#Fahrrad , #Fussgänger und #Geschwindigkeit

Das sind zwei Wirtschaftswege in Thüringen von denen es Hunderte von KM in Thüringen gibt. Den dürfen in der Regel Fussgängerinnen, Fahradfahrerinnen, sowie landwirtschaftlicher Verkehr und manchmal auch Anliegerinnen mit motorisierten Fahrzeugen (z.B. Auto) benutzen. Hier zwei Beispiele in denen die Geschwingkeit nur durch die Kraft und die Kondition der Radfahrerin und der Topografie beschränkt ist.
* Gilt auch für Fussgänger, Radfahrer und ...

Unabhängeig von der Beschilderung sollte die Fahrweise der Sitution angepasst werden. #Fussgänger*innen in Angst versettzen oder gar gefährden ist ein #NoGo. Es gibt Strecken da kann nicht schnell gefahren werden. Im Zweifel halt auf der Straße fahren.

@simon

Bei meinem Spaziergang ist mir wieder aufgefallen was in #japan einfach super mega und viel toller als sonstwo ist:

Selbst die Strassen in Großstädten sind dort nicht mit #auto #autos vollgeparkt und verunstaltet!

Alle Autos stehen nicht sichtbar irgendwo in Parkhäusern/-garagen/-käfigen und teilweise teilen sich #fussganger und #radfahrer und #autos sogar die #straße 🇯🇵 ❤️ 🚗 🚲 🚶

Unsere Forderungen zur #Verkehrswende klar: Keine neuen #Strassen, egal wo und warum. #Strassenraum frei machen fürs #Velo und #Fussgänger*innen. Verstärkter Ausbau der #Bahn.

https://www.srf.ch/news/schweiz/kuenftige-verkehrsinfrastruktur-so-will-der-bundesrat-die-verkehrsinfrastruktur-ausbauen

Künftige Verkehrsinfrastruktur - So will der Bundesrat die Verkehrsinfrastruktur ausbauen

Die Landesregierung hat Eckwerte für den Ausbau des Schienen- und Strassennetzes bis 2045 festgelegt. Die Übersicht.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

In Wakayama, #Japan, meinen die etwas zu gut mit dem #Radverkehr bei der Aufzeilung des Raumes. #Fussgänger *innen werden gegen die Vorgärten und Getränkeautomaten gequetscht.
Radfahrer*innen fahren hier 50% ohne Licht, aber gefühlt sehr rücksichtsvoll und bremsbereit, selbst wenn man den Radweg nutzt.

Hauptsache von dem Autoverkehr sicher getrennt.

Guten Morgen, heute einmal reisen mit dem Zug und dafür 2.1 Kilometer Fußweg

Bei gefühlten minus Zehn Grad, habe ich Respekt vor #mdrza 😵

Trotz 3 lagig oben und 2 Lagen unten, fröstelt mir....

Wie schützen sich Menschen bei minus Grad ?

#mdZzA #öpnv #fussganger

#Eisglätte in #Kiel, und die Stadt ist angenehm ruhig. Aus dem Fenster sehe ich ab und zu #Fussgänger:innen, die mit vorsichtigen Schritten durch die Nacht tapsen.

Und dann ein Pizzaflitzer, der mit Karacho durch die Lüdemannstrasse brettert.

Ich habe Fragen.

Nein, ich reg’ mich nicht auf

Dem lokalen Monopolblatt ist heute zu entnehmen (Paywall), die Bezirksvertretung Beuel diskutiere mal wieder über den Adenauer-Platz und die dortigen Probleme von ÖPNV und Fussgänger*inne*n. Wenn die Darstellung zutrifft, dann bringen Vertreter*innen der Grünen, der Linkspartei und von Volt dabei sogar vernünftige Argumente vor. Das macht es freilich noch ärgerlicher.

Denn was haben diese Parteien in den letzten fünf Jahren den ganzen Tag gemacht? Sie stellten zusammen mit der SPD die kommunalpolitische Mehrheit im Stadtrat und der Bezirksvertretung, und hatten eine Grüne als weisungsbefugte Oberbürgermeisterin an der Spitze der Verwaltung. In diesen fünf Jahren habe ich beständig auf das Problem hingewiesen, u.a. hier oder hier.

Woran also hats gelegen, dass sie fünf Jahre lang so versagt haben und – folgerichtig – mangels eigener Mobilisierung abgewählt wurden? Kommunalpolitiker*innen sind Amateur*inn*e*n. Lediglich die*der Oberbürgermeister*in wird durch Direktwahl professionelle*r Verwaltungschef*in mit Weisungsbefugnis. Und Abwahlrisiko nach jeweils 5 Jahren. Einem Abwahl- bzw. Nicht-Wiederwahl-Risiko unterliegen auch die Dezernent*inn*en als Fachchef*innen der Verwaltung. Die Amtsleitungen – direkt unter den Dezernent*inn*en – haben eine seriöse Chance, bis zur Rente zu bleiben. Das ergibt die langfristigsten Gestaltungspotenziale – “Politiker*innen kommen und gehen – die Verwaltung bleibt bestehen”. Die fettesten Gehälter dazu gibt es freilich nur in Vorständen/Geschäftsführungen der aus der Verwaltung ausgegliederten “städtischen Unternehmen”. Dort kann bisweilen mehr verdient werden, als als OB.

So betrachtet sind die gewählten Kommunalpolitiker*innen die unterste Schublade. Und so werden sie von der Ämterbürokratie auch gesehen. Meistens. Dazu, dass sie sich das so wehrlos gefallen lassen, “gehören immer zwei”. Dä.

Nein, ich reg’ mich nicht auf – Beueler-Extradienst

Man sieht ganz einfach an den liebevoll vom Schnee geräumten und gestreuten Bürgersteigen, wie sehr Hausbesitzer Menschen lieben.
☃️
#Schnee #Elli #Fussgänger #Wetter
Nett. Dab haben die lieben Anwohner schön den Gehweg geräumt und gestreut nur damit irgendwelche Autofahrer eben diesen vollständig als Parkplatz missbrauchen und ich als #Fussgänger auf der spiegelglatten Straße rumrutschen muss.