Welttag der Ozeane

Am 8. Juni war der Welttag der Ozeane. Da fragt man sich, muss es für alle möglichen Anlässe und Objekte einen Gedenktag geben und wieso gibt es eine solche Notwendigkeit bei den Ozeanen? Sind sie nicht mächtig und unerschütterlich genug, um auch ohne eine solche Unterstützung zu existieren – so wie es seit vier Milliarden Jahren geschieht? Immerhin werden mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche von Wasser bedeckt. Doch die Bedeutung der Ozeane für die Menschheit und ihre Entwicklung ist unübersehbar. Ohne die Meere gäbe es kein Leben auf der Erde. Doch diese Grundlage ist aus dem Gleichgewicht geraten. Daher wollen die UN die Menschheit zum Umdenken auffordern.

Die Idee, einen Welttag der Ozeane zu begehen, entstand bereits auf dem ‘Erdgipfel’ im Juni 1992 in Rio des Janeiro. Damals wurde von 179 Staaten die Agenda 21 beschlossen, ein weltweiter Aktionsplan für nachhaltige Entwicklung. Seit 2009 wird der Gedenktag von den Vereinten Nationen jährlich am 8. Juni begangen. Sein Ziel ist es, auf die Bedeutung der Ozeane für die Ernährung, die Gesundheit und das Klima hinzuweisen und zu vermitteln, welche unverzichtbare Rolle die Ozeane für die Biosphäre und das Überleben allen Lebens spielen. Gleichzeitig wird vor der Gefährdung der Ozeane durch Überfischung, Erwärmung, Verschmutzung und steigendem Meeresspiegel gewarnt. Viele Institutionen und Medien nutzen dieses Datum, um über den Zustand und die Probleme der Weltmeere zu informieren.

Ganz aktuell weisen die Vereinten Nationen auf den krisenhaften Zustand der Weltmeere hin. Die dortigen Ökosysteme und Lebensräume kämen den kritischen Kipppunkten immer näher. UN-Generalsekretär Guterres sieht die Gründe im Klimawandel, in der Überfischung, im Verlust an Biodiversität, in der Meeresverschmutzung und im steigenden Meeresspiegel aufgrund schrumpfender Eisflächen. Jedes Jahr gelangten mehr als 50 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane. Nur 13 % der globalen Meeresfläche gelten heute noch als ökologisch intakt, größtenteils auf der ‘Hohen See’.

Immerhin ist seit Anfang dieses Jahres das UN-Hochseeschutzabkommen in Kraft. Nach mehr als zwanzigjährigen Verhandlungen einigte sich die Weltgemeinschaft auf einen historischen Schritt, nämlich einen völkerrechtlich verbindlichen Rahmen zur Erhaltung und Nutzung der Biodiversität in Gebieten außerhalb der nationalen Zuständigkeit, also der sogenannten ‘Hohen See’, die rund zwei Drittel der globalen Meeresgebiete ausmacht. Hauptziele sind die Ausweisung von Meeresschutzgebieten, die faire Nutzung der Meeresressourcen und die Genehmigungspflicht für umweltrelevante Aktivitäten – vor allem Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Tiefseebergbau und Energiegewinnung. Bislang haben 145 Staaten das Abkommen unterzeichnet, mehr als 80 haben es ratifiziert. Dazu gehören auch Deutschland und China, während die USA und Russland es ablehnen.

Meere sind eine unentbehrliche Quelle für das Leben auf unserem Planeten. # Meeresorganismen wie Plankton, Seegras und Mangroven produzieren rund 50 % des atmosphärischen Sauerstoffs. # Mehr als drei Milliarden Menschen sind für ihre Proteinversorgung wesentlich auf Nahrung aus dem Meer angewiesen. # Die Weltmeere nehmen rund 30 % unserer CO2-Emissionen auf. # Die Ozeane haben starken Einfluss auf Klima und Wetter der Erde. # Küsten und Meere sind beliebte Erholungsregionen.

Als Ernährungsquelle haben die Ozeane eine wesentliche Bedeutung. Sie liefern jährlich rund 80 Mio. t an Fisch und Meeresfrüchten, etwa die gleiche Menge wird durch Fischzucht erzeugt. Der illegale Fischfang wird auf 15 bis 20 Mio. t/a geschätzt. 38% aller Fischfanggebiete sind bereits überfischt. Fisch und Meeresfrüchte decken weltweit den Proteinbedarf von etwa drei Milliarden Menschen. Sie machen knapp 20 Prozent der gesamten tierischen Proteinzufuhr der Weltbevölkerung aus und sind vor allem in asiatischen und küstennahen Ländern eine der wichtigsten Nahrungsquellen.

Die Ozeane entstanden, als die Erde abkühlte und der in der Atmosphäre vorhandene Wasserdampf kondensierte und sich in Becken sammelte, unter anderem durch starken Regen, der Zehntausende Jahre anhielt. Die Kontinente und Ozeane in ihrer heutigen Form entstanden allerdings erst viel später durch die Plattentektonik. Darunter versteht man das Zusammenspiel der großen, starren Gesteinsplatten, aus denen die äußere Erdhülle besteht. Angetrieben durch zähfließendes Magma im Erdinneren wandern diese Platten stetig umher. Ihre Bewegungen formen Gebirge, lassen Ozeane entstehen und sind die Hauptursache für Erdbeben und Vulkane.

Die Ozeane beherbergen eine faszinierende Artenvielfalt: Schätzungen gehen von ca. 2,2 Millionen potenziellen Tierarten aus. Wissenschaftlich erfasst und beschrieben sind bislang rund 230.000 bis 1.000.000. Sie reichen von mikroskopisch kleinem Plankton über farbenprächtige Korallenriffe bis hin zu den Giganten der Meere wie dem Blauwal. Die Tierwelt ist dabei perfekt an die verschiedenen Lebensräume angepasst.

In den Korallenriffen lebt ein Drittel der Meerestiere, obwohl sie nur knapp 1% der Meeresfläche ausmachen. Typisch sind bunte Korallen, Knochenfische, Schildkröten, Rochen und Haie. – Im offenen Meer findet man Wale, Delfine, große Raubhaie, Thunfische und Quallen. Viele Arten unternehmen sagenhafte Wanderungen über Tausende Kilometer. – In der Tiefsee herrschen unterhalb von 1.000 Metern völlige Dunkelheit, extremer Druck und Kälte. Typische Tiere sind Anglerfische, Riesenkalmare, achtarmige Kopffüßler und Seegurken. Viele Tiere nutzen Biolumineszenz (eigenes Leuchten) zur Jagd oder zur Kommunikation. Dieser Meeresbereich ist noch weitgehend unerforscht.

Heute bestehen fünf Ozeane. Der größte ist der Pazifik mit rund 170 Mio. qkm zwischen Nord- und Südamerika, Asien und Australien. Der Atlantik liegt zwischen Europa, Afrika und Nord- und Südamerika und weist etwa 90 Mio. qkm auf. Der Indische Ozean (zwischen Indien, Afrika und Australien) ist etwa 75 Mio. qkm groß. Deutlich kleiner sind das Südpolarmeer in der Antarktis mit rund 30 Mio. qkm und das Nordpolarmeer in der Arktis mit 15 Mio. qkm.

Der Pazifik ist 20.000 km breit, der Atlantik nur 9.000. Seine schmalste Stelle (zwischen Brasilien und Liberia) beträgt 2.850 km. Die Tiefe der Ozeane ist nur teilweise erforscht, der Durchschnittswert wird mit 3,6 Kilometern angegeben. Die tiefste Stelle ist der Marianengraben im Pazifik mit 11 Kilometern.

Jahrtausende lang waren Atlantik und Pazifik für die Menschen unüberwindbare Hemmnisse und verhinderten eine Verknüpfung der menschlichen Entwicklungslinien. Die Besiedelung Amerikas erfolgt über die Beringstraße, eine Meerenge zwischen Russland und Alaska, die zeitweise eine passierbare Landbrücke war. Die ersten Wanderungen von Asien nach Nordamerika erfolgt vor 15.000 bis 30.000 Jahren. 

Südamerika wurde rund 300 Jahre vor Kolumbus durch Seefahrer entdeckt, die den Pazifik überquerten. Nachdem ab 1500 v. Chr. austronesische Völker den westlichen Pazifik besiedelt hatten, drangen etwa ab 1200 n. Chr. polynesische Seefahrer, die den Ozean mit hochentwickelter Sternennavigation überquerten, bis nach Südamerika vor. Genetische Verknüpfungen und die Verbreitung von Pflanzen belegen Kontakte mit südamerikanischen Indios. Möglicherweise gab es auch Fahrten von Ost nach West. Um dies zu beweisen, ließ sich der norwegische Abenteurer Thor Heyerdahl 1947 auf einem handgefertigten Floß von Peru nach Polynesien treiben.

Im Atlantik tasteten sich die Wikinger um 1000 n. Chr. etappenweise über Island und Grönland bis Neufundland vor. Sie gaben jedoch ihre dortigen Siedlungen bald wieder auf und überließen den Ruhm der Entdeckung Amerikas dem italienischen Seefahrer Christoph Kolumbus. Dieser segelte im Auftrag Spaniens gen Westen und entdeckte 1492 die Bahamas-Inseln in Mittelamerika. Sein Leben lang glaubte er, in Indien gelandet zu sein.

Schon früh nutzten die Menschen Flüsse und Seen. Die Bewegung auf dem Wasser war ein großer Schritt in der Zivilisation. Erste Boote und Flöße tauchten bereits vor 40.000 Jahren auf. Im Mittelmeerraum wurde die Bootstechnik perfektioniert. Die Seefahrt diente dem Handel, der Kriegsführung, der Eroberung und der Piraterie. Die Wikinger veränderten mit ihrer seegestützten Expansion sogar politische Strukturen. Die Seefahrt führte Kulturen zusammen, die sonst nur nebeneinander gelebt hätten.

Weltumspannende Entdeckungen, Vernetzungen und Handelsbeziehungen waren nur dank der Seefahrt möglich – und damit dank der Ozeane.

Heute werden 90% des Welthandels übers Meer abgewickelt. Dazu werden rund 160.000 Frachter und Tanker eingesetzt, z.T. als riesige Containerschiffe. Hinzu kommen Kreuzfahrt-  und Marineschiffe. Es liegt nahe zu vermuten, dass die technische und wirtschaftliche Entwicklung der Menschheit ohne Seefahrt Jahrhunderte oder gar Jahrtausende zurück läge. Die heutige intensive Seefahrt bleibt nicht ohne Auswirkungen auf das Ökosystem. 2,5 bis 3% der Treibhausgases entstehen beim Schiffsverkehr. Die Internationale Schifffahrts-Organisation IMO hat daher das Ziel vorgegeben, bis 2050 klimaneutral zu werden.

Das Wasser der Ozeane ist keineswegs ortsgebunden. Im Gegenteil gibt es dort dauerhafte und periodische Wasserbewegungen, die sogenannten Meeresströmungen. Sie entstehen zumeist durch globale Windsysteme, Temperaturunterschiede, Salzgehalt und Erdrotation. Da sie gigantische Wärmemengen um den Globus transportieren, spielen sie eine entscheidende Rolle für das globale Klima. Zudem verteilen sie Nährstoffe, Sauerstoff sowie marinen Lebensraum. Jedoch führt der Klimawandel durch das Schmelzen von Polareis und veränderte Temperaturen zu einer Abschwächung dieser Strömungen, was weltweit gravierende Wetterveränderungen zur Folge haben kann. 

Hauptursache für Meeresströmungen sind Luftbewegungen. Dauerhafte Winde (wie die Passatwinde) treiben das Wasser an der Oberfläche an und erzeugen so horizontale Oberflächenströmungen. Dichteunterschiede führen zu Meeresströmungen, weil kaltes, salzreiches Wasser dichter ist und in die Tiefe sinkt. Dort fließt es als Tiefenströmung zurück, während warmes Wasser an der Oberfläche nachströmt. Auch die Erdrotation spielt eine Rolle. Die Drehung der Erde lenkt die Strömungen ab – auf der Nordhalbkugel nach rechts, auf der Südhalbkugel nach links.

Einige Strömungen sind von besonderer Bedeutung. Die wohl bekannteste ist der Golfstrom. Er transportiert warmes Wasser aus der Karibik Richtung Nordeuropa und sorgt so für das vergleichsweise milde Klima in Mitteleuropa. Der Humboldtstrom ist eine kalte Strömung an der Westküste Südamerikas, die nährstoffreiches Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche bringt und sehr fischreich ist.

Eine Besonderheit ist ‘El Niño‘, ein wiederkehrendes Klimaphänomen im äquatorialen Pazifik. Es tritt alle zwei bis sieben Jahre auf, dauert meist mehrere Monate an und bringt das globale Wettermuster durcheinander. Normalerweise wehen die Passatwinde beständig von Ost nach West und schieben warmes Oberflächenwasser von Südamerika in Richtung Indonesien und Australien. An der südamerikanischen Küste steigt dadurch nährstoffreiches, kaltes Tiefenwasser auf. Zur El-Niño-Zeit werden die Passatwinde schwächer oder drehen sich um. Folglich fließt das aufgestaute warme Wasser zurück an die Küste Südamerikas. Das kalte Tiefenwasser kann nicht mehr aufsteigen, wodurch sich der Ozean dort stark erwärmt.

Die Auswirkungen auf das Wetter können extrem sein: In Südamerika ist mit Starkregen, Überschwemmungen und Erdrutschen zu rechnen. Zudem bricht der Fischfang ein, da das nährstoffarme warme Wasser die Fische vertreibt. In Asien und Australien entstehen extreme Trockenheit, Dürren und schwere Waldbrände. Da enorme Mengen Wärme vom Ozean an die Atmosphäre abgegeben werden, treibt El Niño die globale Durchschnittstemperatur in die Höhe und sorgt oft für neue weltweite Hitzerekorde. In Europa sind El-Niño-bedingte Wetterwirkungen selten.

 

Welttag der Ozeane – Beueler-Extradienst

Das Zwischenhoch am 7. Juni bot ideale Bedingungen für die Gärten in Bretzenheim. Im Naturschaugarten Lindenmühle standen heimische Insekten, Wildrosen und Erholung im Fokus. Ökologisch wertvoll: Naturgärten fördern aktiv die lokale Biodiversität, erfordern weniger Arbeitsaufwand und sind auch was zum Seele baumeln lassen.
#Mainz #Naturgarten #Biodiversität #nachhaltigesbretzenheim
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🌼☘️🌳#Orchideen werden verdrängt. #Brennnesseln gibt es immer mehr. Eine europaweite Datenauswertung zeigt, wie sich Wiese und #Wald in 60 Jahren verändert haben. Stickstoff ist dabei einer der wichtigsten Faktoren. Das zeigen Ergebnisse aus dem #NFP82 zu #Biodiversität.

👉 https://sohub.io/qqoy

#brd : #biodiversität / #artensterben

„Fast die Hälfte der 207 in Deutschland etablierten Arten und Unterarten der #Tagfalter und #Widderchen sind mittlerweile bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Rund einem Viertel der Arten geht es inzwischen schlechter als vor 14 Jahren.“

https://www.rote-liste-zentrum.de/presse/weniger-schmetterlinge-in-deutschland/?mtm_campaign=nl-01-2026&mtm_kwd=teaser02

Weniger Schmetterlinge in Deutschland - Rote Liste Zentrum

Fast die Hälfte der 207 in Deutschland etablierten Arten und Unterarten der Tagfalter und Widderchen sind mittlerweile bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Rund einem Viertel der Arten geht es inzwischen schlechter als vor 14 Jahren. Einige wenige – zumeist wärmeliebende Arten – konnten sich erholen. Das zeigt die neue Rote Liste der Tagfalter und Widderchen, die vom Bundesamt für Naturschutz gemeinsam mit dem Rote-Liste-Zentrum veröffentlicht wurde und jetzt als Printversion erhältlich ist. Die intensive Landwirtschaft gilt weiterhin als Hauptursache des Rückgangs von Schmetterlingen.

Rote Liste Zentrum
250 Jahre Hohenheimer Gärten: Was einst als herzogliche Gartenanlage begann, steht heute für #Biodiversität & Klimaforschung. Uralte Baumriesen, exotische Pflanzen und Hightech-Drohnen – die #UniHohenheim verbindet Geschichte mit Zukunft. Mit Jubiläums-Angeboten für Groß und Klein!
Pressemitteilung: https://sohub.io/uskw

🌊 zum UN #WorldOceansDay: Wissen für einen nachhaltigen Umgang mit dem #Ozean 🌊

Meere & Ozeane sind entscheidend für unser Leben auf der Erde:
〰️ Nahrungs- und Einkommensquelle für Millionen von Menschen
〰️ speichern #CO2 & Wärme aus der Atmosphäre
〰️ einzigartige Orte der #Biodiversität. 🐠

Doch sie stehen enorm unter Druck. In 👉 www.meereonline.de bündeln wir Wissen aus der #Meeresforschung für einen nachhaltigen Umgang mit dem #Meer - Basis, um unsereLebensgrundlage zu bewahren. 🌍

"Honigbienenhaltung ist kein #Naturschutz!"

Eine höchst interressante Sichtweise auf #Imkerei und #Artenschutz mit Biologe Torben Schiffer (Clickbaite-like Titel aber mit verlinkter Studienlage):

https://youtu.be/VrzsHy2TL0A

#Bienen #Honigbiene #Wildbienen #Bienenhaltung #Artenvielfalt #biodiversitat

Bienenforscher redet Klartext: Sie verschweigen euch die Wahrheit!

YouTube

Das Bild zeigt eine blühende Wildblumenwiese in einer natürlichen Parklandschaft. Solche Blumenwiesen sind wertvolle Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Das Bild vermittelt einen sommerlichen, friedlichen und ökologisch vielfältigen Eindruck der Natur. So gibt es vielleicht wieder Schmetterlinge und unsere Enkel erfahren, was das ist. 🌸🌿🦋🐝🌳

#Wildblumenwiese, #Biodiversität, #Artenvielfalt, #Schmetterlinge, #Bienen, #Naturschutz, #Stadtgrün, #Insektensterben

Habe ich gestern in Paderborn gefunden, mir ist es sofort aufgefallen. In der Nähe gab es noch einen ganzen Streifen der ähnlich aussah. Ich liebe es! Ich hätte es mir nur genauer angucken müssen, um zu wissen was da genau wächst

#Artenvielvalt #pflanzen #Biodiversität