Frage: Wo kann man Fußwege melden, die bisher noch überhaupt nicht geräumt wurden?
Frage: Wo kann man Fußwege melden, die bisher noch überhaupt nicht geräumt wurden?
Mehr als eine Million Euro für neue Asphaltdecken: Diese Straßen stehen 2026 in Fürth im Fokus
Link zum Online-Artikel: https://fuerthaktuell.de/?p=8491
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Fahrrad-SUVs auf die Strasse – Erinnerung an DDR-Filmregisseurinnen (ohne Gendersternchen)
Thomas Gsella ist ein alter weiser Mann. Seiner klugen Verkündigung folgend mache ich Sie auf Folgendes aufmerksam.
Endlich schreibt es mal ein Anderer als ich. Rainer Grießhammer/FR: “Mehr Tempo bei Elektro – Die deutschen Radwege sind überlastet”. Daraus ergibt sich: motorisierte Fahrzeuge runter von Rad- oder gar Gehwegen. Für die Kennedybrücke: Fahrzeuge auf die Fahrbahn, Bürgersteig den Bürger*inne*n ohne Fahrzeug. Und E-Vespas haben auf Rad- und Fusswegen überhaupt nichts zu suchen, also auch nicht auf dem Schwarzrheindorfer Rheindeich – den Fahrer habe ich schon mehrmals angesprochen, er ist uneinsichtig, und bräuchte mal den Informationsbesuch einer Sicherheitsbehörde.
Die starken und tapferen DDR-Filmerinnen
Zwei sehr, sehr liebe Freundinnen aus Köln, die mir an meinem 60. Geburtstag ein russisches Ständchen gebracht hatten, fielen mir bei dieser hochinformativen Lektüre ein: Angelika Nguyen/Jacobin: “Die Frauen, die den DDR-Film prägten – Inmitten der strikten DDR-Kulturpolitik machten einige wenige Regisseurinnen Filme, die das Leben von Frauen ins Zentrum rückten. Sie erzählen von Selbstbehauptung und solidarischer Stärke – schnörkellos und ungeschönt.”
Links zu den Filmen wären noch schöner gewesen. Denn schliesslich waren sie als gesellschaftliches Eigentum produziert worden.
Combahnviertel zugestellt
Dass im Combahnviertel rechtswidrig geparkt wird, weil für Fussgänger*innen kein ausreichender Platz bleibt (Rollatoren, Kinderwagen, Rollstühle etc.) – das ist seit Jahrzehnten Gewohnheit, aber keineswegs Recht. Ob Anwohner*in oder nicht, macht für diesen Sachverhalt im Alltag keinen Unterschied. An Tagen wie heute, an denen die komplette Verkehrsinfrastruktur zusammenbricht, kommt noch der “Schleichverkehr” dazu, der heute gegen 14 Uhr das komplette Viertel füllte und mit Abgasschwaden versorgte.
“Sie stehen nicht im Stau – Sie sind der Stau!” Eine jahrhundertealte Volksweisheit – doch in diesem Fall lernt der Mensch auch durch praktische Erfahrung nicht – überhaupt nichts. Der Schleichverkehr schleicht nicht mehr, sondern stellt sich gegenseitig zu. Die vermögenden Immobilienbesitzer*innen in diesem Edelviertel mit höchstem Grünen-Wähler*innen-Anteil sollten bedenken: wäre das Viertel autofrei, würden sich ihre Grundstückswerte potenziell verdoppeln. Aber das ist wohl zu viel an Vernunft verlangt. Autofahrer*innen halten in ihrer Mehrheit den Parkplatz vor der Haus- und Ladentür für ein Grundrecht. Da können sie lange nach suchen – aber, wie gesagt, das ist keine Vernunftfrage …
In unserem Viertel sind wir fantastisch mit ÖPNV versorgt. An Werktagen verkehrt der Bus im 10-Minuten-Takt. Ich gehe meine Wege gewöhnlich zu Fuss. Schöner wohnen geht nicht. Doch derzeit versuche ich mich nach Erkrankung zu rehabilitieren, und fahre mein “58€-Ticket” nach Herzenslust ab.
Die Busfahrer*innen bewundere ich grenzenlos. Keine Schramme, gar nichts. Mit meiner Erkrankung wäre ich an Stelle dieser tapferen Arbeitenden, denen die herrschende Politik auch noch höhere Rentenalter verordnen will, schon längst tot: Kombination von Rücken, Nerven und Infarkt.
Und wenn die Wirtschafts-, Arbeits- und Migrationspolitik so weiter macht, und die von mir nicht gewählten Bosse die Faschisten dieser Welt ihre “Drecksarbeit” machen lassen … dann fährt auch bald kein Bus mehr. Und das wäre dann noch das kleinste Problem …
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger
Fussgänger*innen haben die Mehrheit
Die Stadt Bonn liess es ermitteln, und meine Ex-Kolleg*inn*en von der Grünen Stadtratsfraktion liessen es mich mit ihrem Rathaustelegramm (kostenlos, bzw. gegen Abgabe von Daten abonnierbar) wissen. In Bonn haben die Fussgänger*innen jetzt die Mehrheit. Zunächst nur die einfache Mehrheit: 32% aller Wege werden zu Fuss zurückgelegt. In meinem Fall sind es mehr: über 50%, der Rest mit Fahrrad und ÖPNV. Das nimmt mit dem Alter zu. Und die Alten nehmen ebenfalls zu. Grund genug, mehr für diese Mehrheit zu tun.
Die aktuelle ausführliche und informative Darstellung der Stadtverwaltung habe ich danach abgesucht. Und dabei diese Stelle gefunden:
“Aus Sicht der Stadt Bonn sollten in den kommenden Jahren vor allem folgende Punkte umgesetzt werden:” jetzt wirds spannend. Erster (und einziger) von fünf Punkten zu uns Fussgänger*innen:
“Eine konsequente Verbesserung der Rahmenbedingungen des Fußverkehrs. Größere Verbesserungen verspricht sich die Stadt Bonn von weiteren Parkraumkonzepten, in deren Rahmen auch die Mindestgehwegbreiten hergestellt werden. Schulwegpläne für Grundschulen werden die eigenständige Mobilität von Kindern fördern.” “Mindestgehwegbreiten” sind übrigens jetzt schon Recht und Gesetz, die Beueler Realität also weitgehend rechtswidrig!
Meine Damen und Herren, liebe Katja, lieber Helmut, da haben Sie aber einen blinden Fleck. Lassen Sie sich das von mir als Fussgänger und unmotorisierter Radfahrer mitteilen: das Treiben auf Mischwegen wird zu gefährlich. Die motorisierten Fahrzeuge (und die Rennfahrer*innen) sind zu schnell, sie erreichen mitunter PKW-Geschwindigkeit (E-Rollstühle z.B. in Einzelfällen, E-Roller sind jetzt schon illegal, fahren aber trotzdem, hört ja keine*r). Diese Verkehrsmittel mit Geschwindigkeiten zwischen 0 und 70 km/h müssen getrennt werden. Sonst erwischt es nicht nur ungeleinte Haustiere, sondern auch freilaufende Kinder.
Ich selbst weiss mir schon zu helfen. Aber jünger werde ich dabei auch nicht.
Weisse Weihnachten
Wann es das zum letzten Mal gegeben hatte, weiss ich nicht mehr. Seit wir im Tösstal wohnen, jedenfalls nicht: Strassen, Wiesen, Felder, Hausdächer und Bäume waren weiss. Letztere sind bekanntlich die ersten, die ihre zarte weisse Decke wieder verlieren in der Sonne, aber dennoch: über weite Strecken alles weiss.
Das gibt jeweils grad noch einen Schuss mehr „weihnachtliche“ Gefühle, obwohl in der Gegend um Bethlehem zur Zeit von Jesu Geburt – sie wird an Weihnachten bekanntlich gefeiert – sicher kein Schnee lag.
Nun denn: Obwohl es unterdessen mehrmals geregnet hat, liegen heute nach wie vor Reste des Schnees rum.
Und die Fusswege und Trottoirs im Dorf sowie die Perrons am Bahnhof sind vereist …
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Meine Meinung:
- wieder wurde ein #Mensch in #Hamburg ermordet.🖤
-geduldet und gefördert von #politik #industrie / #autobauer / #mercedes
Warum?
Ich wünsche mir:
#tempolimit3080100 jetzt.
#spazierfahrten ahnden.
#innenstadt #autofrei jetzt.
#tauglichkeitsprufungen für junge Fahrer
Sichere #Fusswege und #Radwege