Wo ist/war eigentlich die Empörung über die stark gestiegenen Autopreise und die teuren Ersatzteile?
(es ist so faszinierend wie Autofahrende es schaffen, ihre Mobilitätskosten praktisch nur über die Spritkosten zu definieren ...)
Wo ist/war eigentlich die Empörung über die stark gestiegenen Autopreise und die teuren Ersatzteile?
(es ist so faszinierend wie Autofahrende es schaffen, ihre Mobilitätskosten praktisch nur über die Spritkosten zu definieren ...)
📚 Führerschein soll durch Maßnahmen des Bundesverkehrsministeriums günstiger werden.
• 💰 Kosten sollen gesenkt werden.
• 🚦 Verkehrssicherheit soll erhalten bleiben.
• 🏫 Maßnahmen betreffen Fahrschulen und Ausbildung.
https://www.deutschlandfunk.de/fuehrerschein-auto-kosten-reform-fahrschule-schnieder-100.html
#Führerschein #Fahrausbildung #Bundesverkehrsministerium #Autokosten #Mobilität

Zahlen sprechen für sich:
Range Rover Evoque PHEV: 29 800 km, Wartungskosten 5 000 € → 16,78 ct/km
Audi Q4 BEV: 4 503 km, Energiekosten (inkl. HPC) 174,09 € → 3,87 ct/km
➡ Der Evoque kostete im reinen Service pro km über 4× mehr, als der Q4 für den gesamten Stromverbrauch.
Fakten, keine Meinung.
#BEV #Elektromobilität #Autokosten #Faktencheck
Autofahren ist teuer, radeln billig? Die Wirklichkeit ist komplizierter. Verkehrsforscher aus Österreich haben die Kosten der beiden Transportmittel im Detail verglichen. Das Auto schlägt sich dabei erstaunlich gut - trotz CO2-Emission und teurem Benzin - verliert aber am Ende doch.
Ein durchschnittlicher Deutscher gibt im Laufe seines Lebens zwischen 300.000 und 500.000 Euro für sein Auto aus.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist ein Auto die schlechteste Anschaffung die man machen kann.
Kein Wunder, dass der Staat Autofahrer mit sehr viel mehr Subventionen unterstützen muss als Bahnfahrer.
https://www.thomas-numberger.de/privat/vergleich-fahrtkosten-pkw-oepnv.php
#Autokosten #Bahnpreise #Deutschlandticket #Pendlerpauschale #Dienstwagenprivileg
"Studie: Straßenverkehr deckt Kostenbedarf nur zu 36 Prozent
Die öffentliche Hand gibt jährlich 70 Milliarden Euro für Straßenunterhalt, Verkehrspolizei und Unfallfolgekosten aus. Eisenbahner fühlen sich benachteiligt." (9/21)
https://www.heise.de/news/Studie-Strassenverkehr-deckt-Kostenbedarf-nur-zu-36-Prozent-6196574.html
"Wissenschaftler des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung und der US-Eliteuniversität Yale haben über 6000 deutsche Haushalte mit eigenem Auto befragt und festgestellt, dass Autobesitzer die Kosten im Durchschnitt um mehr als 50 Prozent unterschätzen."
https://bicicli.de/magazin-radar/news/autofahren_kosten_bicicli/
"Wer ein entsprechendes Modell 50 Jahr lang fahren würde, hätte am Ende mindestens 352.074 Euro ausgegeben. Beim SUV wären es sogar 679.167 Euro. Berücksichtigt wurden jeweils Anschaffungs- und Fixkosten sowie Kosten für Reparaturen und Wartung sowie für Parken und Maut. Insgesamt summieren sich die jährlichen Kosten für Individuum und Gesellschaft auf 11.378 Euro für einen Kleinwagen. Ein SUV schlägt mit 18.171 Euro zu Buche."
Kackbratzen! Ein bisschen angestupst, und SCHEIßE 800 Öcken Schaden am Wagen.
ARGH!!!!!1!
Lippe (ots) - An der Blomberger Straße kam es am Dienstagmorgen (20.02.2024) gegen 7.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Junge leicht verletzt wurde. Eine 51-Jährige aus Blomberg fuhr mit ihrem 4er-BMW in Richtung Hasselter Platz und...