„Spur der Steine“ – Wie ein Brigadier zum Mythos wurde (und was heute davon übrig ist) - Buchvorstellung

Manchmal genügt eine Baustelle, um den Zustand einer Gesellschaft zu erklären. In Erik Neutschs Roman Spur der Steine ist es die Großbaustelle Schkona – ein Ort, an dem nicht nur Rohrleitungen verlegt, sondern auch Ideale durchgespült werden. Und wie das so ist mit Idealen: Sie halten selten dem Wasserdruck des Alltags stand.

Lesering.de