重量899gのCore Ultra 5 322搭載モバイルノート「dynabook G7/A」
https://pc.watch.impress.co.jp/docs/news/2110218.html
重量899gのCore Ultra 5 322搭載モバイルノート「dynabook G7/A」
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Der Mann, der Ihr Smartphone erdacht hat
Tippen Sie gerade auf einem Smartphone? Wischen Sie durch ein Menü mit Icons? Nutzen Sie eine Maus? Dann arbeiten Sie mit Ideen, die ein Mann vor über 50 Jahren skizziert hat. Damals noch auf Papier – für einen Computer, den es noch gar nicht gab.
Alan Kay wird 86 – ein Visionär, dessen Ideen unseren Alltag prägen
Am 17. Mai 2026 feiert Alan Curtis Kay seinen 86. Geburtstag. Der US-amerikanische Informatiker gilt als einer der einflussreichsten Vordenker der Computergeschichte – und ist dennoch dem breiten Publikum weit weniger bekannt als seine Ideen. Ein guter Anlass, ihn und sein Werk zu entdecken.
Wer ist Alan Kay?
Alan Curtis Kay wurde am 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts, geboren als Sohn eines australischen Prothesenbauers und einer US-amerikanischen Musikerin. Diese ungewöhnliche Mischung aus Naturwissenschaft und Kunst sollte sein gesamtes Denken prägen. Kay war nicht nur Informatiker: Im Laufe seines Lebens arbeitete er als professioneller Jazzgitarrist, Komponist, Theatergestalter und klassischer Organist – ein Denker mit Künstlerseele.
Er studierte Mathematik, Molekularbiologie und schließlich Informatik an der University of Utah, wo er mit Ivan Sutherland – dem Pionier der Computergrafik – zusammenarbeitete. 1969 promovierte er mit einer Dissertation über ein von ihm entwickeltes Konzept/System namens FLEX, ein früher Vorläufer dessen, was später als Personal Computer die Welt verändern sollte.[1]
Das Dynabook – das Tablet, das seiner Zeit 40 Jahre voraus war
1968 hatte Kay eine Vision, die ihn nicht mehr losließ: ein flacher, tragbarer Computer, leicht genug für ein Kind, mit dem man lesen, schreiben, rechnen und programmieren konnte. Er nannte es das Dynabook. Gebaut wurde es nie, aber Jahrzehnte später hielt die Welt sein Konzept in Händen: als iPad, als Kindle, als Laptop.
Kay ließ sich dabei von Seymour Papert inspirieren, dem Pionier des Lernens mit Computern am MIT, Massachusetts Institute of Technology. Seine Überzeugung: Computer sollten keine Rechenmaschinen für Experten sein, sondern Werkzeuge des Denkens für alle – besonders für Kinder.[2]
Xerox PARC – die Werkstatt der Zukunft
Ab 1971 arbeitete Kay ein Jahrzehnt lang im legendären Palo Alto Research Center (PARC) [3] des Xerox-Konzerns in Kalifornien. Dort entwickelte er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zwei Erfindungen, die die Computerwelt bis heute prägen:
Kay drehte in dieser Zeit Filme, in denen Kinder mit Computern spielten und eigene Programme schrieben – in einer Ära, in der Computer noch riesige, unzugängliche Maschinen für Spezialisten waren.
Der Turing Award
2003 erhielt Kay den ACM Turing Award – den höchsten Preis der Informatik, oft als „Nobelpreis der Informatik“ bezeichnet. Die Begründung: „… für viele der Ideen, die den heutigen objektorientierten Programmiersprachen zugrunde liegen, für die Leitung des Teams, das Smalltalk entwickelt hat, und für grundlegende Beiträge zum Personal Computing.“
Werke von und über Alan Kay
Wer tiefer in Kays Denken eintauchen möchte, findet in unserem Bestand sowie Fachdatenbanken wie zum Beispiel der „ACM Digital Library“ hervorragendes Material:
Author‘s Profile: Alan Curtis Kay via ACM DLSchriften von Alan Kay
Unterschiedliche Medien über Kay und seine Epoche (Bibliotheksbestand)
„Die Computer-Revolution hat noch nicht begonnen
Was bleibt von Alan Kay? Eine scheinbar paradoxe Aussage: 1997 erklärte er, die Computer-Revolution habe noch gar nicht stattgefunden – und steht bis heute zu dieser Einschätzung. Für Kay sind Computer noch immer zu sehr Werkzeuge der Routine und zu wenig Instrumente des tiefen Denkens. Seine Vision war stets eine andere: Computer, die Menschen helfen, Ideen zu entwickeln, die Welt wirklich zu verstehen und Probleme grundlegend neu zu durchdenken.
In Zeiten Künstlicher Intelligenz, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, klingt Kays Frage aktueller denn je: Nutzen wir Technologie wirklich, um klüger zu werden – oder nur, um schneller zu sein? Am 17. Mai feiert er seinen 86. Geburtstag. Ein guter Anlass, sein Denken (wieder) zu entdecken – in unserer Bibliothek und online.
Weitere Quellen & Nachweise
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dynabook
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Smalltalk_(Programmiersprache)
Jason reviewed the Dynabook Tecra A45-M 💻
Highlights: lightweight 14" design, Windows 11 Pro, AMD Ryzen performance, plenty of ports, a Microsoft Copilot shortcut key, and battery life that should get most users through a workday.
Full review: https://www.cryovex.com/dynabook-tecra-a45-m-light-solid-battery-copilot/
#Dynabook #LaptopReview #BusinessLaptop #Windows11Pro #MicrosoftCopilot
攻殻機動隊コラボのdynabook、300台限定で販売開始
https://pc.watch.impress.co.jp/docs/news/2099557.html
メモリ32GBでも予算内。産経新聞社がAMD Ryzen搭載dynabookを2千台導入 ~「バッグに入れ忘れた?」と錯覚するほどの軽さとAMD Ryzenのコスパの高さに満足[Sponsored]
https://pc.watch.impress.co.jp/docs/topic/special/2092238.html
Lilbits: Rabbit’s Project Cyberdexk, Apple’s MacBook Ultra, and Qualcomm’s Arduino Ventuno Q
The Rabbit R1 launched in 2024 as a handheld AI device with an unusual design featuring a bright orange case and a scroll wheel for navigation. It was widely panned by reviewers for failing to live up to its limited promise. But the company behind the device has continued to plug away at the software in an effort to make the weird little device more useful.
Now Engadget reports that Rabbit is […]
#arduino #arduinoVentunoQ #cyberdeck #dynabook #dynabookPortegeX45w #lilbits #lpcamm2 #macbook #macbookUltra #miniLaptop #projectCyberdeck #qualcomm #rabbit #rabbitProjectCyberdeck #solidrunP100 #writerdeck Read more: https://liliputing.com/lilbits-3/Core Ultraシリーズ3やローカルAI機能搭載の「dynabook X83/PA」
https://pc.watch.impress.co.jp/docs/news/2079997.html
This looks like the vision of a #dynabook finally realized - https://forum.clockworkpi.com/t/raspberry-pi-zero-2-on-picocalc/17946/357?u=olav
And because yesterday I had to answer the soul-crushing question by a loved one “Now, what is it good for?” Shortly after that, I managed (it was trivial) to compile and run Decker on it. In its own words: “Decker is a multimedia platform for creating and sharing interactive documents, with sound, images, hypertext, and scripted behavior.” With my bluetooth mouse connected, I can now draw and code little apps on the PicoCalc screen, using the included tools or the Lilt scripting language. The ...