New Study Finds Gen Alpha Lacks Skills To Tie Belongings Up in Bandana Hanging From Stick Before Running Away From Home

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new orleans, louisiana
february 1969

mardi gras, canal street

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part of an archival project, featuring the photographs of nick dewolf

© the Nick DeWolf Foundation
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#photography #film #bw #blackandwhite #35mm #neworleans #louisiana #mardigras #canalstreet #people #parade #costumes #hobos #clowns #streetphotography #1960s

Wild Roving oder: Das Lied der offenen Straße

„Jetzt sehe ich das Geheimnis, wie man die besten Menschen hervorbringt: Es besteht darin, an der frischen Luft aufzuwachsen und mit der Erde zu essen und zu schlafen.“ Walt Whitman, Song of the Open Road 6

Letzte Nacht bin ich über meine Schlafenszeit hinaus aufgeblieben (ja, ich habe eine Schlafenszeit. Ich bin in meinen 40ern. Ich wünschte, ich würde mich mehr daran halten.) und habe A Knight of the Seven Kingdoms geschaut. Ich habe es noch nicht zu Ende gesehen und habe nicht vor, euch die Spannung zu nehmen, aber der Protagonist dieser Serie ist ein Heckenritter. Ein Obdachloser mit einem Schwert und einem Pferd und kaum einem Kupferpfennig in der Tasche.

Ich habe das Gefühl, das Ganze sei als Geschenk für mich geschrieben worden. All die Schwerter und Rüstungen und die Produktionsqualität von Game of Thrones, nur mit etwas weniger Adel und (bisher) ganz ohne Vergewaltigungen. Vielleicht schau ich mir die Serie zu Ende an und ändere meine Meinung, aber bisher gefällt sie mir so gut, dass ich, wie gesagt, länger aufgeblieben bin, als ich eigentlich sollte.

Es gibt eine Szene ganz am Anfang, in der sich unser Held Dunk mit seinem Meister Ser Arlan von Pennytree, dem Heckenritter, der ihn zum Knappen nahm, unter einem Baum zusammenkauert. Sie teilen sich ein einfaches Mahl, während der Regen heftig niederprasselt, und Bäume sind schlechte Unterstände, weil sie undicht sind.

Das kenne ich. Ich bin nicht mehr dort, aber ein Teil von mir wird es immer vermissen.

Als ich mit etwa dreißig Jahren schon ein alter Hase war, fuhr ich zu einer Konferenz für Organisatoren von Earth First! in den Bergen, und wir sprachen darüber, was alles dazugehört, wenn man versucht, den einzigen Planeten zu retten, von dem wir wissen, dass er Leben ermöglicht. Eine Delegation indigener Organisator*innen kam aus Solidarität zu uns (oder um uns zu helfen, Solidarität mit ihnen zu zeigen), und eine Frau hielt eines Abends beim Abendessen einen Vortrag darüber, wie wir als Kolonisator*innen eine bessere Verbindung zu diesem Land herstellen könnten, auf dem wir lebten und das wir pflegten.

Ich wünschte, ich würde mich an ihren Namen erinnern, aber damals war mir nicht bewusst, dass ich einen dieser Momente erlebte, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.

Sie sprach darüber, wie schwierig es für Nicht-Indigene sei, wirklich verwurzelt und mit dem Land verbunden zu sein, für das sie kämpften – aber dass es für die Arbeit unerlässlich sei. Es fiel mir schwer, das zu hören. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahrzehnt ständig auf Reisen und ging davon aus, dass ich das mein ganzes Leben lang tun würde. Die Trägheit hatte mich fest im Griff, und ich wusste nicht, ob ich mich befreien könnte, selbst wenn ich es wollte.

Nach dem Vortrag ging ich schüchtern zur Referentin, um mich vorzustellen, und wir unterhielten uns eine Weile. Ich erzählte ihr, dass ich ein Wanderer sei. Dass ich nirgendwo ein Zuhause gefunden hätte, zumindest nicht für längere Zeit, und es mir daher schwerfiel, mir eine Verbindung zu einem bestimmten Stück Land vorzustellen.

Sie lachte und verstand meine Nervosität. „Oh, das ist in Ordnung“, sagte sie zu mir. „Manche Menschen sind einfach so.“ Sie erzählte mir Geschichten von einem Mann, einem ihrer Liebhaber, der nie ein Zuhause gefunden hatte und mit seiner Gitarre umherwanderte.

(...)

Weiterlesen in meiner Übersetzung des Essays "Wild Roving or: the song of the open road" vom  29. April 2026 von Margaret Killjoy / @margaret

#Anarchismus #Hobos #Wanderschaft #Obdachlos

I ran into my former advisor at #UCL on the train the other day, and found out that their #book on the history of #hobos is still available for pre-order: https://robertsuits.com/2025/11/03/the-hobo-coming-soon-in-2026/ #books
The Hobo: coming soon in 2026

My book, The Hobo: A History of America’s First Climate Migrants, is coming out with Princeton University Press in 2026! Find at Princeton University Press, local booksellers (US / UK), Amazo…

Robert Suits

@RAHU

https://www.counterpunch.org/2026/02/03/todays-hobos/

The Two Bums

The bum on the rods is hunted down as an enemy of mankind
The other is driven around to his club, is feted, wined and dined

And they who curse the bum on the rods as the essence of all that's bad
Will greet the other with a willing smile and extend a hand so glad

-George Milburn the Hobos Hornbook (1930) https://www.horntip.com/html/books_&_MSS/1930s/1930_the_hobos_hornbook__george_milburn_(HC)/index.htm

#hobos #homeless #housingcrisis #landlords #rent #workingpoor

Today’s Hobos

Years ago, Woody Guthrie sang the “Hobo’s Lullaby,” lamenting: Go to sleep you weary hobo Let the towns drift slowly by Can't you hear the steel rails

CounterPunch.org
Golpe + Culto del Cargo + Hobos

𝗩𝗲𝗻𝗲𝗿𝗱ì 𝟰 𝗢𝘁𝘁𝗼𝗯𝗿𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟰 Start ➝ 20:00 ʟɪᴠᴇ sʜᴏᴡs 𝗚𝗢𝗟𝗣𝗘 • 𝘥-𝘣𝘦𝘢𝘵 𝗖𝗨𝗟𝗧𝗢 𝗗𝗘𝗟 𝗖𝗔𝗥𝗚𝗢 • 𝘥-𝘣𝘦𝘢𝘵 𝘪𝘯𝘧𝘦𝘳𝘯𝘰 𝗛𝗢𝗕𝗢𝗦 • 𝘮𝘦𝘵𝘢𝘭 𝘭𝘪𝘬𝘦 𝘱𝘶𝘯𝘬 Riservato aə sociə Arci/Arcigay/UISP Richiesto contributo partecipativo

Balotta
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Balotta

Golpe + Culto del Cargo + Hobos

Circolo Hex, venerdì, 4 ottobre (20:00)

https://balotta.org/event/golpe-culto-del-cargo-hobos

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Balotta

Maybe that's a Vancouver thing? Electric hobos?

#Vancouver #hobos