Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist in Neuss beigesetzt worden
Die Kessler-Zwillinge wurden 21 Tage nach ihrem begleiteten Tod heimlich in Grünwald beigesetzt – im gemeinsamen Grab ihrer Mutter Elsa.
Die Showlegenden Alice und Ellen Kessler (†89) haben ihre letzte Ruhe gefunden – so, wie sie es selbst verfügt hatten: still, gemeinsam und fernab der Öffentlichkeit. Am gestrigen Dienstag wurden ihre Urnen im Waldfriedhof Grünwald im Grab ihrer Mutter Elsa beigesetzt, 21 Tage nach ihrem begleiteten Tod.
Ich könnte bitte einen guten Rat gebrauchen.
Manchmal ist es so, dass Leute wegziehen. Wenn sie sterben, werden sie trotzdem in der Heimatgemeinde begraben. Das Pfarrbüro wählt dann für die Sterbevermeldung neuerdings nicht die übliche Formulierung „Aus unserer Pfarrgemeinde ist x verstorben“, sondern diese:
„In unserer Pfarrei Vogtareuth wird x im Alter von y Jahren beerdigt.“
Mit „Sterbevermeldung“ meine ich den Zettel, der im Schaukasten der Pfarrei aushängt. Ich bin nicht sicher, wie so etwas anderswo heißt.
Die Formulierung irritiert mich enorm. Ich finde, dass man Menschen, egal welchen Alters, nicht einfach beerdigen darf, sondern dass man warten sollte, bis sie gestorben sind. Ich bekomme dann aber zu hören: „Das #Kreuz steht ja für ‚verstorben‘.“
Jetzt wüsste ich gerne: Finde nur ich so etwas sehr sonderbar? Wie handhabt ihr solche Fälle?
#Fedikirche #Kirche #katholisch #Requiem #Beerdigung #Bestattung #Begräbnis #Beisetzung #Tod