Schleswig (ots) - Die seit Sonntagabend (12.04.2026) vermisste 13-Jährige aus Schleswig wurde Mittwochabend (15.04.2026) nach einem Hinweis gefunden. Einsatzkräfte trafen die Vermisste in Schleswig an. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/6256337

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POL-FL: Schleswig: Vermisstes 13-jähriges Mädchen wieder da

Schleswig (ots) - Die seit Sonntagabend (12.04.2026) vermisste 13-Jährige aus Schleswig wurde Mittwochabend (15.04.2026) nach einem Hinweis gefunden. Einsatzkräfte trafen die...

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Cloppenburg/Vechta (ots) - Molbergen - Vermisster 52-jähriger Mann ist wohlauf / Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung Der seit dem Morgen des 15.04.2026 als vermisst gemeldete 52-jährige Mann aus Molbergen ist selbstständig zu seiner ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/6256238

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POL-CLP: Einzelmeldung der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta

Cloppenburg/Vechta (ots) - Molbergen - Vermisster 52-jähriger Mann ist wohlauf / Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung Der seit dem Morgen des 15.04.2026 als vermisst...

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Wilhelmshaven (ots) - Der seit dem 14.04.2026 vermisst gewesene 81-jährige Mann aus einem Klinikum in Wilhelmshaven wurde wohlbehalten angetroffen. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen. Die Polizei bedankt sich für die ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/6255245

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POL-WHV: Öffentlichkeitsfahndung beendet: Vermisste Person wohlbehalten angetroffen

Wilhelmshaven (ots) - Der seit dem 14.04.2026 vermisst gewesene 81-jährige Mann aus einem Klinikum in Wilhelmshaven wurde wohlbehalten angetroffen. Die Öffentlichkeitsfahndung...

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Worms (ots) - Die seit gestern Abend vermisste 61-jährige Frau aus Worms konnte am heutigen Abend durch Kräfte der Polizei wohlbehalten angetroffen werden. Die intensiven Suchmaßnahmen der Polizei, die im Laufe des Tages unter anderem unter ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117702/6254629

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POL-PDWO: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 61-Jähriger - Nachtrag zur Pressemeldung vom...

Worms (ots) - Die seit gestern Abend vermisste 61-jährige Frau aus Worms konnte am heutigen Abend durch Kräfte der Polizei wohlbehalten angetroffen werden. Die intensiven...

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Gotha (ots) - Der seit dem 25. März 2026 vermisste 37-Jährige wurde wohlbehalten angetroffen. Die rechtlichen Voraussetzungen für die Veröffentlichung der personenbezogenen Daten liegen nicht mehr vor. Diese dürfen nicht mehr verwendet werden. ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/6253824

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LPI-GTH: Aufhebung der Öffentlichkeitsfahndung

Gotha (ots) - Der seit dem 25. März 2026 vermisste 37-Jährige wurde wohlbehalten angetroffen. Die rechtlichen Voraussetzungen für die Veröffentlichung der personenbezogenen...

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Gotha (ots) - Das seit 02.04.2026 vermißte Mädchen aus Georgenthal wurde heute im Bereich des Hauptbahnhofs Erfurt durch Beamte der Bundespolizei angetroffen und zunächst in Obhut genommen. Die rechtlichen Voraussetzungen zur Veröffentlichung ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/6253696

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LPI-GTH: Aufhebung Öffentlichkeitsfahndung

Gotha (ots) - Das seit 02.04.2026 vermißte Mädchen aus Georgenthal wurde heute im Bereich des Hauptbahnhofs Erfurt durch Beamte der Bundespolizei angetroffen und zunächst in...

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Gotha (ots) - Seit 02.04.2026 gilt die 15-jährige Amelie Eichler als vermißt. Zuletzt gesehen wurde sie am 01.04.2026 in Georgenthal. Die Vermißte kann wie folgt beschrieben werden: - weiblich, 1,63m groß, 63 kg schwer, normale Statur - trägt ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/6253367

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LPI-GTH: Öffentlichkeitsfahndung nach vermißter Person

Gotha (ots) - Seit 02.04.2026 gilt die 15-jährige Amelie Eichler als vermißt. Zuletzt gesehen wurde sie am 01.04.2026 in Georgenthal. Die Vermißte kann wie folgt beschrieben...

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Calberlah (ots) - Am Morgen des 08.04.2026, gegen 07:20 Uhr kommt es auf der Straße "Am Großen Feld" im Einmündungsbereich zum "Wacholderweg" in Calberlah zu einem Verkehrsunfall. Ein 15-jährige E-Scooter Fahrerin befuhr die Straße "Am großen ...

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#ComputerundInformationstechnologie #Gesetz #PersonenbezogeneDaten #Sicherheitskräfte #Transport #Verkehrsunfall

POL-GF: Verkehrsunfallbeteiligte gesucht!

Calberlah (ots) - Am Morgen des 08.04.2026, gegen 07:20 Uhr kommt es auf der Straße "Am Großen Feld" im Einmündungsbereich zum "Wacholderweg" in Calberlah zu einem...

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Was ist das denn für ein merkwürdiges Verständnis von #Datenschutz?! Wenn Menschen also freiwillig sensible oder #personenbezogeneDaten an Privatunternehmen rausgeben, ist das automatisch unkritisch? Egal was damit gemacht wird oder ob das überhaupt notwendig ist?

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/lidl-aok-gesundheitschallenge-kritik-dhbw-verbraucherzentrale-100.html

Bundesregierung sägt am Datenschutz

Verhandlungen in Brüssel

Deutschland setzt sich im EU-Rat offenbar dafür ein, dass pseudonymisierte Daten teilweise von der Datenschutzgrundverordnung ausgenommen werden. Zivilgesellschaft und Datenschutzbehörden warnen davor, auch andere Mitgliedstaaten sind dagegen.

Im Ringen um eine Reform der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) unterstützt die deutsche Bundesregierung offenbar den Vorschlag der EU-Kommission für eine weitergehende Aufweichung. Konkret setzt sich Deutschland im Rat der EU-Mitgliedstaaten dafür ein, personenbezogene Daten unter Umständen von der DSGVO auszunehmen. Das berichtet MLex [Paywall] unter Berufung auf einen Kompromissvorschlag der Deutschen.

Der Rat verhandelt derzeit über seine Position zu einem Gesetzespaket, mit dem die EU-Kommission Teile ihrer Digitalregulierung überarbeiten will, um Europas Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Das „Digitaler Omnibus“ genannte Sammelgesetz soll unter anderem sich überlappende Datennutzungsgesetze zusammenführen, die Anwendung von KI-Regeln aufschieben und die DSGVO reformieren.

Während die EU-Kommission behauptet, es handle sich dabei lediglich um Vereinfachungen und technische Anpassungen, gehen einzelne Vorschläge faktisch weit darüber hinaus.

Umkämpfte Definition

Besonders umstritten ist der Vorschlag, pseudonymisierte Daten teilweise von der DSGVO auszunehmen. Unter Pseudonymisierung versteht man das Ersetzen direkter Identifikationsmerkmale wie Namen oder Telefonnummern durch ein Pseudonym, etwa eine Buchstaben- oder Zahlenkombination. Bislang gelten unter der DSGVO in der Regel auch pseudonymisierte Daten als personenbezogen. Erst bei einer Anonymisierung fallen Daten aus dem Geltungsbereich der Verordnung, also wenn sie nicht mehr einer Person zuzuordnen sind.

Die Kommission will hier einen sogenannten relativen Personenbezug einführen. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Daten sollen für Verarbeiter dann nicht mehr als personenbezogen gelten sollen, wenn es unwahrscheinlich ist, dass sie Personen hinter Pseudonymen re-identifizieren.

Der Europäische Datenschutzausschuss, in dem die nationalen Aufsichtsbehörden organisiert sind, und der Europäische Datenschutzbeauftragte, übten an dem Vorhaben scharfe Kritik. Sie sehen darin eine Schwächung des Schutzniveaus der DSGVO und fürchten Rechtsunsicherheiten.

Von Big Techs Wunschliste

Die Databroker-Files-Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk hatten erst kürzlich erneut gezeigt, dass unter anderem pseudonymisierte Standortdaten aus der Online-Werbung bei Datenhändlern angeboten werden und sich damit sehr leicht Personen re-identifizeren lassen – auch hochrangige Beamte der EU-Kommission. Solche vermeintlich durch Pseudonymisierung geschützten Daten können für Betroffene erhebliche Risiken bedeuten.

In ihrem Vorschlag beruft sich die EU-Kommission auf die jüngste Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes. Kritiker:innen wie die Berliner Datenschutzbeauftragte Maike Kamp merkten jedoch an, dass dies auf einer selektiven Auslegung der EuGH-Rechtsprechung beruhe. Der Vorschlag der Kommission könne dazu führen, dass etwa Daten aus Online-Tracking nicht mehr der DSGVO unterliegen würden.

Der Datenschutzaktivist Max Schrems und die Organisation noyb warnen zudem davor, dass die Änderung die Arbeit von Aufsichtsbehörden weiter erschweren und kleine sowie mittlere Unternehmen ohne große Rechtsabteilungen überfordern könnte. Eine Aufweichung der Regeln zu pseudonymisierten Daten hatten unter anderem große Tech-Konzerne jahrelang gefordert.

Selbst Bundesregierung warnt vor Rechtsunsicherheiten

Nach ersten Verhandlungen in der Arbeitsgruppe Vereinfachung hatte die zypriotische Ratspräsidentschaft Ende Februar vorgeschlagen, den umstrittenen Passus und weitere Vorschläge der Kommission ganz zu streichen. Statt einer geänderten Definition sollten lieber Richtlinien des Europäischen Datenschutzausschusses klären, wann pseudonymisierte Daten möglicherweise nicht der DSGVO unterliegen.

MLex zufolge unterstützt eine Reihe von Staaten den Vorschlag der Ratspräsidentschaft, darunter Österreich, Belgien, Kroatien, Bulgarien und die Niederlande. Dagegen wendet sich dem Bericht zufolge Deutschland, unterstützt von Dänemark.

Die Bundesregierung, in der Arbeitsgruppe vertreten durch das CDU-geführte Digitalministerium, betone die Notwendigkeit eines relativen Personenbezugs beziehungsweise einer relativen Anonymisierung, so MLex. Sie schlage eine Änderung der Definition personenbezogener Daten unter Verweis auf den bereits bestehenden Erwägungsgrund 26 der DSGVO vor.

Dort heißt es: „Um festzustellen, ob eine natürliche Person identifizierbar ist, sollten alle Mittel berücksichtigt werden, die von dem Verantwortlichen oder einer anderen Person nach allgemeinem Ermessen wahrscheinlich genutzt werden, um die natürliche Person direkt oder indirekt zu identifizieren, wie beispielsweise das Aussondern.“ Tatsächlich ist der relative Personenbezug in dieser Fußnote bereits angelegt, indem auf die Fähigkeiten und die Motivation des Verarbeiters zur Re-Identifizierung abgestellt wird.

Dass der Schritt, den Erwägungsgrund für die Definition personenbezogener Daten zu nutzen, ein Risiko für kleine und mittlere Unternehmen birgt, sieht allerdings offenbar auch die Bundesregierung. Laut MLex schreibt sie, der Text müsse „sorgfältig formuliert werden, damit er nicht zu weiteren Unsicherheiten führt und es für Verantwortliche, Auftragsverarbeiter und betroffene Personen schwieriger macht, ihre Rechte und Pflichten zu verstehen.“

Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Seine Themen sind Daten, Macht und die digitale Öffentlichkeit. Ingos Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem European Press Prize, dem Alternativen Medienpreis, dem Datenschutz-Medienpreis und zwei Grimme-Online-Awards. Sein Buch “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen” war für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert und wurde als eines der Wissensbücher des Jahres 2025 geehrt. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft, der Evangelischen Kirche und des Netzwerk Recherche. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Bundesregierung sägt am Datenschutz – Beueler-Extradienst