Energiewende: Mehr Flexibilität statt Drosselung

Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche hat das richtige Problem identifiziert, ihr Ansatz greift aber zu kurz. Der Anteil der Netzentgelte an den Stromkosten ist zu hoch: Mehr als 11 Cent pro Kilowattstunde würden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit real bezahlen, wenn nicht die Bundesregierung sie mit einer massiven Sechs-Milliarden-Euro-Subvention abfedern würde. Das Ziel von Bundeswirtschafts- und <a href="https://www.pv-magazine.de/2026/03/17/energiewende-mehr-flexibilitaet-statt-drosselung/" class="more-link">[…]</a>

pv magazine Deutschland
Kleine PV: Ist die Branche bereit für den Förderabschied?

Sollte die Einspeisevergütung fallen, würden sich zahlreiche kleine PV-Anlagen nicht mehr lohnen, zeigt eine neue Studie. Wie das zu bewerten ist – darüber gehen die Meinungen auseinander.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Direktvermarktung für Kleinanlagen: Marktreif oder Mogelpackung?

Die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen soll entfallen. Das können viele in der Branche nachvollziehen – doch der aktuelle Plan löst Skepsis aus.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Eon favorisiert Voll-Rollout bei Haushalten

Eon-Vertriebsvorstand Marc Spieker soll einen Smart-Meter-Rollout für alle Haushalte anstreben. Gleichzeitig spricht er sich für Sanktionen für zu langsame Netzbetreiber aus.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Rechtsgutachten: Smart-Meter-Rollout nur durch Verteilnetzbetreiber wäre mit Europa- und Verfassungsrecht unvereinbar

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hatte eine alleinige Zuständigkeit der Verteilnetzbetreiber für den verpflichtenden Rollout ins Gespräch gebracht und damit nicht nur die Photovoltaik-Branche in Aufruhr versetzt. Ein im Auftrag von fünf Energieunternehmen erstelltes Rechtsgutachten bewertet die Idee nun als unzulässig.

pv magazine Deutschland
Rechtsgutachten warnt vor Einschränkungen des wettbewerblichen Messstellenbetriebs

Unklare Signale aus dem Bundeswirtschaftsministerium, alte Forderungen aus der Branche, neue rechtliche Grenzen: Ein Gutachten ordnet die Diskussion um die Rolle des Messstellenbetreibers ein.

ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
Atlas zeigt regionalen Stand des Smart-Meter-Pflichtrollouts

Nutzer können über den frei zugänglichen Atlas der Smart-Meter-Initiative einsehen, welche Rollout-Quote die jeweils verantwortlichen Messstellenbetreiber erzielt haben. Die zehn größten Unternehmen kommen beim Pflichtrollout auf Quoten zwischen 20 und 38 Prozent.

pv magazine Deutschland
Neue NIS-2-Richtlinie: Kritische Komponenten können verboten werden

Retrospektive 2025: Der Bundestag hat die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie mit Änderungen angenommen. Wichtige und besonders wichtige Einrichtungen müssen bald höhere Anforderungen an die Cybersicherheit erfüllen. Die Anzeigepflicht für kritische Komponenten entfällt zwar, ein rückwirkendes Verbot sicherheitskritischer Komponenten bestimmter Hersteller ist aber möglich.

pv magazine Deutschland
Warum Ministerin Reiche die Förderung von privaten Solaranlagen beenden will

Die Förderung für private Solaranlagen könnte gekippt werden. Das sagen Branchenexperten zum Vorstoß von Ministerin Reiche.

Smart-Meter-Initiative mahnt Netzbetreiber wegen „Mondpreisen“ ab

Retrospektive 2025: Die vier Mitgliedsunternehmen haben Preise für den Einbau ausgewertet und beklagen, dass viele Netzbetreiber die geltenden Obergrenzen ignorieren. Rabot Energy und Tibber haben die Netzbetreiber LEW und Bayernwerk wegen Forderungen von mehr als 800 Euro für einen Smart-Meter-Einbau abgemahnt. Octopus bietet seine Dienste in Sachen Smart Meter nun auch anderen Unternehmen, etwa Photovoltaik-Installateuren, an.

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