Ölfirmen & Klimalügen
Lest doch bitte mal das Buch "KlimaLügen" von Stella Levantesi. https://www.jajaverlag.com/klimal%C3%BCgen/
Dort wird die Ölindustrie in allen Facetten mit der Tabakindustrie verglichen.
Außerdem werden viele Firmen der ÖlLobby und deren Machenschaften sehr genau beschrieben.
#ExxonMobil #SaudiAramco #Texaco #PowerShell #AmericanPetroleum #AmericanPetrolube #AmericanPetrol #Pemex #Repsol #Aral #BritishPetrol #Chevron #TotalEnegries #Conoco #Petronas #BASF #KKR #ÖlLobby
#Schattenwirtschaft sind z.B. die Unternehmen, die keine #Steuern zahlen, nicht nur #Arbeitnehmende, die von ihren Arbeitgebenden nicht angemeldet werden, also schwarz Arbeitende!
Schattenwirtschaft, das sind #Google , #Meta , #Microsoft #Thyssenkrupp #Telekom #DHL #SIEMENS #BMW #Volkswagen #Mercedes #BASF #Altana AG etc. mit Kapitalabfluss in #Steueroasen
Schattenwirtschaft ist möglich, wenn Kontrollstrukturen insbesondere in der Steuerverwaltung fehlen, oder falsch eingesetzt werden.
„Einen Aggressor mitfinanzieren. An der Aggression verdienen. Dann am Schaden verdienen. Und am Ende vom Steuerzahler entschädigt werden.
#BASF sagt, die Zahlungen würden „in Form von Dividenden an die Gesellschafter ausgeschüttet“.
Das Geld der Steuerzahler fließt also direkt an die Aktionäre.
Die Bilanz für 2025 kommt Ende Februar. Man darf gespannt sein, wie viel noch kommt. 13/ Ende
„Sobald es darum ging, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen, waren sie egal. #China bietet billigere Energie, weniger Regulierung, einen wachsenden Markt – also weg mit Ludwigshafen. Und die deutschen Arbeiter, für die man angeblich am Russengas festhalten musste? Können sehen, wo sie bleiben.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:
#BASF hat über Jahrzehnte die deutsche Gasabhängigkeit mit aufgebaut und #Putin damit reich gemacht. 10/
„Der Skandal ist: #BASF jammerte über angeblich unzumutbare Bedingungen in Deutschland – und investiert gleichzeitig Milliarden in ein autoritäres Hochrisikoland, in dem Eigentumsrechte vom Parteiwillen abhängen und geopolitische Eskalation jederzeit möglich ist. Nicht trotz der Lehren aus #Russland. Sondern ohne sie zu ziehen.
Die #Arbeitsplätze waren nie das Argument. Sie waren nur Erpressungsmasse.
Solange es darum ging, das Russlandgeschäft zu verteidigen, waren sie heilig. …9/
„Das Argument, das immer kam: Die #Arbeitsplätze.
Wir brauchen das russische Gas wegen der Arbeitsplätze. Sanktionen gefährden die Industrie. Ein Embargo wäre unverantwortlich.
Und dann?
2.600 Stellen gestrichen, fast zwei Drittel davon in Deutschland. Anlagen in Ludwigshafen dichtgemacht. Und gleichzeitig 10 Milliarden Euro nach #China gepumpt – für einen neuen Megastandort in Zhanjiang, bald einer der größten des Konzerns.
Der Skandal ist nicht, dass #BASF nach China geht.“ 8/
„ … Russischen Föderation“. 2022 verweigerte ihm die OMV-Hauptversammlung die Entlastung.
Aber zurück zu #BASF.
2015 kam der Deal, der alles besiegelte: BASF übergab #Gazprom den Gasspeicher Rehden – Deutschlands größten, ein Fünftel der nationalen Kapazität – plus weitere Speicher und die Gashandelsgesellschaft Wingas. Im Tausch gab es Anteile an einem weiteren sibirischen Gasfeld.
Das war ein Jahr nach der Annexion der #Krim. Der Deal wurde kurz auf Eis gelegt – und dann trotzdem …. 5/