Karma is a Bitch 🤷‍♂️

„Er muss sich nun selbst innerhalb von drei Tagen bei seinem früheren Arbeitgeber arbeitssuchend melden.“

Göcken hatte in #ZDF #Doku u.a. behauptet, 30-40% der #Bürgergeldbeziehenden würden betrügen.Eine #Behauptung, die Unzählige diffamiert.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/nach-kritischem-zdf-interview-jobcenter-mitarbeiter-in-bremen-wurde-offenbar-fristlos-gekundigt-15686520.html

Bedeutet #mNexspike wirklich „#Tod“?
Auf Facebook wird der #ModernaImpfstoff mNexspike mit einer angeblichen lateinischen #Todesbotschaft verknüpft. Die #Behauptung ist #irreführend..
https://www.mimikama.org/bedeutet-mnexspike-wirklich-tod/
Faktencheck: Steckt hinter mNexspike wirklich eine Todesbotschaft?

Faktencheck: Mimikama widerlegt die Behauptung, mNexspike sei mit einem lateinischen Todesbegriff verknüpft. Der Name ist medizinisch begründet und nicht manipulativ

Mimikama

Ist Fritze #Merz der am meisten angegriffene und beschimpfte #Bundeskanzler, in #SocialMedia und #RealLife?
Seine #Behauptung hält der #Überprüfung nicht stand, wir hören also von ihm nur ein #Mimimi.

https://www.l-iz.de/top-posts/2026/04/kommentar-hoeren-wir-da-ein-mimimi-herr-merz-655618

Kommentar: Hören wir da ein Mimimi, Herr Merz? · Leipziger Zeitung

Friedrich Merz hat ein Problem, hier lässt sich der Begriff schwerlich mit Herausforderung ersetzen, er ist unbeliebt und das wird auch kommuniziert.

Leipziger Zeitung
Ofizielle Linie der US-Regierung zur Begründung der #Angriffe auf den #Iran bekommt immer weitere Risse. Nun widerspricht die US-#Geheimdienstchefin einer zentralen #Behauptung von Präsident Trump (Bild)
https://shorturl.at/aZU4o Q: http://n-tv.de
F: Wikimedia CC 2.0
Kommentar zur Demo in Connewitz: Kooperation mit „Freien Sachsen“ ist nur eine Behauptung · Leipziger Zeitung

Nachdem mehrere linke Gruppen eine Demonstration gegen „Antideutsche“ in Connewitz angekündigt hatten, gab es schnell Applaus von Rechtsradikalen. Einige

Leipziger Zeitung

@forthy42 @parents4future @politicalbeauty

Das klingt mir alles zu #ideologisch aufgeladen und den politischen Organen (also auch dem #Verfassungsgericht) einen absichtlichen #Unwillen zu unterstellen, halte ich dann doch eher für eine ziemlich infame #Behauptung. Das ist #inakzeptabel ! Wie gesagt - auch dieser #Kommentar klingt nach dem Recht auf #Selbstjustiz. Ihr seid ganz sicher nicht die #InglouriousBasterds.

@d
Gibt es für die #Behauptung unabhängige #Beweise?

@tagesschau

Stichwahl in Rumänien: Simion macht unbelegte Behauptung zu „Millionen Toten“ im Wählerverzeichnis

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Faktencheck

Stichwahl in Rumänien: Simion macht unbelegte Behauptung zu Millionen Toten im Wählerverzeichnis

Die Namen von Millionen Toten sollen in den Wählerverzeichnissen gestanden haben, behauptet der bei der rumänischen Präsidentschaftswahl unterlegene George Simion. Tausende Beweise will er haben. Die liefert er jedoch nicht und auch die Wahlbehörde in Rumänien hat von seiner angeblichen Mitteilung dazu an die Behörde nie gehört.

von Steffen Kutzner

18. Juni 2025

Standen bei der Präsidentschaftswahl im Mai in Rumänien Millionen Namen Verstorbener in den Wählerverzeichnissen? Der unterlegene Kandidat George Simion behauptet das, liefert aber keinerlei Beweise. (Bild: Andreea Alexandru / Associated Press / Picture Alliance) Behauptung

Bei der Wahl in Rumänien Anfang Mai hätten die Namen von Millionen verstorbenen Personen auf den Wählerlisten gestanden.

Aufgestellt von: George Simion Datum:
04.05.2025

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Unbelegt
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Unbelegt. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass in Rumänien Millionen Tote auf den Wählerlisten gestanden hätten. Simion nannte auf Nachfrage keine Quellen oder Belege für seine Behauptung. Die rumänische Wahlbehörde und das rumänische Innenministerium dementieren diese. Die Wahlbehörde hat auch Simions angebliche Mitteilung zu Unregelmäßigkeiten nach eigenen Angaben nie erhalten.

Der pro-europäische Kandidat, Nicușor Dan, gewann am 18. Mai 2025 im zweiten Wahlgang die Präsidentschaftswahl in Rumänien. Doch schon Tage vor dem ersten Wahlgang am 4. Mai kursierten Behauptungen über angeblichen Wahlbetrug – verbreitet unter anderem vom später unterlegenen Kandidaten der rechtsextremen Partei AUR (Allianz für die Vereinigung der Rumänen), George Simion.

In Rumänien wird der Präsident direkt vom Volk gewählt: Bekommt ein Kandidat im ersten Wahlgang keine absolute Mehrheit, erfolgt in einem zweiten Wahlgang eine Stichwahl der zwei führenden Kandidaten. In diesem Fall waren das Dan und Simion.

Schon vor dem ersten Wahlgang behauptete Simion in einem Tiktok-Video vom 1. Mai, dass die Namen von vier Millionen Toten auf den Wählerlisten stehen würden. In einer Pressekonferenz, die mutmaßlich am 4. Mai stattfand, sprach er dagegen von 1,7 Millionen. Auch in einem weiteren Video vom 18. Mai, also dem Tag des zweiten Wahlgangs, spricht er von 1,7 Millionen. Ausschnitte seiner Aussagen kursieren international auf X, Youtube und Tiktok. Er habe „ausreichend Beweise“ und „tausende Fälle“, die das belegen, behauptet Simion. Die liefert er aber nicht. 

Keine Belege für Millionen von Toten auf Wählerlisten

Konkret geht die Erzählung so: Simion und sein Team hätten eine Wählerliste von nicht näher genannten rumänischen Behörden erhalten und dann Wählerbriefe an die darin aufgelisteten Haushalte von älteren Personen geschickt. Viele Familien hätten sich anschließend gemeldet und erklärt, dass die Haushalte Briefe für Personen erhalten hätten, die schon seit teilweise 20 Jahren tot seien.

Wir haben bei Simion per E-Mail nachgefragt, ob er eine Quelle für seine Behauptung nennen könne. Eine Antwort erhielten wir nicht. Auch welche Beweise Simion oder sein Team angeblich haben, bleibt offen. Von den behaupteten tausenden Familien, die einen Wahlbrief für tote Personen erhalten haben sollen, finden sich keine Berichte

Wahlbehörde in Rumänien dementiert Simions Anschuldigungen 

Das Innenministerium von Rumänien wies die Behauptung von Simions Partei bereits vor dem ersten Wahltag am 1. Mai zurück. Die rumänische Wahlbehörde widersprach den Anschuldigungen über Ungenauigkeiten in den Wählerlisten nach den Wahlen unter anderem in einem Statement vom 18. Mai. Dass sie, wie von Simion behauptet, über die Vorwürfe informiert worden sei, ist offenbar ebenfalls falsch. Es liege „keine offizielle Mitteilung einer politischen Partei über Fälle verstorbener Personen, die in den Wählerlisten für die Wahl des rumänischen Staatspräsidenten am 18. Mai 2025 aufgeführt sind“ vor. 

Die Wahlbehörde verweist zudem auf die Zuständigkeit der einzelnen Gemeinden: Die Bürgermeister und deren zuständige Mitarbeiter seien für die Aktualisierung der Wählerlisten verantwortlich. Wir haben einige Gemeinden in Rumänien gefragt, ob sie Kenntnis davon haben, dass Verstorbene auf den Listen stehen. Keine der Gemeinden konnte das bestätigen. Sie verwiesen darauf, dass die Namen von Verstorbenen spätestens binnen 48 Stunden nach dem Ausstellen der Sterbeurkunde von den Wählerlisten gestrichen würden.

Auffällig ist auch: Den ersten Wahlgang, den Simion gewann, focht die Partei nicht an: „‚Wir haben heute gemeinsam Geschichte geschrieben‘, sagte Simion in einer in der AUR-Parteizentrale ausgestrahlten Videobotschaft“, wie es bei der Tagesschau heißt. 

Es gibt also keinerlei Belege für Simions Anschuldigungen. Das rumänische Verfassungsgericht lehnte seinen Antrag auf Annullierung des zweiten Wahlgangs einstimmig ab.

Trump-Fan Simion wiederholt Falschbehauptung von gestohlener Wahl

Das Verfassungsgericht hatte die erste Präsidentschaftswahl von November 2024 im Dezember annulliert, weil vermutet wurde, dass der Gewinner, ein bis dahin praktisch unbekannter Politiker und Nationalist namens Călin Georgescu aus Russland unterstützt worden war und dadurch unter anderem eine große Präsenz auf Tiktok erreicht hatte, die ihm zum Sieg verhalf.

Bei der Wiederholungswahl kam Simion im ersten Wahlgang auf 41 Prozent der Stimmen und sein stärkster Konkurrent, Nicușor Dan, auf lediglich 21 Prozent. Beim zweiten Wahlgang am 18. Mai erhielt Dan dann etwa 54 Prozent der Stimmen und verwies Simion auf den zweiten Platz mit 46 Prozent. Grund für den Anstieg war unter anderem eine

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Author: Steffen Kutzner

#behauptung #macht #millionen #rumanien #simion #stichwahl #unbelegte

Eher sieht es so aus, als würden die #USA gerade sich selber die eigene Kehle durchschneiden. Ein #Staat, der eine #Drohkulisse gegen seine eigenen #Verbündeten aufbaut, begibt sich in eine selbstgewählte #Isolation. #Trump's #Behauptung, dass verhandlungswillge #Staaten ihm die Türe einrennen, ist eine wohlplazierte Lüge.

„Würde bedeuten, sich selbst die Kehle durchzuschneiden“: US-#Minister warnt im #Zollstreit vor Annäherung an #China
https://www.tagesspiegel.de/internationales/jetzt-84-prozent-auf-us-importe-china-erhebt-neue-gegenzolle-gegen-usa-13513753.html

„Würde bedeuten, sich selbst die Kehle durchzuschneiden“: US-Minister warnt im Zollstreit vor Annäherung an China

Im Zollstreit mit Washington erhöht Peking die Zölle für US-Produkte von 34 auf 84 Prozent. Der US-Finanzminister warnte indes andere Staaten davor, sich von den USA ab- und China zuzuwenden.

Der Tagesspiegel
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0 likes, 0 comments - stefanjurgenschmidt on February 27, 2025

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