100 g Gans und 300 g Ente. Enten sowie auch anderes GeflĂŒgel können potentiell krankmachende Keime enthalten. Eine gute KĂŒchenhygiene ist daher wichtig. AuĂerdem sollte GeflĂŒgel immer vollstĂ€ndig durcherhitzt werden.
Da der letzte Fakt zur Hundenase fĂŒr viele interessante war gibt es heute zum #FaktenFreitag gleich nochmals ein Nasenfakt
Der Bereich im Gehirn eines Hundes welcher fĂŒr die Verarbeitung von GerĂŒchen zustĂ€ndig ist macht in etwas 10% des Hundegehirns aus.
Zum Vergleich, beim Menschen beansprucht dieser Teil des Gehirns gerade einmal 1% des Hirn
Somit können Hunde schÀtzungsweise ca eine Million mal besser riechen als Menschen.
Wird mal wieder zeit fĂŒr ein bisschen unnĂŒtzes wissen zum #faktenfreitag
Hunde sind in der Lage ihre Nasenlöcher einzeln zu bewegen und unabhÀngig voneinander einem Geruch zuwenden.
Damit können Hunde differenzieren ob ein Geruch von links oder rechts kommt, sie könne quasi stereo riechen.
Das hilf ihnen mehrere FĂ€hrten und Geruchsreize gleichzeitig zu verfolgen.
Wenn ein Eisenbahnverkehrsunternehmen eine gute Fahrplantrasse bekommen will, muss sie dies mindestens 17 Monate vorher beantragen. Im #Schiene|nverkehr lebt die Planwirtschaft weiter. FĂŒr 2023 gab es bei DB Netz ca 91.000 Trassenanmeldungen, 40% wurden abgelehnt bzw. eingekĂŒrzt. Da helfen nur ... neue Gleise oder strengere Vorschriften. Die Bundesregierungen haben sich fĂŒr den 2. Weg entschieden. Wer einen Zug fahren lassen will, muss 1000e Seiten Papier lesen. #verkehrswende
Was haben die KoalitionsvertrĂ€ge der letzten 30 Jahre zum #Bahn|verkehr, zur #Schiene an Versprechungen enthalten? Steigender StraĂenverkehr bringt Probleme mit sich, der #Umweltverbund kann eine Lösung sein. Das war immer fast unumstritten. Nur die konkreten Schritte zur Förderung der Bahn erstrecken sich fast immer nur darauf, noch mehr Geld ins System zu pumpen. Aus Angst, dass es wirklich eine Renaissance der Schiene geben könnte?
Kurz zusammengefasst: Papier ist geduldig.
Bei allen Verkehrsarten steigen in den letzten 3 Jahren nach Corona die Nutzungszahlen im Personenverkehr an. An den VerhĂ€ltnissen der einzelnen Verkehrsarten untereinander hat nichts geĂ€ndert. #Verkehrswende? Eher ein weiĂer Elefant als ein reales Ziel. Ăberall das gleiche Elend: dem Autoverkehr soll ja nichts von seinen Privilegien weggenommen werden. Das bringt Ărger und kostet WĂ€hlerstimmen. Die Folge? Verharren in alten Denkmustern; bloĂ nichts Ă€ndern.
1. Ziel der #Bahnreform zum 1.1.1994: Auslagern der Bundesbahn-Schulden aus dem Bundeshaushalt. 2. Ziel: Wettbewerb der #Bahn stĂ€rken. Ziel 1 ist gelungen. Ziel 2 rĂŒckt in immer weitere Ferne.Wie soll sich der Trend weg von der #Schiene umkehren? Von der #Verkehrswende wird nur gesprochen, nichts getan. #BĂŒrokratie und gesetzliche Regelungen im Schienenverkehr wird mehr, Netz ist ĂŒberlastet, wird von einem staatlichen Monopolisten verwaltet, Finanzen zur ErtĂŒchtigung fehlen.
Wer kennt noch Hans-Christoph Seebohm (CDU)? Er war 1960 Verkehrsminister und hat sich in einer Kommission mit den Finanzproblemen der Deutschen Bundes|#bahn beschĂ€ftigt. Schon damals fehlte der Bundesregierung der Mut, alle VerkehrstrĂ€ger bei den Wegekosten gleich zu behandeln. 1960 gab es den #DBV zwar noch nicht, aber diese strukturelle Ungleichbehandlung ist ein wesentlicher Grund fĂŒr die finanziellen und politischen Probleme der #Schiene.
Dem eigenen Unmut Luft zu machen, ist seit Wochen Trend. Nach Landwirten, Mittelstand und Handswerksbetrieben folgt nun auch das Transportgewerbe.
Ein Blick auf die realen Zahlen, unabhĂ€ngig von GefĂŒhlen, lĂ€sst eine weitere Gruppe in den Fokus rĂŒcken, die noch nicht in den Chor der Protestierer einstimmt: die Kunden des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs.
Wann demonstrieren Bahn- und Bus|kunden fĂŒr ihre Interessen?