
Der Februar begann mit der gewohnten winterlichen Stabilität und endete mit der Rückkehr negativer Preise infolge steigender Photovoltaik-Produktion. Während sich die Marktstruktur verschob, gerieten die Erlöse unter Druck, zugleich entstanden neue Opportunitäten. Lennard Wilkening, CEO und Mitgründer von Suena Energy, analysiert die Entwicklungen und zeigt, was sie für die kommenden Frühlingsmonate bedeuten.
Batteriespeicher in Kalifornien:
“To put that kind of output during peak demand hours into perspective, it’s equivalent to the output from:
...
– More than the all-time peak demand of Portugal or Greece.”

Der im US-Bundesstaat Kalifornien beheimatete Hersteller will in China eine großskalige Produktion aufbauen. Dafür warb er Henning Rath von Enpal als neuen CEO ab. Die Lithium-freie Speichertechnologie wurde ursprünglich für die Nasa entwickelt.

Die Bundesnetzagentur will Ende Mai erste Leitplanken für die künftige Netzentgeltsystematik vorlegen. Auf dem Battery Business and Development Forum wurde zugleich deutlich, dass erst das Zusammenspiel mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen über die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern entscheiden dürfte.

Neben Netzanschlüssen können auch geeignete Flächen für den Bau großer Batteriespeicher an geeigneten Standorten knapp sein. Die Stadt Laichingen hat sich daher mit privaten Flächeneigentümern zusammengeschlossen, um ein solches Projekt zu ermöglichen, aber auch um von den Pachterlösen zu profitieren.

Bis zu 36.000 Euro pro Megawatt und Jahr – in günstigen Fällen könnte ein Batteriespeicher diese Größenordnung zusätzlich über die Bereitstellung von Momentanreserve verdienen. Das ist deutlich mehr, als viele bei einer Systemdienstleistung erwarten würden, für die kaum zusätzliche Batteriekapazität erforderlich ist. Seit dem 22.01.2026 wird Momentanreserve in Deutschland marktgestützt beschafft. Für Batteriespeicher eröffnet sich damit eine <a href="https://www.pv-magazine.de/2026/03/27/der-markt-fuer-momentanreserve-moegliche-zusatzerloese-fuer-speicher/" class="more-link">[…]</a>

Die Analysten von Thema gehen davon aus, dass die Systemsicherheit mit Batteriespeichern allein nicht zu gewährleisten sein wird. Allerdings kann der Zubau von Speichern den künftigen Gasverbrauch und die CO2-Emissionen reduzieren.

Ohne Batteriespeicher wird die Energiewende nicht funktionieren, doch viele Projekte kommen gar nicht erst ans Netz. Woran liegt das? Im Vorgriff auf das "Battery Business and Development Forum" in Frankfurt sprechen wir mit Leandra Boes von Green Flexibility und Nadine Bethge vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft darüber, wie flexible Anschlussvereinbarungen eine gute Lösung werden können.