via @GrueneBundestag
die To-Do-Liste im #Kopf hört nie auf. #Geburtstage, #Arzttermin, #Einkauf, #Elternabend, #Kinderturnen, #Kochen oder #Urlaubsplanung#hoher #Mental Load ist für viele Frauen #Alltag.

Diese #dauerhafte #Mehrfachbelastung #kostet #Kraft, #Zeit und nicht #selten auch die #Gesundheit.

Am heutigen #internationalenTagderFrauengesundheit geht es deshalb um mehr als #medizinischVersorgung. Es geht um die Frage, wie #Frauen leben, #arbeiten und #Fürsorgeleisten - und warum #Entlastung noch immer viel zu oft #Privatsache ist.

Gerade #Alleinerziehende stehen dabei unter #enormemDruck. Gleichzeitig #drohen #politischeReformen, die #sozialeUnsicherheit weiter #verschärfen, statt echte #Entlastung zu #schaffen.

Was braucht es also wirklich, um Frauen zu entlasten?

Darüber sprechen heute Franziska Brantner, Katja Kipping, Delia Keller und Mareice Kaiser mit Blick auf die geplanten Reformen und ihre Folgen für Alleinerziehende. Welche Konsequenzen drohen – und wie können wir gemeinsam Widerstand leisten?

Komm zum Webinar und diskutier mit:
https://gruene-de.zoom.us/webinar/register/WN_w62khCcnSwK3Hy2ZqXRw7g?link_id#/registration

Video Conferencing, Web Conferencing, Webinars, Screen Sharing

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#retronomarcade #geburtstage #party #gaming

Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert, für Explosionen, die zu großen Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/roland-emmerich-das-arche-noah-prinzip-1984/
#dwr #freetube #fedibikes #MdRddG #NI #MdRzA #obob #fahrrad #FahrradStattPorsche #frostpendeln

#TousledCraneonTour

#Welt! Bist du noch da?

#Vergessen, …

… habe ich bestimmt wieder einige
#Geburtstage, oder übersehen oder nicht dran gedacht. Hiermit kommt die #Entschuldigung und damit auch nachträglich alle erdenklichen gute #Wünsche zum #Wiegenfest!

So, und ich mache mich gleich auf den
#Arbeitsweg. Gestern war es trocken, aber der #Ostwind wurde zum #Feierabend hin ziemlich ungemütlich. Mal sehen wie es heute wird. Angesagt sind : -4°C, #Südwind kräftig, kein #Niederschlag, #sternenklar.

Jetzt was zum
#Wachwerden ( #Kaffee ) und was auf die #Ohren:

https://www.youtube.com/watch?v=9UaJAnnipkY&list=RD9UaJAnnipkY&start_radio=1

Bleibt senkrecht und gesund!
Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helge-schneider-the-klimperclown-2025/
Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/armin-mueller-stahl-zum-95-still-beharrlich-unbequem/

Roland Emmerich – „Das Arche Noah Prinzip“ (1984)

Roland Emmerich steht für Spektakel. Für Kino, das kracht, brennt, zittert, für Explosionen, die zu großen Erzählungen wurden. Doch bevor der Regisseur zum „Master of Disaster“ wurde, schuf er ein fast intellektuelles und stilles Debüt. Sein Studentenfilm von 1984 wird nun in der ARD wiederholt. Das ist exakt der eine Film, den ich mir aus Anlass von Emmerichs 70. Geburtstag gewünscht habe. Herzlichen Glückwunsch, Herr Emmerich! (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/roland-emmerich-das-arche-noah-prinzip-1984/

Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/uWP

Retrospektive – „100 Jahre Konrad Wolf“ (2025)

Konrad Wolf wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Ein Regisseur, der aus der deutschen Geschichte kam und den sie nie losgelassen hat. Als Sohn des Schriftstellers Friedrich Wolf und jüdischer Kommunist, Emigrant, Rückkehrer mit der Roten Armee, war schon seine Biografie Stoff für mehr als einen Roman. Doch Konrad Wolf interessierte sich nicht für das Heldentum, sondern für das Zweifeln daran. Er war Regisseur im Auftrag eines Staates, der eine eigene Wahrheit verwalten wollte, und schuf dennoch ein Kino, das die Wirklichkeit freigelegt hat. (ARTE)

Roland Klick, Mario Adorf – „Deadlock“ (1970)

Morgen wird Mario Adorf 95 Jahre alt. Und das erste Bild, das sich in diesem, als eine Würdigung des großen Mimen vom RBB ausgewählten Film aufdrängt, hat absolut nichts Feierliches: ein schwitzender Körper in der Wüste, gierig nach Geldscheinen, grotesk und zugleich verletzlich. Das ist ein Film, den Sie, wenn Sie so alt sind, wie ich, wahrscheinlich noch nicht häufig gesehen haben. Und deshalb aus Anlass des besonderen Tages, eine hervorragende Wahl! (ARD)

Roland Klick, Mario Adorf - "Deadlock" (1970)

Morgen wird Mario Adorf 95 Jahre alt. Und das erste Bild, das sich in diesem, als eine Würdigung des großen Mimen vom RBB ausgewählten Film aufdrängt, hat absolut nichts Feierliches: ein schwitzender Körper in der Wüste, gierig nach Geldscheinen, grotesk und zugleich verletzlich. Das ist ein Film, den Sie, wenn Sie so alt sind, wie ich, wahrscheinlich noch nicht häufig gesehen haben. Und deshalb a

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