Irgendwie fühlen sich die ersten Reaktionen auf die Fastenpredigt am #Nockherberg so an als hätte die versammelte Politik – ebenso wie die kommentierenden Journalistys – gar nicht gemerkt (oder wahrnehmen wollen), wie böse Stephan Zinner in dieser Rede eigentlich war.
Er hat sehr eloquent verklausuliert, wie sehr der Politik die Zukunft scheiß egal ist und hat sich lediglich verkniffen explizit auszusprechen, daß der Kapitalismus das Problem ist und abgeschafft gehört.
Oh, und er hat seine Solidarität mit seinem sehr viel expliziter auftretenden Vorgänger Maxi Schafroth sehr deutlich gemacht, genauer: er hat die Anwesenden für ihren Umgang mit selbigem ziemlich zusammengeschissen.



