147 Mio. fehlen: Duisburger Haushaltsloch dreimal so hoch wie erwartet
Auf rechtsdrehenden #Medien wird oft die #Klimakrise tabuisiert, auf linksdrehenden bisweilen die #Demografie.
Ich wage hier dennoch die #These, dass eine schnelle #Alterung von Bevölkerungen in Demokratien den Fokus von #Investitionen auf #Ausgaben & #Schulden verschiebt.
#Rechtsdualismus & #Fossilismus werden interessanter, auch für einige Jüngere. So werden fossile Regime & Kriege weiterfinanziert, gleichzeitig junge Menschen wieder zum Wehr- & Waffendienst verpflichtet.
Nachvollziehbar?
Historische Rechnungsbänden in unseren #Archiven. 📜
💡 Sie geben mit ihren Einträgen über #Ausgaben genauen Einblick in das Alltagsleben vergangener Zeiten; anhand der #Einnahmen wiederum lassen sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Zeit in ihrer Entwicklung nachvollziehen.
Diesen Archivalien hat man früher leider vernachlässigt. Deshalb sind die Archivarinnen und Archivare über jeden Bestand froh, der sich erhalten hat. Leider sind solch seriellen Quellen sehr mühsam auszuwerten und verlangen daher bisher lange Aufenthalte in Archiven.
Im Staatsarchiv Ludwigsburg läuft deshalb gerade ein Projekt mit ehrenamtlicher Unterstützung, in dem die Rechnungsüberlieferung des Klosters #Schöntal (1458-1834) digitalisiert und #online gestellt wird. Bislang sind schon über 200 Bände oder Hefte verfügbar. Wer sich die mal anschauen möchte, findet sie in Bestand LABW, StAL B 503 III.
👉 Zum Bestand https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/startbild.php?bestand=17308
Derzeit gingen die #Ausgaben rasant nach oben. „Das ist massiver #Nettoklau bei den Beschäftigten.“ Sozialabgaben über 40 Prozent kämen einer #Strafsteuer auf #Arbeit gleich.
„Ich weiß nicht, wie lange unsere Demokratie das noch aushält“: Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor einem sozialen und politischen Kipppunkt. Der Sozialstaat müsse gerechter und gezielter werden – sonst drohe der Vertrauensverlust in die politische Mitte.
Finanzexperten wollen Schüler vor Schulden schützen
Immer mehr junge Menschen verschulden sich, auch weil sie viel zu wenig über den Umgang mit dem eigenen Geld wissen. Ein Schulworkshop in Berlin zeigt, wie es richtig gemacht wird. Von Anke Hahn.
Zur Miete wohnen, aus Sicht eines Vermieters. Es ist kein Zuckerschlecken für die Menschen.
https://westsideblogger.vivaldi.net/2024/05/03/ungewissheiten-5/