Die Geburt dieses Buches fordert nicht nur meine Ausdauer, sondern oft auch meine Nerven.
#Schreiben wollte ich schon immer, aber auch mal was zu Ende schreiben habe ich nie gepackt. Vor 15 (?) Jahren kam mir eine Idee fĂŒr eine Geschichte: Ein Mann wacht ĂŒbersĂ€t mit Schnittwunden in einer Höhle auf und muss kurz darauf feststellen, dass 200 Jahre seit seiner letzten Erinnerung vergangen sind. Die Welt, die er kannte, existiert nicht mehr.
An dieser Idee habe ich sehr viel und lang geschrieben, habe Figuren und Plot ausgearbeitet, aber ich bin dann irgendwann stecken geblieben und kam zu dem Schluss, dass ich erst einmal die Backstory vernĂŒnftig aufbauen muss. (In der Zwischenzeit habe ich vier Kinder bekommen, bin drei Mal umgezogen und habe meine SelbststĂ€ndigkeit aufgebaut. Zwischendurch habe ich auch jahrelang gar nicht geschrieben.)
Die Geschichte lieĂ mich aber nicht los, und dann begann ich so vir drei Jahren, eine
#Kurzgeschichte zu schreiben, die Backstory fĂŒr das eigentlich Werk đ. Auf
#Instagram, wo ich gerade nicht mehr gern bin, fand ich Mitstreiter und Supporter.
Inzwischen ist aus der Kurzgeschichte ein Roman mit aktuell 105.000 Wörtern geworden. Es ist der Auftakt zu einer Trilogie, die von weiteren Novellen und Kurzgeschichten begleitet wird. Im Mai letzten Jahres habe ich meinen
#Verlagsvertrag vom
#HybridVerlag fĂŒr das Werk bekommen. Nach einigen Abstimmungsschwierigkeiten und Zweifeln ĂŒberarbeite ich das
#Buch aktuell UND lasse es
#testlesen, weil ich zwischendurch sehr an dem Projekt gezweifelt habe.
Meine
#Leserinnen erhalten das Buch pro Akt, heute bekommen sie den dritten.
Dass sie mir so ein
#Feedback ausstellen wĂŒrden, habe ich natĂŒrlich gehofft, aber nicht erwartet. Es beflĂŒgelt mich sehr und motiviert mich sehr, nachdem ich das Buch im FrĂŒhjahr fast zurĂŒckgezogen hĂ€tte, weil die Dynamik der Figuren nicht passte.
Es ist natĂŒrlich viel Aufwand, das Buch gleichzeitig testlesen zu lassen und zu ĂŒberarbeiten, aber es tut dem Buch gut.