„Spur der Steine“ – Wie ein Brigadier zum Mythos wurde (und was heute davon übrig ist) - Buchvorstellung

Manchmal genügt eine Baustelle, um den Zustand einer Gesellschaft zu erklären. In Erik Neutschs Roman Spur der Steine ist es die Großbaustelle Schkona – ein Ort, an dem nicht nur Rohrleitungen verlegt, sondern auch Ideale durchgespült werden. Und wie das so ist mit Idealen: Sie halten selten dem Wasserdruck des Alltags stand.

Lesering.de
»Romane haben einen Authentizitätsvorsprung«

Wer die DDR-Geschichte erforschen will, muss auch Romane lesen, fordert Peer Pasternack. Ein Interview über den erstaunlichen Informationsschatz der DDR-Wissenschaftsbelletristik.

Spektrum.de

Gebloggt wie jeden Tag:

2023/236 – Lächerlich

Die Aussage trifft noch immer zu, oder?

Jeder Formalismus hat seine Doktrinen, zuweilen sogar […]

https://deremil.blogda.ch/2023/08/25/236-laecherlich/