Mann soll Millionen mit Fakeshops gemacht haben

21. Mai 2026 Teilen: Mann soll Millionen mit Fakeshops gemacht haben Er soll Millionengewinne mit Fakeshops im Internet gemacht haben. Am Mittwoch hat die Kölner Polizei deswegen ein Haus in Rösrath und einen Friseurbetrieb in Niehl durchsucht. Veröffentlicht: Donnerstag, 21.05.2026 03:54 AnzeigeDem 37-jährigen Mann wirft die Staatsanwaltschaft Warenbetrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche vor. Er soll mindestens vier Fakeshops im Internet betrieben haben. Über die gefälschten […]

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Mann soll Millionen mit Fakeshops gemacht haben

21. Mai 2026 Teilen: Er soll Millionengewinne mit Fakeshops im Internet gemacht haben. Am Mittwoch hat die Kölner Polizei deswegen ein Haus in Rösrath und einen Friseurbetrieb in Niehl durchsucht.

Köln-Lindweiler
#Armut #gemacht von #Politik 🤬
Die, die eigentlich für ALLE #Bürger #Politik machen sollen, machen Politik nur für #ReicheParasiten❗️
Damit ist ihr Geschworener #Eid bei Amtsantritt auch #nichts #Wert ❗️🤬
#Armut #gemacht von #Politik 🤬
Die, die eigentlich für ALLE #Bürger #Politik machen sollen, machen Politik nur für #ReicheParasiten❗️
Damit ist ihr Geschworener #Eid bei Amtsantritt auch #nichts #Wert ❗️🤬
Bei einer #Straßen #Umfrage von #NTV, sagt eine Frau doch tatsächlich, dass #Merz #viel #tut 🤔🤦‍♂️🧠💩
Ganz Ehrlich diese Regierung hat nach fast 4 Monaten noch gar #nichts #gemacht, wo lebt diese Frau❓
Da sieht man deutlich, dass die #Gesellschaft total am #verblöden ist❗🧠💩
Ich fass es nicht❗

Wie mit einem KI-Bild Stimmung gegen den „Helden von Hamburg“ gemacht wird

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Bei dem Messerangriff am Hauptbahnhof in Hamburg mit 18 Verletzten haben nach Polizeiangaben zwei Passanten die mutmaßliche Täterin gestoppt. Einer von ihnen ist laut Medienberichten ein Tschetschene, der andere Muhammad al-Muhammad, ein 19-jähriger Syrer, der unter anderem mit dem Spiegel über den Moment des Angriffs sprach.

Doch online stellen manche infrage, ob es ihn überhaupt gibt. Manche begründen das damit, dass das ihn das Titelbild des Spiegel-Artikels in Berlin vor dem Brandenburger Tor zeigt. Dem gegenüber stellen die Nutzer ein offenbar KI-generiertes Bild, in dem er in identischer Pose und Kleidung auf einem Bahnsteig zu sehen ist. 

„Ein KI-Held der zwangsfinanzierten Regierungsmedien“, heißt es dazu auf Facebook. Oder: „Der syrische Held von Hamburg ist im gleichen Aufzug und gleicher Haltung gleichzeitig an mehreren Orten?“ auf X

Beiträge mit dem KI-Bild erreichten in Sozialen Netzwerken hunderttausende Aufrufe (Quelle: X / Facebook; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

KI-generiertes Bild vom „Helden von Hamburg“ kursiert nur in Sozialen Netzwerken  

Mehrere Hinweise zeigen, dass das Bild, das den jungen Mann scheinbar auf einem Bahnhof zeigt, KI-generiert ist: etwa das unlesbare Logo auf der Jacke oder die Fantasiebuchstaben, die im Hintergrund auf einem Wegweiser und auf einem Fahrplan zu erkennen sind. Auf dem Bahnhof in Hamburg gibt es zudem keine eckigen Glasüberdachungen, wie in dem Bild. Das lässt sich etwa an einem Pressefoto des Tatorts erkennen. 

Mehrere deutliche Hinweise zeigen, dass das Bild eine Fälschung ist (Quelle: Facebook; Screenshot und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Eine Bilderrückwärtssuche mit dem Bild bei Google führt kaum zu Treffern – vor allem finden sich nirgendwo Medienberichte, in denen es als echt verbreitet wurde. Stattdessen finden sich Beiträge auf X, in denen die Bilder direkt zusammen als Collage verbreitet wurden. Einer der ersten Accounts, die das Bild verbreitet haben, existiert inzwischen nicht mehr. 

Die Bilder-Rückwärtssuche mit dem manipulierten Foto führt zu einer Reihe von Beiträgen auf X, aber nicht zu Medienberichten (Quelle: Google; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Tipps zum Erkennen eines manipulierten oder mit einer KI erstellten Bildes:

  • Wenn Sie unsicher sind, ob ein Ereignis so stattgefunden hat, wie es auf einem Bild zu sehen ist: Suchen Sie mit Stichworten nach potenziellen Medienberichten zu dem Ereignis.
  • Achten Sie, wie oben beschrieben, auf Ungereimtheiten und Details in dem Bild.
  • Suchen Sie, wenn möglich, nach der ursprünglichen Quelle für das Bild. Helfen kann dabei manchmal auch eine Bilderrückwärtssuche. Wie die funktioniert, können Sie hier nachlesen.

Medienberichte zeigen den Syrer in Hamburg – das Foto aus Berlin ist laut Spiegel-Angaben sechs Wochen alt

In Medienberichten finden sich andere Fotos, die von Journalistinnen und Journalisten verifiziert wurden. Ein Video beim Hamburg Journal des NDR zeigt ihn am Bahnhof in Hamburg. Auch Journalisten der Bild trafen den Mann dort. Das Hamburger Abendblatt veröffentlichte ein Foto aus Hamburg, das Muhammed al-Muhammed an den Gleisen am Bahnhof zeigt. 

Auf dem Foto im Spiegel ist der Syrer vor dem Brandenburger Tor in Berlin zu sehen. In der Bildunterschrift ist als Vermerk zur Herkunft des Fotos beim Spiegel „privat“ angegeben. Wir haben deshalb beim Spiegel nachgefragt, woher das Foto stammt und wann es aufgenommen wurde. Von der Pressestelle heißt es, dass es von Muhammad al-Muhammad persönlich zur Verfügung gestellt wurde. Seiner Angabe nach entstand es am 15. April 2025 beim Besuch eines Freundes in Berlin. Laut Spiegel benutzte er das Foto auch als Profilbild bei Whatsapp. „Mehrere Spiegel-Reporter haben mit Al Muhammad gesprochen – zu verschiedenen Zeitpunkten, per Telefon und auch per Videotelefonat“, schreibt die Pressestelle weiter. Einer der Reporter habe den 19-Jährigen auch vor Ort am Hamburger Hauptbahnhof gesehen und später auf dem Foto wiedererkannt. 

Im Fall von Hamburg kursieren im Netz nicht nur Falschbehauptungen über den „Helden von Hamburg“. So wurde der Tatverdächtigen in Sozialen Netzwerken unterstellt, sie sei Palästinenserin, obwohl die Frau in Niedersachsen geboren wurde.

Redigatur: Paulina Thom, Sarah Thust

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Author: Steffen Kutzner

#einem #gegen #gemacht #hamburg #helden #stimmung

I like to show off. Je kiffe de faire voir mes geniteaux.
#Gemächt, #privyparts, #shamefreenudity, #shavengenitals, #smooth, #unbedeckteEichel, #exposedglans
#Dänemark
Im Kern geht es darum, das Land so wenig attraktiv wie möglich für #Geflüchtete zu machen. #Massenunterkünfte, die teilweise den Charakter von Gefängnissen haben. Eines ist so berüchtigt, dass der #Europarat Inspekteure geschickt hat. Ihr verheerendes Urteil: "russische #Gefängnisse sind besser". Und auch sonst werden Asylbewerbern viele Auflagen #gemacht, um sie so zur Ausreise zu bewegen. Im deutschen Wahlkampf wird dieses Modell von Friedrich #Merz und Jens #Spahn als das "dänische Modell" gelobt.
#Dänemark -
https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/daenemark-abschreckung-von-gefluechteten-100.html
#Menschenfeindlichkeit #Asylgrundrecht #Asylrecht
Dänemark: Abschreckung von Geflüchteten | Weltspiegel

Dänemark hat das Image eines liberalen und freundlichen Landes. Doch bei der Asylpolitik ist das ganz anders. In den Abschiebe-Gefängnissen gibt es gravierende Mängel. Den Insassen wird klargemacht: "Du bist im Land unerwünscht."

Erstes Deutsches Fernsehen (ARD)

Und nun zur nächsten Nachricht ...

#trump #hat #noch #etwas #gemacht

Ich habe da mal eine #Verständnisfrage: wenn #Adam und #Eva die zwei #Söhne, #Kain und #Abel, hatten und es sonst #keine anderen #Menschen gab: wie haben Kain und Abel denn dann #Kinder #gemacht? #Miteinander oder mit ihrer #Mutter?
Das verzeihe ich Ihnen nicht, Herr Spahn

Neue Gerichtsurteile zeigen: Spahn hat bei der Maskenbeschaffung Lieferanten um Milliarden geprellt, aber Berater und sein Netzwerk reich gemacht

Geld für die Welt