@filmfacts @FreifunkKreisGT
...sondern zu jeder Box ein dediziertes Kabel legen...

Da sind wir ganz anderer Meinung, weil Ihr Vorschlag NICHT der kostengünstigste und einfachste Weg ist, den Sie nicht mal durch #Fakten begründet haben, sondern wesentlich aufwendiger. also dadurch auch teurer als unsere Serien-Lösung.

Es mag sein, dass unsere Lösung für Sie neu und ungewohnt ist, aber das #Bessere ist bekanntlich der #Gegner des #Gewohnten.

Wir brauchen eine #bessere #Welt. Soll man beim #Staat anfangen (das #Wirtschaftssystem, die Prioritäten der Regierung) oder eher das tun, was in der Reichweite unserer Arme ist?

Veränderungen in kleineren #sozialen Systemen zwingen auch große #Systeme, die diese kleineren enthalten, zur Anpassung.

Klein ist wirksam und groß ist mächtig. Die beiden Positionen (die Mikro- und die Makrosicht) ergänzen sich deswegen.
https://www.continentia-verlag.org/post/wie-veraendert-man-die-welt

Wie verändert man die Welt? | Gespräch der Autoren des Buches „Weltbild für den Blauen Planeten"

Wie ändert man ein System, das uns nicht mehr dient? Durch direktes Handeln im Umfeld oder durch politischen Einfluss?

Continentia
#news ⚡ Studie: Bessere Bildung bringt Deutschland Milliardenrenditen: Die Umsetzung konkreter Bildungsziele könnte Deutschland langfristig eine zusätzliche Wirtschaftsleistung in Höhe mehrerer Billionen E... https://hubu.de/?p=307000 | #bessere #bildung #deutschland #millia
Studie: Bessere Bildung bringt Deutschland Milliardenrenditen - Hubu.de - News & FreeMail

Die Umsetzung konkreter Bildungsziele könnte Deutschland langfristig eine zusätzliche Wirtschaftsleistung in Höhe mehrerer Billionen Euro bringen.

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Bessere Anbindung an den Fühlinger See: Neue Bushaltestelle im Gespräch

Gerade in den Sommermonaten zieht es viele Menschen an den Fühlinger See – ob zum Entspannen, Spazieren oder für sportliche Aktivitäten auf der Regattastrecke. Diese Strecke ist nicht nur für Köln, sondern bundesweit eine Besonderheit: Ruderer und Kanuten finden hier hervorragende Trainingsbedingungen. Allerdings ist die Anreise ohne Auto bislang wenig komfortabel.

Langer Fußweg für Busreisende

Wer mit dem Bus anreist, muss aktuell mit einem Fußmarsch von 15 bis 20 Minuten rechnen – die nächstgelegenen Haltestellen „Oranjehofstraße“ und „Seeberg“ sind entsprechend weit entfernt. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, wie etwa Rollatornutzer oder Sehbehinderte, stellt dies eine erhebliche Hürde dar.

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Chorweiler brachte dieses Problem nun auf die Tagesordnung und schlug vor, die Einrichtung einer Bushaltestelle näher an der Regattastrecke – idealerweise in unmittelbarer Nähe des großen Parkplatzes P1 – zu prüfen. Sollte dieser Standort nicht umsetzbar sein, solle die Stadtverwaltung alternative Lösungen erarbeiten, um die Erreichbarkeit des Areals insgesamt zu verbessern.

Antrag stößt auf breite Zustimmung – aber nicht überall

In der Sitzung wurde der Antrag grundsätzlich positiv aufgenommen. Lediglich die parteilose Bezirksvertreterin Lilo Heinrich, die gemeinsam mit dem Linken-Vertreter Klaus Hebert-Okon eine Fraktion bildet, äußerte Bedenken. Ihrer Ansicht nach sei eine zusätzliche Haltestelle nur bei größeren Veranstaltungen sinnvoll – im Alltag sei die Nachfrage vermutlich zu gering.

Norbert Schott, Fraktionsvorsitzender der CDU, betonte hingegen, dass es zunächst lediglich um eine Prüfung der Machbarkeit gehe. Auch Ayfer Sevim von der SPD wies darauf hin, dass der Antrag offen lasse, wie genau eine bessere Anbindung erfolgen könne – eine engere Taktung der vorhandenen Buslinien sei ebenso denkbar.

Der Antrag wurde letztlich ohne Änderungen beschlossen.

Keine weiteren Informationen von der SPD Fraktion Chorweiler

Wie so oft bleibt jedoch festzuhalten: Eine öffentliche Kommunikation oder weiterführende Informationen seitens der SPD-Fraktion zu diesem Thema sucht man bislang vergeblich. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger eine verpasste Chance auf Transparenz.

#anbindung #bessere #bushaltestelle #fuhlinger #gesprach

Mehr Sicherheit, Sauberkeit und bessere Unterstützung für suchtkranke Menschen: Stadtrat beschließt Maßnahmenpaket gegen zunehmende Verwahrlosung

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung ein umfassendes Maßnahmenpaket verabschiedet, das zukunftsweisende Schritte für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum sowie eine bessere Unterstützung suchterkrankter Menschen in Köln beinhaltet. Ziel ist es, dem zunehmenden Gefühl der Verwahrlosung im Stadtbild entgegenzuwirken und gleichzeitig soziale Hilfsangebote auszubauen. Dabei orientieren sich die neuen Beschlüsse am 5-Punkte-Plan der SPD-Ratsfraktion und des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Torsten Burmester.

Neumarkt in Koeln – Ausgang Schildergasse Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Viola Recktenwald, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, betont: „Mit unseren Maßnahmen wollen wir bestehende Hilfsangebote besser vernetzen, gezielt ausbauen und dort verfügbar machen, wo der Druck am größten ist – für Betroffene wie für Anwohnende, Geschäftstreibende und Gäste.  Wenn wir sichere Rückzugsorte für Drogenkonsumierende schaffen und Angebote klug entzerren, entlasten wir die bekannten Brennpunkte, ermöglichen menschenwürdige Lebensumstände für Suchtkranke und stärken das Sicherheitsgefühl der Menschen.“

 

Die wichtigsten Maßnahmen umfassen:

  • Fokussierung auf Drogen-Hotspots: Die Stadtverwaltung wird die bekannten Drogen-Hotspots, darunter der Neumarkt, der Ebertplatz, der Wiener Platz, das Viertel in Kalk und weitere U-Bahn-Haltestellen wie der Appellhofplatz, verstärkt in den Blick nehmen. Ziel ist es, durch eine Kombination aus niedrigschwelliger Drogenhilfe, verstärkter Sozialarbeit, Ordnungsmaßnahmen sowie stadtplanerischen Eingriffen eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erreichen. Besonders betont wird der Aufbau einer gemeinsamen Einheit für „Sicherheit, Intervention und Prävention“, die Polizei, Ordnungsamt, Suchtclearing und Integrationshilfen zusammenführt.
  • Sicherung der Hilfsangebote: Das erfolgreiche Programm KVB SOS sowie das Streetwork am Ebertplatz sollen auch nach 2025 weiterhin gesichert und ausgebaut werden, um die Betreuung und Unterstützung der Betroffenen langfristig zu gewährleisten.
  • Prävention und Hilfsangebote für Crackkonsumenten: Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Installation von gezielten Präventions-, Hilfe- und Aufenthaltsangeboten für Crackkonsumenten. Zudem wird die Verteilung von Therapieangeboten sowie die Beratung zur Reintegrationshilfe optimiert, um den Zugang zu den Hilfsangeboten zu erleichtern.
  • Tagesangebot am Neumarkt: Die Stadt Köln intensiviert ihre Bestrebungen zur Realisierung eines Tagesangebots in der Nähe des Drogenkonsumraums am Neumarkt, um den betroffenen Menschen eine verlässliche Anlaufstelle zu bieten.
  • Mehr Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum: Um die Aufenthaltsqualität insbesondere am Neumarkt zu steigern, soll es sauberere, sicherer und übersichtlicher werden. Dazu gehören höhere Reinigungsintervalle, Sonderreinigungen, die schnelle Beseitigung von Schäden, eine bessere Beleuchtung sowie die Reduzierung von unübersichtlichen Baustellen. Kurzfristig sollen zudem gastronomische Angebote und die geplante Errichtung von Toilettenanlagen zur Steigerung der Attraktivität des Neumarktes beitragen.
  • Christian Joisten, SPD-Fraktionsvorsitzender, ergänzt: „Dieser Beschluss ist ein starkes Signal für alle Menschen in Köln, dass wir der Drogenproblematik mit einer ganzheitlichen Strategie begegnen. Die Kombination aus Sicherheit, Prävention und sozialen Hilfsangeboten wird nachhaltig die Situation im öffentlichen Raum verbessern und den betroffenen Personen eine echte Chance zur Hilfe und Reintegration bieten. Wir hätten uns gewünscht, dass auch die von uns vorgeschlagene City-Wache für mehr Sicherheit in der Innenstadt Teil des Plans bleibt. Dafür werden wir weiter kämpfen.“

    Die Stadtverwaltung ist nun gefordert, die geplanten Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Akteuren schnellstmöglich umzusetzen.

     
    Den Antrag im Wortlaut finden Sie unter folgendem Link: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=1039884&type=do

    Hier weiter lesen…

    #bessere #menschen #sauberkeit #sicherheit #stadtrat #suchtkranke #unterstutzung

    #news ⚡ Philologenverband kritisiert „Bessere Bildung 2035“ als unzureichend: Der Deutsche Philologenverband hat das länderübergreifende Bildungskonzept "Bessere Bildung 2035" als unzureichend kritisiert.Darin se... https://hubu.de/?p=271742 | #bessere #bildung #philologenve
    Philologenverband kritisiert "Bessere Bildung 2035" als unzureichend - Hubu.de - News & FreeMail

    Der Deutsche Philologenverband hat das länderübergreifende Bildungskonzept "Bessere Bildung 2035" als unzureichend kritisiert. Darin sei zwar viel von datengestützter Schul- und Unterrichtsentwicklung die Rede, es fehle aber die Frage der dafür notwendigen Aus- und Weiterbildungen, sagte die Bundesvorsitzende des Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Das betreffe die Verwaltungen, aber auch Schulleitungen oder Lehrkräfte.

    Hubu.de - News & FreeMail

    SP queer: “Ohne Hoffnung gibt es keine bessere Zukunft”

    Die queere Bewegung steht seit dem Rechtsrutsch massiv unter Druck. Max Kranich und Jasmin Bärtschi erklären, weshalb Rechtspopulisten und Neofaschist: innen weltweit besonders queere Menschen attackieren – und was das mit den Betroffenen macht. Die beiden stellen sich fürs Co-Präsidium der SP queer zur Verfügung, das am 15. März neu gewählt wird.

    Direktlink

    #bessere #hoffnung #keine #queer #zukunft

    SP queer: "Ohne Hoffnung gibt es keine bessere Zukunft" - SP Schweiz

    Die queere Bewegung steht seit dem Rechtsrutsch massiv unter Druck. Max Kranich und Jasmin Bärtschi erklären, weshalb Rechtspopulisten und Neofaschist: inne ...

    Frei von ... - Sind #Ersatzlebensmittel die #bessere #Alternative?

    Für immer mehr Menschen müssen #Lebensmittel nicht nur lecker und gesund, sondern auch gut fürs #Klima sein. Fünf #Alternativen für klassische #Lebensmittel sind auf dem Prüfstand. Können sie unsere #Ernährung sinnvoll ergänzen?

    https://www.arte.tv/de/videos/104832-000-A/frei-von-sind-ersatzlebensmittel-die-bessere-alternative/

    Frei von ... - Sind Ersatzlebensmittel die bessere Alternative? - Die ganze Doku | ARTE

    Für immer mehr Menschen müssen Lebensmittel nicht nur lecker und gesund, sondern auch gut fürs Klima sein. Fünf Alternativen für klassische Lebensmittel sind auf dem Prüfstand. Können sie unsere Ernährung sinnvoll ergänzen? Auf der Suche nach Antworten mit dem veganen Sternekoch Ricky Saward, den Gesundheitsexpertinnen Irina Blumenstein, Sandra Ulrich-Rückert und Margareta Büning-Fesel.

    ARTE

    Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge sind alleinerziehende Familien nach wie vor am stärksten von Armut betroffen. Sie brauchen bessere Rahmenbedingungen, sagt Leni Breymaier, die familienpolitische Sprecherin der SPD im Bundestag.
    • Stand: 25.06.2024
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    “Die Daten der Bertelsmann Stiftung zeigen einmal mehr: Alleinerziehende brauchen bessere Rahmenbedingungen, auch für Erwerbsarbeit, und ganz sicher keine Arbeitsanreize.

    Noch immer leisten Frauen den Großteil der Sorgearbeit. Eine partnerschaftliche Aufteilung der Familienarbeit und der Erwerbsarbeit ist der Goldstandard. Dieser Standard kann dann auch nach einer möglichen Trennung weitergelebt werden.

    Bei der geplanten Unterhaltsreform zum Beispiel ist es entscheidend, die Aufgabenteilung der Eltern vor der Trennung angemessen zu berücksichtigen. Auch die Steuerklassen drei und fünf stammen aus der Welt der Hausfrauenehe und gehören endlich in den Abfalleimer der Geschichte.”

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    Stand: 25.06.2024 Legislatur: 20. Wahlperiode Arbeitsgruppen: Familie, Senioren, Frauen und Jugend Abgeordnete/r: Leni Breymaier Themen: Kinder, Familien

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    https://www.bachhausen.de/alleinerziehende-brauchen-bessere-rahmenbedingungen/

    #alleinerziehende #bessere #brauchen #rahmenbedingungen

    Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend | SPD-Bundestagsfraktion

    SPD-Bundestagsfraktion