If you live in Indiana, you still have an hour left to vote in the primaries. This will likely be your only chance to actually have some kind of choice between candidates. In November it's just going to be someone running unopposed, or a massive shitheel versus someone who also kinda sucks but nowhere near as badly.

#USPol #INPol

Party primary elections are happening for the humans in Indiana this week, on the 5th. With gerrymanders sweeping the nation on both sides of the legislative aisle, it is more important than ever to vote in the party primary of your choice, and tell the incumbents to fuck off. They either brought us to this timeline or failed to divert us off of it, and we should pick someone who hasn't been bought off yet.

Mittelkarst cryptids vote 12th, next week.

#USPol #INPol

the republic of India could just be called bharat and India refer to the whole subcontinent #lang_en #INPol #PKPol
Erzwungene „Grenzpartnerschaft“: EU-Kommission will US-Behörden erlauben, politische Ansichten und »Herkunft« abzufragen

https://netzpolitik.org/2026/erzwungene-grenzpartnerschaft-eu-kommission-will-us-behoerden-erlauben-politische-ansichten-und-herkunft-abzufragen/

Laut dem nun vorliegenden Entwurf eines Rahmenabkommens ĂŒber eine "Grenzpartnerschaft" mit der Trump-Administration dĂŒrfen US-Behörden in EU-Staaten nicht nur Gesichtsbilder, sondern auch Namen, Gesundheitsdaten oder sexuelle Orientierung in Polizeidatenbanken abfragen.

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„Grenzpartnerschaft“ EU-USA

Erzwungene „Grenzpartnerschaft“: EU-Kommission will US-Behörden erlauben, politische Ansichten und „Herkunft“ abzufragen

Laut dem nun vorliegenden Entwurf eines Rahmenabkommens ĂŒber eine „Grenzpartnerschaft“ mit der Trump-Administration dĂŒrfen US-Behörden in EU-Staaten nicht nur Gesichtsbilder, sondern auch Namen, Gesundheitsdaten oder sexuelle Orientierung in Polizeidatenbanken abfragen.

Die EuropĂ€ische Kommission hat nach Erteilung ihres Verhandlungsmandats im vergangenen Dezember ein Rahmenabkommen mit den USA ĂŒber eine „Grenzpartnerschaft“ fertig ausgehandelt. Den Entwurf hat die britische BĂŒrgerrechtsorganisation Statewatch veröffentlicht. Demzufolge geht das geplante Abkommen weit ĂŒber die bislang bekannten US-Forderungen hinaus.

Den Abschluss einer „Enhanced Border Security Partnership“ (EBSP) hatte die US-Regierung bereits 2022 von allen Teilnehmerstaaten des Visa-Waiver-Programms (VWP) verlangt – mit einer Frist bis Ende 2026. Das VWP ermöglicht Staatsangehörigen aus 43 befreundeten LĂ€ndern im Rahmen von Kurzaufenthalten bis zu 90 Tagen visafreies Reisen in die USA – und umgekehrt.

Nun knĂŒpft die Regierung in Washington die weitere Teilnahme an dem Programm an den Abschluss der „Grenzpartnerschaft“: Die beteiligten Staaten sollen ihre Polizeidatenbanken fĂŒr US-Behörden öffnen. Wer sich weigert, verliert den visafreien Status. Das Abkommen soll dem Entwurf zufolge auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruhen. EU-Mitgliedstaaten sollen also ihrerseits Zugriff auf US-Datenbanken erhalten – sofern sich die US-Regierung nicht dagegen sperrt.

Mehr als FingerabdrĂŒcke und Gesichtsbilder

Im Entwurf fĂŒr das Rahmenabkommen ist nun auch die Rede davon, die Datenabfrage dazu zu nutzen dass „Personen, die ein echtes Risiko fĂŒr die öffentliche Sicherheit oder öffentliche Ordnung darstellen“, daran gehindert werden, in den USA „zu verbleiben“. Es geht also auch um Abschiebungen, wie sie derzeit monatlich tausendfach von der brutalen US-Einwanderungsbehörde ICE durchgefĂŒhrt werden. UrsprĂŒnglich hieß es, die „Grenzpartnerschaft“ solle nur bei Einreisen in die USA angewandt werden.

Außerdem galt bislang, dass US-Grenzbehörden nur Zugriff auf FingerabdrĂŒcke und Lichtbilder in Polizeidatenbanken der VWP-Staaten verlangen. Im von der EU-Kommission ausgehandelten Entwurf steht darĂŒber hinaus, dass auch „alphanumerische Daten zur Identifizierung einer Person, wie Vorname, Nachname und Geburtsdatum“ abgefragt werden können.

Kommt es bei einer Anfrage zu einem Treffer, darf die angefragte Behörde – in Deutschland etwa das Bundeskriminalamt – ihrerseits nachfragen, was das Interesse an der Person ausgelöst hat und alle „bei der anfragenden zustĂ€ndigen Behörde verfĂŒgbaren alphanumerischen und kontextuellen Daten zu derselben Person anfordern“.

Weitergabe an Drittstaaten möglich

Unter bestimmten Bedingungen dĂŒrfen laut Entwurf auch besonders sensible Kategorien personenbezogener Daten ĂŒbermittelt werden, darunter Informationen zu „rassischer oder ethnischer Herkunft, politischen Ansichten oder religiösen oder sonstigen Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit“ sowie Angaben zu „Gesundheit oder Sexualleben“.

Der Entwurf erlaubt sogar die Weitergabe empfangener Daten an Behörden in Drittstaaten oder internationale Organisationen – allerdings nur mit vorheriger Zustimmung der ĂŒbermittelnden Behörde. Welche Drittstaaten konkret gemeint sein könnten, lĂ€sst der Entwurf offen. In Betracht kĂ€men neben Interpol auch enge VerbĂŒndete der USA, etwa Großbritannien oder andere Staaten des Commonwealth sowie Israel, das eigene Abkommen zum Datentausch mit den USA geschlossen hat.

In Deutschland wÀren Millionen DatensÀtze betroffen

Angaben zu den abfrageberechtigten Behörden – auf US-Seite kĂ€men vor allem der Zoll- und Grenzschutz (Customs and Border Protection, CBP) sowie ICE in Frage – enthĂ€lt der nun veröffentlichte Rahmenentwurf nicht. Das soll jeweils in bilateralen Umsetzungsabkommen geregelt werden, die jeder betroffene Staat separat mit Washington schließen muss.

In Deutschland betrĂ€fe dies wohl die INPOL-Datenbank aller Polizeien des Bundes und der LĂ€nder, die derzeit Fotos und FingerabdrĂŒcke von 5,4 Millionen Personen enthĂ€lt – darunter mehr als die HĂ€lfte Asylsuchende. Selbst innerhalb der EU gibt es bislang keinen gegenseitigen Direktzugriff auf derartig umfangreiche Informationssysteme einzelner Mitgliedstaaten – das geplante Abkommen mit den USA ist deshalb besonders intrusiv.

Das Rahmenabkommen regelt auch den Einsatz von Software zur Erstellung von Prognosen aus den abgefragten DatensĂ€tzen. Zwar sollen Entscheidungen mit „erheblichen nachteiligen Auswirkungen“ nicht ausschließlich automatisiert erfolgen, sondern stets mit „menschlicher Beteiligung“. Vollautomatische Entscheidungen sind aber erlaubt, wenn dies „nach dem jeweiligen Rechtsrahmen der Vertragsparteien zulĂ€ssig“ ist. In der EU wĂ€re dies nach der KI-Verordnung ausgeschlossen, in den USA gibt es einen vergleichbaren Rechtsakt nicht.

EingeschrĂ€nkte Rechte fĂŒr Betroffene

Der Entwurf enthĂ€lt auch Vorgaben zur Protokollierung fĂŒr „PrĂŒftĂ€tigkeiten“ unter anderem von Datenschutzbehörden. Das Abkommen sieht außerdem vor, dass betroffene Personen Auskunft ĂŒber ihre gespeicherten Daten sowie deren Berichtigung oder Löschung beantragen können.

Diese Rechte stehen jedoch unter EinschrĂ€nkungsvorbehalt: Verwehrt werden darf der Zugang unter anderem aus GrĂŒnden der nationalen Sicherheit, zum Schutz laufender Ermittlungen oder zur Strafverfolgung.

Den Entwurf des Rahmenabkommens werden die EU-Innen- und Justizminister*innen auf einer ihrer kommenden Sitzungen beraten. Nach derzeitigem Stand wird das Parlament daran nicht beteiligt. Die endgĂŒltige Entscheidung ĂŒber den Abschluss wird dann im Rat der EuropĂ€ischen Union von den 27 Mitgliedstaaten getroffen. Ob dies noch vor der Sommerpause erfolgt, ist unklar. Auch die US-Regierung muss ihre Zustimmung zu dem Entwurf geben. Bis zur Deadline am 31. Dezember 2026 könnte es dann in Kraft treten.

Matthias Monroy, Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift BĂŒrgerrechte & Polizei/CILIP. Außerdem Redakteur fĂŒr Innenpolitik der Zeitung nd.Der Tag. Texte auf Englisch unter digit.site36.net, auf Twitter @matthimon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

„Grenzpartnerschaft“ EU-USA – Beueler-Extradienst

#Netzpolitik:
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Erzwungene „Grenzpartnerschaft“: EU-Kommission will US-Behörden erlauben, politische Ansichten und „Herkunft“ abzufragen
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".. auch .. Gesundheitsdaten oder sexuelle Orientierung in Polizeidatenbanken abfragen."

https://netzpolitik.org/2026/erzwungene-grenzpartnerschaft-eu-kommission-will-us-behoerden-erlauben-politische-ansichten-und-herkunft-abzufragen/

2.5.2026

Wenn man sich halt "zwingen" lÀsst ... Argh!

#Datenschutz #Datenweitergabe #EBSP #EU #Europa #Gewerkschaft #Grenzpartnerschaft #INPOL #PersonenbezogeneDaten #Polizei #Polizeidatenbank #Sexualleben #USA #Verantwortungslosigkeit #VWP

EU-Kommission will US-Behörden erlauben, politische Ansichten und „Herkunft“ abzufragen

Laut dem nun vorliegenden Entwurf eines Rahmenabkommens ĂŒber eine „Grenzpartnerschaft“ mit der Trump-Administration dĂŒrfen US-Behörden in EU-Staaten nicht nur Gesichtsbilder, sondern auch Namen, Gesundheitsdaten oder sexuelle Orientierung in Polizeidatenbanken abfragen.

netzpolitik.org

Micah Beckwith is a demonic choad. Any politician that comes out against public education is part of a de facto conspiracy to make children stupid, and credulous enough to vote for their party agenda whenever they become eligible.

The Lt. Gov. of Indiana recently attacked the Westfield Washington drum line for playing music from Carmen, using the most idiotic, bible-fucking, Christian Nationalist blather.

#USPol #INPol

So the word going around here is that Christian voters in TN have to choose between Joseph and Stalin đŸ€Ș

#inpol #tnpol

Gesichtserkennungs-App der Polizei soll StraftĂ€ter ĂŒberfĂŒhren

Die Frankfurter Polizei stellte bei einer Razzia von 200 Personen mit einer Gesichtserkennungs-App die IdentitÀt einzelner Personen fest.

TARNKAPPE.INFO

RE: https://hoosier.social/@wfyi_unofficial/116217508504037394

The caucasity.

As someone who was bullied and shamed in high school, I hope anyone that willingly joins this club is laughed at, jeered, made fun of, and ridiculed for effectively joining a KKK youth group. Get wrecked, Braun. Racist sacks of shit.

#USPol #HoosierMast #INPol #Indiana