Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen den DEFA-Klassiker „Spur der Steine“ von Frank Beyer zusammen mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen
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– Wann: Mittwoch, 18. März, 20.00 Uhr
– Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ im Kulturpalast (Eingang über Galeriestraße)
– Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
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Die exzellente Gesellschafts-Satire von Frank Beyer, die bürokratische Schlamperei und Unfähigkeit von Parteigenossen kritisierte, wurde 1966 nach organisierten Unruhen mit Stoßtrupps nach nur drei Tagen wieder aus den Kinos genommen … (1/2)

⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#FrankBeyer #ManfredKrug #DEFA #DDR #GDR #Satire ⁨⁨#Architektur⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#architecture⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#cinemastodon⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Kino⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Film⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Cinema⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#Movie⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#FilmBubble⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨#cinemastodon⁩⁩ ⁨⁨#DresdenBubble⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩

Armin Müller-Stahl zum 95. – „Still, beharrlich, unbequem…“

95 Jahre sind kein Anlass zur Nostalgie. Dafür war die Kunst dieses Mannes immer zu gegenwärtig, zu unbequem, zu wenig versöhnlich. Müller-Stahl war nie der Schauspieler der großen Gesten oder einfacher Positionen. Seine Bedeutung liegt nicht in Widerstandssymbolik, sondern in der präzisen Darstellung von persönlicher Verstrickung. Von der DEFA über die BRD bis Hollywood hat er Figuren verkörpert, die immer in einem Kontext existierten. Und genau das hat ihn zu einem der ernsthaftesten und größten Darsteller des (deutschen) Nachkriegskinos gemacht. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/armin-mueller-stahl-zum-95-still-beharrlich-unbequem/
„Spur der Steine“ – Wie ein Brigadier zum Mythos wurde (und was heute davon übrig ist) - Buchvorstellung

Manchmal genügt eine Baustelle, um den Zustand einer Gesellschaft zu erklären. In Erik Neutschs Roman Spur der Steine ist es die Großbaustelle Schkona – ein Ort, an dem nicht nur Rohrleitungen verlegt, sondern auch Ideale durchgespült werden. Und wie das so ist mit Idealen: Sie halten selten dem Wasserdruck des Alltags stand.

Lesering.de

Reihe „Architektur im Film“: wir zeigen
„Karbid und Sauerampfer“ von Frank Beyer von 1963, zusammen mit dem Zentrum für Baukultur #ZfBK⁩⁩⁩⁩⁩
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– Wann: Mittwoch, 14. Mai, 20.00 Uhr
– Wo: ⁨⁨⁨⁨⁨Filmgalerie Phase IV
– Eintritt frei, wir freuen uns über eine Spende
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„Zu Kriegsende liegt auch die Dresdner Zigarettenfabrik in Schutt und Asche. Um sie wieder aufzubauen, braucht man vor allem Karbid zum Schweißen, und Arbeiter Kalle (Erwin Geschonneck) hat da vielleicht eine Quelle in Wittenberge. Er macht sich auf den Weg, ergattert tatsächlich sieben Fässer Material und muss nun zurück – per Anhalter. […]“

⁨@altbot⁩

Weitere Infos: ⁨⁨⁨⁨⁨https://www.zfbk.de/programm/architektur-im-film-karbid-und-sauerampfer/

#FrankBeyer#Dresden#Defa#Architektur⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨⁨⁨⁨#architecture⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#cinemastodon⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#Komödie #Comedy #Kino⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#Film⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#Cinema⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#Movie⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#FilmBubble⁩⁩⁩⁩ ⁨⁨⁨⁨#DresdenBubble⁩⁩⁩⁩

ARCHITEKTUR IM FILM Karbid und Sauerampfer | ZfBK

Frank Beyer, D 1963, 77 Min. Zu Kriegsende liegt auch die Dresdner Zigarettenfabrik in Schutt und Asche. Um sie wieder aufzubauen, braucht man vor allem Karbid zum Schweißen, und Arbeiter Kalle (Erwin…

ZfBK