Das könnte interessant werden für Liebhaber der Thomas Bernhard'schen Texte...

Thomas Bernhard Machine
25.04.2026, 19 Uhr
Informationen + Reservierung:
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https://bmm-charite.de/ausstellungen/thomas-bernhard-machin

Die Veranstaltung findet in der Hörsalruine der Charité Berlin statt. Sehr schöne Location.

#Berlin #Charite #ThomasBernhard

Performance mit Damian Rebgetz und Anton Spielmann

Steffen Krach, the SPD's leading candidate for the Berlin mayoralty, has called for a much stronger role for the federal government in protecting and supporting... https://news.osna.fm/?p=34611 | #news #accord #berlins #capital #charite
Berlin's SPD Seeks Federal Takeover of City Security, Charité, and Opera in New Capital Accord - Osna.FM

Berlin's SPD top candidate Steffen Krach urges the federal government to boost engagement in the capital, demanding stronger support for Berlin.

Osna.FM

Seit vielen Jahren fordern Expert:innen die Verankerung von #Sprachmittlung im #Gesundheitswesen. Vorschläge liegen auf dem Tisch.

Doch bis heute gibt es keine gesetzliche Regelung, keine einheitliche Finanzierung, keine Standards. Die Politik ignoriert das Problem - Auf Kosten von Patient:innen, Behandelnden und Gesellschaft. Du sprichst nicht ausreichend Deutsch für eine Behandlung? Pech, die #Krankenkasse zahlt keine Sprachmittlung. Die Folgen sind Fehldiagnosen, unzureichende Behandlung, strukturelle Benachteiligung.

Die Stellungnahmen und Forderungen listet die #Charité hier auf, für die Politik bisher eine Chronik des Versagens: https://simple-sprachmittlung.de/stellungnahmen-zur-implementierung-von-sprachmittlung-im-gesundheitswesen-seit-2011/

#Psychotherapie #SGBV #Diskriminierung

2/ #HeinarKippert hat eine interessante Geschichte.

Sein Vater war in #Buchenwald. Kippert wuchs im Westen auf, promovierte in Düsseldorf im Bereich der Medizin, ging dann an die #Charite in Ost-Berlin und dann ans #DeutscheTheater. Als die Staatsführung die Zensur wieder verschärfte blieb er in #Düsseldorf und arbeitete dort am Theater.

Bruder Eichmann wurde ebenfalls 1983 am Deutschen Theater in Ost-Berlin aufgeführt, was erstaunlich ist, denn immerhin war der Autor ja ein Republikflüchtling.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinar_Kipphardt

Heinar Kipphardt – Wikipedia

Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs

Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen: Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Die alarmierenden Zahlen werfen Fragen auf: Liegt es an ungesünderem Lebensstil, an medizinischem Fortschritt – oder ist etwas grundsätzlich anders geworden?

https://t1p.de/s9mrx

#Krebs #Gesundheit #Krebsrisiko #RKI #BerlinInstituteOfHealth #Charité #Lebensstil #Prävention #Früherkennung

#news ⚡ Charité kritisiert fehlende Notfall-Strategie im Gesundheitssystem: Der Vorstandsvorsitzende der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Heyo Kroemer, beklagt eine unzureichende Vorbereitung Deutschlands au... https://hubu.de/?p=310312 | #charite #gesundheitssystem #notf
Charité kritisiert fehlende Notfall-Strategie im Gesundheitssystem - Hubu.de - News & FreeMail

Der Vorstandsvorsitzende der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Heyo Kroemer, beklagt eine unzureichende Vorbereitung Deutschlands auf Krisenlagen. Der Stromausfall in Berlin habe gezeigt, dass es im deutschen Gesundheitssystem eine belastbare Strategie für Notfallsituationen brauche - die aber gebe es nicht.

Hubu.de - News & FreeMail

#Steady-#Klimacrew

Künstliche Intelligenz optimiert die #Strahlentherapie. Neue Systeme passen #Bestrahlungspläne in Echtzeit an, indem sie #Organe per CT präzise erkennen und Risiken für #Nachbarorgane minimieren.

Kliniken wie die #Charité und das #UKBonn setzen die Technologie bereits erfolgreich ein – besonders hilfreich bei #Tumore​n im #Beckenbereich, wo sich Organe oft verschieben. 🤖💉

https://tino-eberl.de/nutzen-kuenstlicher-intelligenz/kuenstliche-intelligenz-hilft-bei-bestrahlungsplaenen-in-der-krebsbehandlung/

#Krebsforschung #KINutzen #Retröt

Künstliche Intelligenz hilft bei Bestrahlungsplänen in der Krebsbehandlung

KI revolutioniert die Strahlentherapie: präzisere Krebsbehandlung von Prostatakrebs, Harnblasenkrebs, Darmkrebs oder gynäkologischen Tumoren.

Tino Eberl

Heute #blutspenden in der #charite gewesen.

Alles gut vertragen und mein mit Plätzchen aufbereitete Blut wurde auch bereitwillig genommen.

Als kleines Dankeschön gab es auch noch ein Stück sehr brauchbarer Seife dazu (woher die wussten, dass ich heute sowieso Seife kaufen gehen wollte, keine Ahnung aber passt).

Geht Blutspenden! Gerade jetzt zwischen den Jahren wird es dringend benötigt.

https://www.blutspendedienst-west.de/magazin/gesundheit/so-sichern-wir-die-blutversorgung-im-dezember

So sichern wir die Blutversorgung im Dezember

Die Versorgungssicherheit der Blutspende kann im Dezember kritisch werden. Erfahre, warum deine Spende zu Weihnachten so wichtig ist.

DRK-Blutspendedienst West

Tribune libre : Charité, solidarité, service public et laïcité

Vous voulez les misérables secourus, moi je veux la misère supprimée. Victor Hugo A' vot' bon cœur M'onsieur Dame ! Ce couplet revient de manière régulière. La fin de l'année est l'occasion de grandes sollicitations publiques pour ce que l'on considère, au moins temporairement, comme « les grandes causes » humanitaires à l’image de l’action « Viva for life » de la RTBF, qui n’est pas ici visée en particulier. Participer à ces actions en pianotant sur un clavier […]

https://www.clp-kvd.org/2025/01/tribune-libre-charite-solidarite-service-public-et-laicite/

Botox für die Gewerkschaft (II)

Jund, mutig, vielfältig — Sechs junge Mitglieder erzählen, was sie bewegt, was sie überrascht hat – und wie es sich anfühlt, plötzlich mittendrin zu sein statt nur nebenher zu scrollen.

Fast jedes zweite neue Mitglied ist heute unter 35. Die „Neuen“ bringen frische Perspektiven und neue Formen des Aktivismus mit – von Meme-Kampagnen, bis Reddit-Vernetzung und Boots-Protesten. Sie kamen aus Wut, Neugier oder Solidarität – und sind geblieben. Sechs junge Mitglieder erzählen, was sie bewegt, was sie überrascht hat – und wie es sich anfühlt, plötzlich mittendrin zu sein statt nur nebenher zu scrollen

Ganimete (39), Reinigungskraft in der Charité, CFM Berlin

Ich habe vier Kinder. Mein Sohn und meine zweite Tochter fanden es gut, als ich mich gewerkschaftlich engagiert habe – sie sagten: “Mama, gut, dass du das machst.” Meine Tochter macht gerade eine Ausbildung zur Pflegefachkraft, sie weiß, was das bedeutet. Mein Mann dagegen hatte viele Fragezeichen – er hatte Sorge, dass ich durch den Streik Nachteile im Job bekomme.

Später, als er die Videos von der Konferenz sah, auf der ich eine Rede gehalten habe – das war bei der Rosa-Luxemburg-Veranstaltung, einem großen Gewerkschaftstreffen – hatte er Tränen in den Augen. Ich sprach dort vor etwa 2.000 Menschen.

Ich arbeite seit 2013 in der Charité, im Facility Management, also der Reinigung der Stationen. Ich reinige Patientenzimmer, Betten, Nachttische, Toiletten, entsorge Müll, wechsle Wäschesäcke, fülle Seife, Desinfektion, Hand- und Toilettenpapier auf. Es muss hygienisch und ordentlich sein, damit sich Patient*innen wohlfühlen. Und es ist auch wichtig für die Pflegekräfte – sie brauchen einen sauberen Arbeitsplatz, damit sie ihren Job machen können.

Mein erster Kontakt mit der Gewerkschaft kam über die “Pausentreffen”, die als Vorbereitung für den Streik zur Tarifrunde der CFM stattfanden. Im Dezember sagte ich zu meiner Kollegin Schukran: “Ich will diesmal mitmachen beim Streik. Und ich will Mitglied werden – für mehr Sicherheit und Schutz.”

“Da hat sich einfach etwas in mir angestaut, in meiner Brust gebrannt. Zu Hause spare ich Energie, damit ich auf der Arbeit alles geben kann.”

Da hat sich einfach etwas in mir angestaut, in meiner Brust gebrannt. Ich arbeite hart, gebe mir Mühe. Zu Hause spare ich Energie, damit ich auf der Arbeit alles geben kann.

Es ging mir um mehr Wertschätzung und Gerechtigkeit. Wir sind genauso wichtig wie alle im Krankenhaus – Professorinnen, Ärztinnen, Pflegerinnen, Direktorinnen. Manchmal wurde man wie eine Person zweiter Klasse behandelt. Aber ohne uns läuft es nicht. Und ohne die anderen auch nicht.

Es war hart, wir waren wochenlang im Streik. Einmal traf ich meine Teamleiterin auf dem Parkplatz und sie fragte: “Na Ganimete, kommst du auch mal wieder arbeiten?” Ich sagte: “Ich komme wieder, wenn wir hier fertig sind.” Wir lachten beide. Ich blieb einen Monat durchgehend im Streik. Mit Erfolg. Ich bin sehr stolz.

Warum ich bei ver.di bleibe? Weil es weitergeht. 2027 kämpfen wir wieder – diesmal für die Pflegekräfte im öffentlichen Dienst. Das ist Solidarität: Sie haben uns unterstützt, jetzt unterstützen wir sie.

Dieser Beitrag von Protokollantin Rita Schuhmacher ist eine Übernahme aus ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Botox für die Gewerkschaft (II) – Beueler-Extradienst