Die Leseordnung für den kommenden Sonntag ist für mich als LUKi ein Steilpass.

Es geht im Evangelium des Sonntags um den Lebensinn

Wen interessiert, was LUKi's dazu sagen könnten, muss hier lesen

https://hgu2read.de/interessen/lebenssinn-gleichnis-vom-reichen-kornbauern/

#Sinn, #Geben, #Teilen, #Linux, #Demut, #Segen, #Wikipedia

Lebenssinn – Gleichnis vom reichen Kornbauern – HGU's Beiträge

Lebenssinn – Gleichnis vom reichen Kornbauern

Bibelstellen des 18. Sonntags im Jahreskreis Lesejahr B

  • Koh 1,2;2,21-23
  • Ps 90
  • Kol 3,1-5.9-1
  • Lk 12,13-21

    Liebe Mitchristen

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. - so mahnt Jesus heute alle, die ihm zuhören.

Wer mit dem Lebensende eines lieben Menschen konfrontiert ist, hat oft die Frage, was denn der Sinn des Lebens sein kann, mehr präsent. So sind meine Gedanken diesmal beeinflusst von Gesprächserfahrungen im Umfeld von Beerdigungen. Da ergeben sich oft bedeutungsvolle Glaubensgespräche, die die Suche vieler nach dem Sinn des Lebens zeigen. Vor einiger Zeit kam bei einem Gespräch mit jemandem, der im Softwarebereich arbeitet, eine Erfahrung bei der Sinnsuche in den Blick, die außerhalb der Kirche gemacht wurde.

Menschen, die als Computerfachleute materiell genug zum Leben haben, beobachten, nicht das weitere Ansammeln stellt zufrieden, sondern die Erfahrung, geben zu können, und so Ansehen zu bekommen. Seid über 40 Jahren ist so eine Bewegung entstanden, die besonders im Umfeld des Internets vieles verändert hat. Menschen erleben sich als kreativ und teilen etwas mit anderen, damit diese selber kreativ sein können.

Z.B. werden viele von Ihnen ein Smartphone mit Android als Betriebssystem nutzen und damit ein Geschenk dieser Bewegung, nämlich das Betriebssystem Linux, das dort die Basis ist. Der Wert dieses Gabe wird übrigens auf über 30 Mrd Euro geschätzt. Sie kennen vielleicht die offene Enzyklopädie Wikipedia, openstreetmaps als Projekt für Stadtpläne. Manche haben vielleicht auch schon mal von der Volxbibel gehört, als gemeinsame Übertragung der Heiligen Schrift. All diese Projekte verbindet eine Kultur des Gebens und Teilens. Menschen erleben, es ist möglich so zu leben, dass alle mehr haben. Man braucht nicht für sich zu horten. Mich fasziniert, wie in dieser Bewegung spirituelle Werte wie die Bedeutung des Dienens, des Demütigseins und anderer Tugenden bewusst sind. Im Geben und für andere da sein, ist ein Zugang für Ansehen verborgen, das zufrieden machen kann.

Zufriedenheit stellt sich nicht von selbst ein. Schon zur Zeit des Kohelet, so hörten wir in der 1. Lesung, erscheint vieles im Leben als sinnlos, als Windhauch. Es gibt Anforderungen, da lohnt es, sich wehren zu können. So wie im Evangelium, wo Jesus angerufen wird, bei einem Erbstreit zu vermitteln. Jesus kann sich abgrenzen, zeigt innere Stärke. Wer das hört, kann sich selber fragen, wie finde ich eine innere Stärke, die Jesus hier zeigt, die hilft sich abzugrenzen.

Jesus erzählt dann eine Geschichte. So wird deutlich ein Lebensweg kann in eine Sackgasse geraten, eine Sackgasse, in der auch heute Menschen sind. Wer andere aus dem Blick verliert, ist in der Gefahr, dass vieles z.B. auch das Gebet zu einem Selbstgespräch verkommt. Im Selbstgespräch gibt es keine Beziehung zu dieser Wirklichkeit, die wir mit Gott benennen. Eine Beziehung, die uns bleibendes Ansehen schenken kann - oder in den Worten des Evangeliums heute: Reichtum bei Gott. Was kann das sein? Diese Frage hat uns bei einem Treffen von Pfarrern zu einem Bibelgespräch am Beginn dieser Woche beschäftigt. Wie würden Sie darauf antworten? Es ist ja auch eine Frage, bei der sich die Antwort nicht so einfach überprüfen lässt. Viele Gedanken der Bibel kreisen darum, wer Ansehen bei Gott hat.

Das Wissen um die Bedeutung des Gebens und Ansehens, das wir einander geben, bestimmt übrigens auch die Algorithmen in den sozialen Medien. Viel Mühe wenden heute Menschen für Likes auf, also eine Messgröße für Ansehen. Es kann fast Seiten einer Sucht haben. Gerade dann hilft es, bewusst darauf zu achten, Ansehen bei Gott und nicht in interessengerichteten Medien zu suchen.

Moderne Formen der Menschenführung arbeiten mit Anerkennung, sagen zuerst das Gute. Die religiöse Sprache nennt das Segnen. Und diese Formen ermutigen, offen zu sein für neue Lösungen.

Wer gewohnt ist, alles unter Kontrolle zu haben, dem fällt eine solche Offenheit schwer. Die Fähigkeit, es, wie man so sagt, auf die Reihe zu bekommen, ist an sich nicht schlecht. Jesus verdeutlicht mit seiner Geschichte, dass eine solche Fähigkeit nicht davor schützt, Wichtiges aus den Augen zu verlieren. Die Sicherheit eines materiellen Segens, wie einer guten Ernte, bleibt gleichzeitig brüchig wurde uns beim Bibelgespräch deutlich. Der Segen, den der Bauer bei seiner Arbeit erlebt, wird nicht als solcher erkannt, die Beziehung zu Gott, den Geber dieses Segens, bleibt verschlossen.

Ich glaube, Jesu Geschichte beschreibt Haltungen, die unsere Zeit prägen. Wir haben viel unter Kontrolle, wir können uns bevorraten und das Leben genießen. Vielerlei wird gesammelt, Dinge sammeln sich an. In der Nacht, im Schlaf, dort wo die Kontrolle nicht so stark ist, spricht Gott zum Bauern, stellt in das Selbstgespräch eine zentrale Frage.

  • Was bedeutet das, was du tust, für dein Leben?
  • Was bedeutet das, wenn du bedenkst, dass du bald stirbst?

Auch die Ferienzeit kann, wie der Schlaf in der Nacht, den Trott des Alltags und seine Zwänge unterbrechen, Besinnung schenken und neu Beziehung wachsen lassen. Das Leben, so höre ich Jesus sagen, besteht nicht darum, viele Güter anzuhäufen. Dieser Weg führt in die Isolation. Der Weg Gottes, den Jesus uns weist, führt in das Innere des dreieinigen Gottes, also in die Gemeinschaft. Dazu ruft uns Jesus immer wieder, dahin geht er uns voraus.

#Demut #Geben #Linux #Segen #Sinn #Teilen #Wikipedia

Zitate | Psychotherapie und Psychologische Beratung Hamburg

Zitate Archive | Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologische Beratung in Hamburg

Psychologische Praxis Jan Göritz

Ich hätte nicht gedacht,dass es auf dem reichsten Fleck der Erde passiert,aber here we are.
Mein großes Vorbild.
Leider bin ich nicht hübsch genug um bei einem Abendessen eine Milionenspende für so eine Siedlung wie Henry Street zu bekommen.
Ich bin dafür gut in Distribution der Spenden.
Liebe Kolleg*innen,niemand wird uns für #Geben vor Gericht bringen.
Essen,Kosmetika,Kleidung,Zuwendung,menschliche Behandlung,Bezugsperson sein. Auf geht´s .

Bilderquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lillian_Wald

Lillian Wald – Wikipedia

Das Taschentuch-Medienversagen: Wie wir Propaganda Reichweite geben

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Das Taschentuch-Medienversagen: Wie wir Propaganda Reichweite geben

von Thomas Laschyk | Mai 13, 2025 | Faktencheck

Putin, der Diktator und Kriegstreiber, der völkerrechtswidrig die Ukraine überfallen hat, und jederzeit einfach damit aufhören könnte, hat stattdessen eine vorgeschlagene Waffenruhe ausgeschlagen, die von Macron, Starmer und Merz gefordert wurde, die dazu nach Kyjiw gereist waren. Das ist die tatsächliche Information, die du wissen solltest. Aber stattdessen hat prorussische Propaganda es geschafft, dass die (deutsche) Medienlandschaft sich von einem Taschentuch hat ablenken lassen, Lügen Reichweite zu geben. Warum so viele Mainstream-Medien im Kampf gegen Desinformation versagen.

Es ist ein Taschentuch

Am 9. Mai 2025 reisten Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer gemeinsam mit einem Sonderzug in die ukrainische Hauptstadt Kiew. Diese diplomatische Mission sollte ein starkes Zeichen europäischer Solidarität gegenüber der Ukraine setzen und beinhaltete die Forderung nach einem 30-tägigen Waffenstillstand im anhaltenden Konflikt mit Russland.

Während der Zugfahrt fand ein kurzer Fototermin statt, bei dem Medienvertreter eingeladen wurden, die drei Staats- und Regierungschefs in einem Besprechungsraum zu fotografieren. In einem in sozialen Netzwerken verbreiteten Video von diesem Termin ist zu sehen, wie Macron ein Taschentuch vom Tisch nimmt und in seiner Hand hält. Bei dem Gegenstand in Merz‘ Hand handelt es sich um einen Holzspieß oder Rührstab, wie er üblicherweise für Getränke verwendet wird. Der Élysée-Palast veröffentlichte ein vergrößertes Foto der Szene auf Twitter, die das zeigten.

Was war die Lüge dazu? Einige Nutzer behaupteten zu dem Videoausschnitt, der bewusst in schlechter Auflösung geteilt wurde, es handele sich bei dem Taschentuch um ein Tütchen mit Kokain. Zusätzlich wurde spekuliert, Merz habe einen sogenannten „Schnupflöffel“ verwendet. Die Verbreitung dieser Desinformation erfolgte vor allem über prorussische Kanäle in sozialen Medien. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, teilte das Video und kommentierte es mit sarkastischen Bemerkungen über angeblichen Drogenkonsum der westlichen Politiker. Diese Aktion wird von Experten als Teil einer gezielten Desinformationskampagne des Kreml bewertet, die darauf abzielt, die Einheit und Glaubwürdigkeit der europäischen Unterstützung für die Ukraine zu untergraben.

Aber wie jeder sehen kann, ist es nur ein Taschentuch. Die französische Regierung hat gut darauf reagiert. Aber nicht jedes (deutsche) Medium tat das Gleiche.

… und jetzt zur russischen Propaganda

Euronews gibt die russischen Lügen prominent in ihrer Schlagzeile wieder. Noch dazu als offene Fragen. Auf beide Fragen gibt es jedoch eine konkrete Antwort: Nein, ein Taschentuch und ja, Moskau verbreitet Gerüchte.

Das ZDF stellt die gleiche offene Frage:

Auch der Faktenfinder der Tagesschau wiederholt die Lüge, zumindest in der oberen Zeile:

Auch ZEIT wiederholt die Lüge, aber immerhin erwähnt sie, dass jemand sie zurückgewiesen hatte. Aber auch die ZEIT sagt uns nicht, wer hier Recht hat.

Und jede Menge andere. Nach Lesen der Schlagzeilen wissen wir bestenfalls, dass es Vorwürfe von Koks im Zug bei Macron und Merz gibt, und es offenbar unklar ist, ob sie stimmen oder nicht. Aber das ist ja nicht der Fall, nicht? Es ist glasklar, dass sie falsch sind. Es ist klar, wer dahintersteckt. Und wir wissen, was stattdessen wahr ist: Es war ein Taschentuch. Das würdest du aber beim Lesen dieser Schlagzeilen nicht erfahren.

Klar, in dem jeweiligen Artikel steht alles richtig. Aber die meisten Menschen lesen nur die Überschriften. Die Schlagzeile setzt buchstäblich den Ton, den Rahmen. Wenn ich euch sage, ihr sollt nicht an rosa Elefanten denken, denkt ihr natürlich an rosa Elefanten. Selbst wenn ich dir dann in einem Artikel lang und breit erkläre, warum es so etwas nicht gibt. Wann haben so viele Medien verlernt, die Wahrheit zu sagen, Stellung zur Wahrheit zu besitzen und auszusprechen, was stattdessen wahr ist? Insbesondere die Öffentlich-Rechtlichen fallen hier negativ auf, die auch immer noch gesichert Rechtsextreme ohne ausreichende Einordnung und Faktenchecks eine Bühne bieten und sich weigern, damit aufzuhören.

Das ist ein Taschentuch und ihr werdet von Russland belogen

Andere haben es hingegen besser gemacht. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland hat immerhin die Lüge verneint und es als „Lügengeschichte“ bezeichnet, auch wenn sie die Lüge wiederholen.

Als einer der besten war der Kölner Stadt-Anzeiger, der den Mythos nicht wiederholt und stattdessen sagt, was WIRKLICH passiert ist: Dass eine russische Propaganda-Geschichte viral gegangen ist. Und den Bezug zur Agenda des Putin-Regimes herstellt.

Es muss sich ganz dringend das Bewusstsein in den Redaktionen durchsetzen, dass die Schlagzeilen von Artikeln nicht einfach nur netter Schmuck für die Artikel sind. Mit ihnen steht und fällt die Information, die man verbreitet. Es ist im Zweifel das Einzige, was die Menschen lesen. Was tausendmal mehr Menschen lesen als den ausführlichen Artikel. Es muss sich das Bewusstsein durchsetzen, dass man auch eine Verantwortung für die Schlagzeilen trägt, die nicht durch einen noch so guten Artikel wieder reingewaschen werden.

Wer Propaganda verbreitet, auch um sie zu widerlegen, verbreitet Propaganda

Wer russische Propaganda verbreitet, selbst, um sie zu widerlegen, der verbreitet russische Propaganda. Haben wir 2025 weiterhin nicht gelernt, dass man so nicht der Desinformation widerspricht? Im Gegenteil ist das genau, wie wir seit Jahren der Desinformation helfen, Reichweite zu bekommen. Die meisten hätten die Lüge nie gehört, wenn sie nicht achtlos nachgeplappert worden wäre – als offene Frage, deren Antwort unklar ist. In der Hoffnung, dass ein paar Leute mehr den Artikel anklicken und man so ein paar Cent via Werbung verdient.

So ist Trump Präsident geworden. So ist die gesichert rechtsextreme AfD stark geworden. Es ist nicht „parteiisch“, oder nicht „nicht neutral“, wenn man gleich und von Anfang an sagt, was wahr ist. Im Gegenteil, das ist der Job von Journalismus. Wenn unsere Medien nicht die Wahrheit verteidigen und nicht die Wahrheit aussprechen, wird es niemand tun. Also: Putin ist ein gesuchter Kriegsverbrecher, der sich weigert, mit dem Morden aufzuhören. Und das war nur ein Taschentuch.

Artikelbild: Kay Nietfeld/dpa

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#geben #medienversagen #propaganda #reichweite #taschentuch

Thomas Laschyk

Volksverpetzer

Vom #Haben zum #Geben zum #Glück
Haben und Geben

Während ich in den meisten meiner Blogartikel Themen aus meiner Praxis aufgreife, von denen ich denke, dass sie eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzen, hat dieser Artikel seinen Ursprung in mir selbst. https://bit.ly/4kUCKRP #psychotHHerapie #Selbstwirksamkeit

Geben | Psychotherapie und Psychologische Beratung Hamburg | 1

Das, was wir haben und geben können, geht natürlich weit über Geld, Zeit und kreative Ideen hinaus:

Psychologische Praxis Jan Göritz

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Das, was wir haben und geben können, geht natürlich weit über Geld, Zeit und kreative Ideen hinaus:

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… Tauschen und Geben, “Second-Hands-On” – es gibt z.B. irgendwo einen buddhistischen Tempel, der ganz aus leeren PET-Flaschen gebaut wurde –, Pflanzen als unsere (Über)Lebens-Symbiose … Die Ideen sind unendlich vielfältig, und Material ist genug da.

Schickt uns euer gedankliches und physi(kali)sches Material dazu :-)

Mehr über die CFC25:
https://events.haecksen.org/cfc25/index.html

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Sie haben es so gewollt ❗️