Versorgung bei Gefahrenlagen: Ebola offenbart deutschen Nachholbedarf
Versorgung bei Gefahrenlagen: Ebola offenbart deutschen Nachholbedarf
Dem Ebola-Patienten in der Berliner Charité geht es besser. Doch der Fall zeigt auch: Deutschland hat Nachholbedarf, etwa bei biologischen Gefahrenlagen. Gesundheitsministerin Warken will nachbessern. Von Dietrich Karl Mäurer.
Charité hat Tarifvertrag Entlastung (TV-E) zum Jahresende 2026 gekündigt
Wenn eine Schicht unterbesetzt ist, sammeln die Beschäftigten Belastungspunkte, die später in zusätzliche Freizeit oder Geld umgewandelt werden können
Die Klinikleitung begründet - vor allem mit veränderten finanziellen und politischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene – allem voran das Krankenhausanpassungsgesetz (KHAG) und der Entwurf des GKV-Spargesetzes
Die Kommentare unter diesem Artikel haben mich erschreckt. Angst, Missgunst, Whataboutism... Grundlegende Werte wie Hilfsbereitschaft und das Vertrauen in die Kompetenz von Medizin und Forschung werden wieder mal infrage gestellt. Traurig und peinlich.
Ebola-Patient in Berliner Charité aufgenommen

Ein US-amerikanischer Arzt, der sich in der DR Kongo mit dem Ebola-Virus infiziert hat, soll in der Berliner Charité behandelt werden. Er werde streng isoliert - für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr, versicherte das Bundesgesundheitsministerium.