Als erstes waren allerdings die #Bienen und #Hummeln am verschütteten #Wasser.
Wenn ihr irgendwie die Möglichkeit habt: Stellt doch eine sichere Wasserquelle auf.
#Vogel. https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/voegel-fuettern/vogeltraenke/
im Garten ...
Wiese statt Rasen
Jeden Vormittag öffnen sich die gelben Blüten des Gewöhnlichen Ferkelkrauts auf der Wiese in unserem Garten. Ein Meer aus gelben Blumen. Tagein, tagaus besuchen zahlreiche Bienen und Hummeln die leuchtend gelben Blüten, bevor sie sich zum Abend wieder schließen.
#Mitwelt #Garten #Gartenliebe #Ferkelkraut #Insekten #Insektensamstag #Bienen #Hummeln
Abflug - Taking off
#InsektenSamstag #InsectSaturday #Hummeln #Bumblebee #Fotografie #photography
Vom Fleischfresser zur Blütenfreundin: die Bienen-Evolution
Das Onlinemagazin RiffReporter, zu dem AstroGeo gehört, braucht eure Hilfe: Hier gehts zum laufenden Crowdfunding. Manchmal landeten Insekten auf dem frisch ausgeflossenen Harz eines Baumes, klebten fest und wurden schließlich von dem Harz eingeschlossen. Dieses Harz wurde später Teil des Bodens und des Sediments und schließlich zu einem durchscheinenden Stein – dem Bernstein. Mit viel Glück findet viele Tausend oder Millionen Jahre später ein Mensch den Bernstein mit dem Insekt […]https://astrogeo.de/vom-fleischfresser-zur-bluetenfreundin-bienen-in-der-erdgeschichte/

Bevor Bienen Nektar und Pollen sammelten, waren sie Fleischfresser. Karl erzählt von der Evolution der Bienen: von ihren Wespenverwandten über Fossilien in Bernstein und Ton bis zu den modernen Bestäubern unserer Welt. Die Onlinemagazin RiffReporter, zu dem AstroGeo gehört, braucht eure Hilfe: Hier gehts zum laufenden Crowdfunding https://www.startnext.com/riffreporter Manchmal landeten Insekten auf dem frisch ausgeflossenen Harz eines Baumes, klebten fest und wurden schließlich von dem Harz eingeschlossen. Dieses Harz wurde später Teil des Bodens und des Sediments und schließlich zu einem durchscheinenden Stein – dem Bernstein. Mit viel Glück findet viele Tausend oder Millionen Jahre später ein Mensch den Bernstein mit dem Insekt darin. Was nach dem Stoff für eine bekannte Science Fiction-Filmserie klingt, ist zumindest im Ansatz Realität: Karl erzählt in dieser Folge nicht etwa von eingeschlossen Stechmücken mit Dinosaurier-DNA, sondern von Insekten, die uns deutlich sympathischer sind. Es geht um die Bienen: wer ihre Vorfahren waren, wann in der Erdgeschichte sie sich entwickelten und wieso sie zu dem wurden, was sie heute sind. Wir schätzen sie als wichtige Bestäuber von Blütenpflanzen, züchten die europäische Honigbiene, lassen uns ihren Honig schmecken. Dabei sind Bienen eine extrem diverse Tiergruppe, die als Einzelgänger oder in riesigen sozialen Völkern lebt. Insektenforscher sind froh über fossilisierte Insekten, ob in Bernstein oder eingebettet in Tonstein. Dank ihnen wissen sie: Bienen entstanden aus fleischfressenden Vierflüglern, die eher den heutigen Grabwespen ähnelten. Zu Beginn der Kreidezeit tauchten dann die ersten Blütenpflanzen auf, die sich quasi zeitgleich mit den ersten Bienenarten über die Welt ausbreiteten. Bienchen und Blümchen beeinflussten sich dabei gegenseitig. Schon am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren hatten Blütenpflanzen die Kontinente erobert – und mit ihnen die Bienen. Es geht in dieser Folge um wild lebende Bienen, um Solitärbienen und um Hummeln. Auch die europäische Honigbiene gehört dazu: Sie ist zwar heute ein weitgehend domestiziertes Tier, das von Imkern gehalten, versorgt oder gegen Krankheiten oder Parasiten behandelt wird. Wild lebend kommt es in unseren Breiten kaum noch vor. Uns Menschen ist sie nah und nützlich. Wir verwenden die Honighbiene als Covergirl für Naturschutzbroschüren oder Wahlplakate, was nicht immer gerechtfertigt ist. Zurecht geschätzt wird sie als wichtige Bestäuberin in der Kulturlandschaft. Episodenbild: public domain, Sara Guerrieri, USGS
Die Gefahr, die #Gelbtafeln im #Garten für #Vögel und #Insekten wie #Hummeln und #Bienen darstellen, wird oft unterschätzt. Der #NABU appelliert, zur Bekämpfung von Blattläusen u Co auf naturfreundliche Methoden zu setzen.
Gelbtafeln sind klebrige, gelbe Platten, die hauptsächlich zur Bekämpfung von Blattläusen,Weißen Fliegen etc. eingesetzt werden. Die leuchtende Farbe lockt Insekten an, die an der klebrigen Oberfläche haften bleiben. Die Insekten ziehen dann Vögel an
https://niedersachsen.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/tipps-haus-garten/35159.html

Die Gefahr, die Gelbtafeln im Garten für Vögel und Insekten wie Hummeln und Bienen darstellen, wird oft unterschätzt. Der NABU appelliert, zur Bekämpfung von Blattläusen und Co auf naturfreundliche Methoden zu setzen.
Stockrosen bilden ja in der Regel sehr viele Pollen. Das führt dazu, dass anfliegende Hummeln hinterher komplett mit Pollen voll sind. Das einzige, was nicht voll ist, sind die Flügel.
Ich mein, wie viel Pollen kann eine Hummel aufnehmen, bevor sie nicht mehr fliegen kann? 🥴
#Garten #Hummeln #Bienen #Insekten
Nachdem ich mich letztens noch gefreut habe, dass sich offenbar (EDIT wg. Missverständnis: DIESEN FRÜHLING!) eine Hummelkolonie in unserem Nisthäuschen heimisch fühlte, sind jetzt alle weg.
Wir kann das denn passieren? Wir haben viele Blüten im Garten, ich verwende keine Pestizide außer gelegentlich Knoblauchsud, es gab genug Regen... Was hat die denn vermeintlich dahingerafft?
Oder ist das normal, dass die verschwinden, sobald sie ausgewachsen sind?
Hummel am Zitronenapfel im Garten 2026.
Grauweiße Hummel (Bombus mucidus)
#Moin ☀️ #Garten #Insektensamstag #Wildbienen #Hummeln #bumblebee #Naturgarten 🐝 #nature