Einweihung in Weinzierlein: Feuerwehr erhält modernes Zuhause und neues Löschfahrzeug

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(Volksfreund) Seelische Auswirkung: Was Anfeindungen mit einem schwulen Mann machen

Queere Menschen leiden vermehrt unter stressbedingten Erkrankungen aufgrund von Diskriminierung. Die Lebensgeschichte von David Fitzpatrick zeigt die tiefgreifenden Auswirkungen von Anfeindungen und den Kampf um Akzeptanz.

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Anfeindungen - was sie mit einem schwulen Mann machen

Queere Menschen leiden vermehrt unter stressbedingten Erkrankungen aufgrund von Diskriminierung. Die Lebensgeschichte von David Fitzpatrick zeigt die tiefgreifenden Auswirkungen von Anfeindungen und den Kampf um Akzeptanz.

Volksfreund

(rbb24) “Ich wäre mit einem Visum in die USA gereist, auf dem ‘männlich’ steht”

Ella wollte eigentlich an der renommierten US-Universität Berkeley ein Auslandssemester machen. Doch sie war politisch aktiv und ist trans. Aus Angst vor Repressalien sagt sie nun ab.

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"Ich wäre mit einem Visum in die USA gereist, auf dem 'männlich' steht"

Ella wollte eigentlich an der renommierten US-Universität Berkley ein Auslandssemester machen. Doch sie war politisch aktiv und ist trans. Aus Angst vor Repressalien sagt sie nun ab.

Wie mit einem KI-Bild Stimmung gegen den „Helden von Hamburg“ gemacht wird

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Bei dem Messerangriff am Hauptbahnhof in Hamburg mit 18 Verletzten haben nach Polizeiangaben zwei Passanten die mutmaßliche Täterin gestoppt. Einer von ihnen ist laut Medienberichten ein Tschetschene, der andere Muhammad al-Muhammad, ein 19-jähriger Syrer, der unter anderem mit dem Spiegel über den Moment des Angriffs sprach.

Doch online stellen manche infrage, ob es ihn überhaupt gibt. Manche begründen das damit, dass das ihn das Titelbild des Spiegel-Artikels in Berlin vor dem Brandenburger Tor zeigt. Dem gegenüber stellen die Nutzer ein offenbar KI-generiertes Bild, in dem er in identischer Pose und Kleidung auf einem Bahnsteig zu sehen ist. 

„Ein KI-Held der zwangsfinanzierten Regierungsmedien“, heißt es dazu auf Facebook. Oder: „Der syrische Held von Hamburg ist im gleichen Aufzug und gleicher Haltung gleichzeitig an mehreren Orten?“ auf X

Beiträge mit dem KI-Bild erreichten in Sozialen Netzwerken hunderttausende Aufrufe (Quelle: X / Facebook; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

KI-generiertes Bild vom „Helden von Hamburg“ kursiert nur in Sozialen Netzwerken  

Mehrere Hinweise zeigen, dass das Bild, das den jungen Mann scheinbar auf einem Bahnhof zeigt, KI-generiert ist: etwa das unlesbare Logo auf der Jacke oder die Fantasiebuchstaben, die im Hintergrund auf einem Wegweiser und auf einem Fahrplan zu erkennen sind. Auf dem Bahnhof in Hamburg gibt es zudem keine eckigen Glasüberdachungen, wie in dem Bild. Das lässt sich etwa an einem Pressefoto des Tatorts erkennen. 

Mehrere deutliche Hinweise zeigen, dass das Bild eine Fälschung ist (Quelle: Facebook; Screenshot und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Eine Bilderrückwärtssuche mit dem Bild bei Google führt kaum zu Treffern – vor allem finden sich nirgendwo Medienberichte, in denen es als echt verbreitet wurde. Stattdessen finden sich Beiträge auf X, in denen die Bilder direkt zusammen als Collage verbreitet wurden. Einer der ersten Accounts, die das Bild verbreitet haben, existiert inzwischen nicht mehr. 

Die Bilder-Rückwärtssuche mit dem manipulierten Foto führt zu einer Reihe von Beiträgen auf X, aber nicht zu Medienberichten (Quelle: Google; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Tipps zum Erkennen eines manipulierten oder mit einer KI erstellten Bildes:

  • Wenn Sie unsicher sind, ob ein Ereignis so stattgefunden hat, wie es auf einem Bild zu sehen ist: Suchen Sie mit Stichworten nach potenziellen Medienberichten zu dem Ereignis.
  • Achten Sie, wie oben beschrieben, auf Ungereimtheiten und Details in dem Bild.
  • Suchen Sie, wenn möglich, nach der ursprünglichen Quelle für das Bild. Helfen kann dabei manchmal auch eine Bilderrückwärtssuche. Wie die funktioniert, können Sie hier nachlesen.

Medienberichte zeigen den Syrer in Hamburg – das Foto aus Berlin ist laut Spiegel-Angaben sechs Wochen alt

In Medienberichten finden sich andere Fotos, die von Journalistinnen und Journalisten verifiziert wurden. Ein Video beim Hamburg Journal des NDR zeigt ihn am Bahnhof in Hamburg. Auch Journalisten der Bild trafen den Mann dort. Das Hamburger Abendblatt veröffentlichte ein Foto aus Hamburg, das Muhammed al-Muhammed an den Gleisen am Bahnhof zeigt. 

Auf dem Foto im Spiegel ist der Syrer vor dem Brandenburger Tor in Berlin zu sehen. In der Bildunterschrift ist als Vermerk zur Herkunft des Fotos beim Spiegel „privat“ angegeben. Wir haben deshalb beim Spiegel nachgefragt, woher das Foto stammt und wann es aufgenommen wurde. Von der Pressestelle heißt es, dass es von Muhammad al-Muhammad persönlich zur Verfügung gestellt wurde. Seiner Angabe nach entstand es am 15. April 2025 beim Besuch eines Freundes in Berlin. Laut Spiegel benutzte er das Foto auch als Profilbild bei Whatsapp. „Mehrere Spiegel-Reporter haben mit Al Muhammad gesprochen – zu verschiedenen Zeitpunkten, per Telefon und auch per Videotelefonat“, schreibt die Pressestelle weiter. Einer der Reporter habe den 19-Jährigen auch vor Ort am Hamburger Hauptbahnhof gesehen und später auf dem Foto wiedererkannt. 

Im Fall von Hamburg kursieren im Netz nicht nur Falschbehauptungen über den „Helden von Hamburg“. So wurde der Tatverdächtigen in Sozialen Netzwerken unterstellt, sie sei Palästinenserin, obwohl die Frau in Niedersachsen geboren wurde.

Redigatur: Paulina Thom, Sarah Thust

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Author: Steffen Kutzner

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(Welt) ESC Gewinner JJ: Ein Künstler mit viel Potenzial – und einem Problem

ESC-Sieger JJ vereint Klassik und Pop wie kaum ein anderer – als Countertenor an der Wiener Staatsoper und als Popsänger mit Karriereplan. Ein Künstler mit internationalem Potenzial – wären da nicht seine jüngsten Forderungen nach einem Ausschluss Israels vom ESC 2026.

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Verfassungsschutz-Gutachten: Wird dein Wahlkreis von einem Verfassungsfeind vertreten?

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Verfassungsschutz-Gutachten: Wird dein Wahlkreis von einem Verfassungsfeind vertreten?

von Frederik Mallon | Mai 14, 2025 | Aktuelles

Das Gutachten des Verfassungsschutzes zur Einstufung der AfD als gesichert rechtsextreme Partei wurde gestern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auf über 1.100 Seiten hat der Verfassungsschutz weitere Belege für die Verfassungsfeindlichkeit der Partei gesammelt – und wir wissen jetzt auch, welche AfD-Politiker:innen namentlich darin auftauchen. Wenig überraschend, aber trotzdem erschreckend: Von 151 aktuellen AfD-Abgeordneten werden 76 im Dokument namentlich erwähnt. Das heißt: Die Mehrheit der Mitglieder der aktuell größten Oppositionsfraktion im Bundestag wird namentlich in einem Dokument erwähnt, das ihre Partei als gesichert rechtsextrem bestätigt. Hier eine Übersicht, welche AfD-Abgeordneten Belege für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD liefern und welche Wahlkreise sie vertreten.

Vertritt ein Rechtsextremer aus dem Verfassungsschutzbericht deinen Wahlkreis?

Das heißt auch, dass viele Städte und Gemeinden in Deutschland jetzt über ihren Wahlkreis durch eine:n AfD-Abgeordnete:n vertreten werden, welcher:r nicht nur Mitglied einer gesichert rechtsextremen Partei ist, sondern sogar persönlich dazu beigetragen hat, dass diese Hochstufung passiert ist. Wir haben eine Übersicht mit allen Wahlkreisen, die nun (unter anderem) von einer Person vertreten werden, die im Gutachten namentlich benannt wird. Hier könnt ihr überprüfen, ob auch eure Heimatstadt bzw. euer Wahlkreis dabei ist:

Vollbild

Wenn ihr nicht (mehr) wisst, wer von der AfD in eurem Wahlkreis angetreten ist, könnt ihr hier eure PLZ eingeben und das Tool unserer Kolleg:innen von Abgeordnetenwatch zeigt euch alle Abgeordneten aus eurem Wahlkreis:

Hinzu kommen natürlich noch etliche AfD-Politiker:innen aus dem EU-Parlament oder den Landtagsparlamenten, allen voran Faschist:innen wie Björn Höcke. Sollte es Interesse daran geben, dass wir auch dieses recherchieren, lasst es uns wissen! Eine ausführliche Recherche zu den rechtsextremen Hintergründen, Verbindungen und Einstellungen der AfD-Bundestagsabgeordneten ist derzeit in Arbeit.

Der Verfassungsschutz hat die AfD-Einstufung vorerst ausgesetzt. Aber das ändert inhaltlich erst einmal nichts, das ist nur ein normaler Vorgang, damit es vor Gericht schneller geht. Es wurde nichts zurückgenommen. Die AfD ist weiter gesichert rechtsextrem (das war sie auch offensichtlich schon vor der Hochstufung des Verfassungsschutzes). Das Amt wird sie nur jetzt vorerst nicht mehr offiziell so behandeln, bis das Gericht die Richtigkeit davon geklärt hat.

AfD provozierte die Hochstufung bewusst

Schon vor Jahren haben die eigenen Jurist:innen die Partei ausdrücklich vor genau diesem Szenario gewarnt – und die AfD ignorierte diese Warnungen konsequent. Das passt so gar nicht zu der Opfer-Haltung der AfD. Die Parteiführung wusste sehr wohl, dass ihr aktueller Kurs direkt zu dieser Einstufung führen wird. Alice Weidel und Tino Chrupalla sind aber bewusst weiter einen Kurs der Radikalisierung gefahren. Der Neonazi-Plan von millionenfachen Vertreibungen, sogar mit „Ghettogesetzen“ und Lagern im Ausland, ist offensichtlich sogar offiziell im Parteiprogramm gelandet. Immerhin hat das ja Wählerstimmen gebracht. Die Demokratie muss der Partei endlich echte Konsequenzen aufzeigen und ein Verbotsverfahren prüfen. Denn deren Führer:innen hören ja offensichtlich nicht mal auf die eigenen Experten: zum Thema:

Gesichert rechtsextrem – ihr eigenes Gutachten entlarvt die AfD

Artikelbild: Fabian Sommer/dpa; Volksverpetzer

Passend dazu:

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Frederik Mallon

Volksverpetzer

MeinBezirk.at: Apotheke unterstützt Transpersonen mit einem “Buddy”

Die Johann-Strauss-Apotheke bildet sich immer mehr zu einer wichtigen Apotheke der LGBTQ-Community heraus. Mit einem “Transbuddy” werden seit Kurzem Menschen beim Prozess der Geschlechtsumwandlung begleitet.

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Auf der Wieden: Apotheke unterstützt Transpersonen mit einem "Buddy" - Wieden

Die Johann-Strauss-Apotheke bildet sich immer mehr zu einer wichtigen Apotheke der LGBTQ-Community heraus. Mit einem "Transbuddy" werden seit Kurzem Menschen beim Prozess der Geschlechtsumwandlung begleitet.

MeinBezirk.at

katholisch.de: “OutInChurch”-Initiator – Fürchtete bei einem Outing den Jobverlust

Als Mitarbeiter der katholischen Kirche habe er diesen Mut erst finden müssen

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"OutInChurch"-Initiator: Fürchtete bei einem Outing den Jobverlust

"Spüre die Angst – und mache es trotzdem!" Gegen alle Ängste motivierte Jens Ehebrecht-Zumsande Kirchenmitarbeiter zu öffentlichem Outing. Warum seine Kampagne "OutInChurch" die Kirche verändert hat.

Katholische Kirche in Deutschland - katholisch.de

Tagesspiegel: “Ein muslimisches Fastenbrechen in einem queeren Café – das gab es noch nie”

Ein besonderer Abend in Neukölln: Zum ersten Mal fand am Montag im queeren Café ,,Das Hoven” das traditionelle Fastenbrechen statt. 120 Menschen kamen.

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Iftar im Hoven in Berlin-Neukölln: „Ein muslimisches Fastenbrechen in einem queeren Café – das gab es noch nie“

Ein besonderer Abend in Neukölln: Zum ersten Mal fand am Montag im queeren Café „Das Hoven“ das traditionelle Fastenbrechen statt. 120 Menschen kamen.

Der Tagesspiegel