Liebe größer ist als jede Schuld.

Die Entscheidung im Leben

Die Hölle erinnert uns daran, dass jede Entscheidung Konsequenzen hat, dass unser Leben einen Sinn und ein Ziel besitzt. Doch sie ist keineswegs unausweichlich. Gott bietet jedem Menschen die Möglichkeit zur Umkehr. Die Gnade, die durch Jesus Christus angeboten wird, ist eine Einladung, das eigene Leben im Licht Gottes zu sehen und von Schuld und Verfehlung befreit zu werden. So kann der Mensch, wenn er bei Gott ist, auf seine eigene Biografie zurückblicken, ohne zu verzweifeln, weil er sich in Gott geborgen weiß.

Martin Luther schrieb in seinen 95 Thesen: „Der Herr und Meister Jesus Christus hat gesagt: Tut Buße! Er wollte, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sei.“ Diese Buße, also die Umkehr zu Gott, ist der Weg, um Jesu Hand zu ergreifen und die eigene Lebensgeschichte neu zu schreiben. Die Hölle wird dann nicht zur Realität, weil Gottes Liebe sie überwindet, indem der Mensch zuerst seine Hybris überwindet, er habe einen fehlerfreies Leben gelebt, und für seine Fehler um Vergebung bittet, die ihm dann von Gott auch vergeben werden.

Dadurch fühlt der Mensch sich frei von Schuld, wohlwissend, dass er in seinem Leben immer wieder schuldig geworden ist vor sich selbst, vor seinen Mitmenschen, und somit also vor Gott.

Hoffnung auf das Leben in Gott

Wer Jesu Hand ergreift, darf nicht nur seine Vergangenheit in Gottes Liebe bergen, sondern auch in die Zukunft mit Hoffnung und Zuversicht blicken. In der Gemeinschaft mit Gott wird die Seele nicht durch ihre eigene Schuld erstickt, sondern durch Gottes unendliche Gnade freigesetzt. Der Apostel Paulus schreibt in Römer 8,1: „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“

Die Hölle als ewige Selbstbetrachtung kann durch Jesu rettende Hand überwunden werden. Die Frage ist: Habe ich Jesu Hand ergriffen? Gott zwingt niemanden, seine Liebe anzunehmen, doch er bietet sie jedem an. Heute ist der Tag, um sich dieser Liebe zuzuwenden, die uns aus der Hölle der Schuld in das Leben der Vergebung führt.

Gott schickt nach christlich-lutherischem Verständnis niemanden in die Hölle.

Der Mensch selbst ist es, der sich die ewige Hölle zubereitet. Gott ist es aber, der dem Menschen die Hand gibt, um die Hölle zu verlassen oder gar nicht in sie erst hineinzukommen, in die vom Menschen selbstgemachte und selbst erdachte Hölle.

Die Hölle könnte aus all diesen Gründen weniger ein äußerer Ort des Feuers sein, als vielmehr ein Zustand der Seele, die ohne die Vergebung Gottes existieren muss.

Doch Jesus ist die gnädige Hand Gottes, die uns aus diesem Zustand rettet. Wer diese Hand ergreift, kann auf seine immer wieder schuldhafte und fehlerhafte Lebensgeschichte zurückblicken, seine Verfehlungen erkennen und trotzdem in der Liebe Gottes geborgen sein.

Die Einladung bleibt offen: Mensch, nimm die Hand, die Gott dir reicht, und finde Frieden für deine Seele – heute und in Ewigkeit.

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München: Gebet für die Opfer, Verletzten und Angehörigen

Bei dem tragischen Vorfall in München vor ca. einer Stunde, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge gefahren ist, sind viele Menschen verletzt worden, einige schwer. Wir möchten in dieser schwierigen Zeit unsere Gedanken und Gebete für die Betroffenen aussprechen.

Gott des Trostes und des Erbarmens,
in unserer Fassungslosigkeit und Trauer wenden wir uns an Dich.

Wir bitten Dich für die Verletzten des schrecklichen Vorfalls in München. Heile ihre Wunden, gib den Ärzten und Helfern Weisheit und Kraft, und schenke den Schwerverletzten neue Hoffnung auf Genesung.

Sei den Familien und Freunden der Opfer nahe, die in dieser Stunde von Schmerz und Verzweiflung überwältigt sind. Stärke sie in ihrer Ohnmacht und tröste sie in ihrer Trauer.

Für die Stadt München und alle, die durch dieses Ereignis erschüttert sind, bitten wir um Frieden in den Herzen und ein Zusammenrücken in Mitgefühl und Solidarität.

Gott, inmitten von Leid und Dunkelheit bitten wir Dich um Dein Licht und Deine Liebe, die alles überwinden können. Sei Du unsere Stärke, unser Trost und unsere Hoffnung.

Amen.

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München: Markus Söder spricht von einem "mutmaßlichen Anschlag" in München

28 Menschen wurden bei der Fahrt eines Autos in eine Menschenmenge in München verletzt, einige schwer. Der Fahrer war ein Asylbewerber aus Afghanistan.

ZEIT ONLINE

Schlüsselgewalt

Schlüssel werden in allen Formen verwendet.

Gut, wenn sich der Richtige in der Tasche befindet.

Dieses kleine Werkzeug dient zum Verschließen

und Öffnen, um Sicherheit zu gewährleisten.

 

Jeder Schlüssel dient einem ganz bestimmten

Schloss, dessen Mechanik sich unterscheiden muss.

Spezialschlüssel sind sicherheitshalber geschützt,

damit es dem rechtmäßigen Verbraucher nützt.

 

Weißt Du auch, dass es eine Person gibt,

bei der ein ganz besonderer Schlüssel vorliegt?

Es ist Jesus Christus, Retter oder Richter,

der Sünder rettet oder richtet vor dem Vater!

 

IHM wurde die “Schlüsselgewalt” gegeben

über Menschen, die das Wort Gottes ablehnen.

Jesus hat die Schlüssel über Hölle und Totenwelt.

Sein gerechtes Urteil Selbstgerechte fällt!

 

ER will nicht, dass Menschen verloren geh´n,

sondern Erkenntnis aus der Bibel versteh´n.

Wer mit Gott leben will, dem schließt ER auf

das Herz, für einen gesegneten Lebenslauf!

 

Alle, die mit Jesus verbunden sind im Glauben,

sind Erlöste, die für das ewige Reich Gottes taugen.

Sie wurden mit glücklicher Heilsgewissheit gelenkt:

Statt Todesangst wurde ihnen Herrlichkeit geschenkt!

Ein Mensch kann in den Himmel kommen,

ohne Gesundheit, ohne Ehre, ohne Bildung, ohne Freunde.

Aber niemals ohne Jesus Christus! (unbekannt)

 

“Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.

Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit

und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes!”

Offb.1,17b-18; 1.Tim.2,4 / Ingolf Braun

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