Heute vor 71 Jahren: Am 26. Dezember 1954 startete #Frankreich heimlich sein #Atomwaffenprogramm. Ziel war die nationale Sicherheit und militärische Unabhängigkeit. Dieses Programm führte später zur Entwicklung der Force de Frappe, Frankreichs nuklearer Abschreckung.
Heute vor 19 Jahren: Am 22. Dezember 2006 endeten die Sechs-Parteien-Gespräche, die darauf abzielen sollten, #Nordkorea zum Verzicht auf sein #Atomwaffenprogramm zu bewegen, ohne Fortschritte.
Heute vor 22 Jahren: Am 19. Dezember 2003 hat #Libyen zugegeben, versucht zu haben, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln. Es stellt sich heraus, dass das #Atomwaffenprogramm viel weiter fortgeschritten ist, als die Geheimdienste der USA und Großbritanniens angenommen hatten.

Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg näher

Die #Friedensnobelpreisträger​organisation #IPPNW verurteilt die Militärschläge der #USA und Israels gegen den #Iran aufs Schärfste und fordert einen sofortigen #Waffenstillstand, um eine weitere Eskalation und den Verlust von Menschenleben zu verhindern. Die #Bundesregierung müsse die #Militärschläge verurteilen und sich weiter für eine diplomatische Lösung einsetzen. Die #Bombardierungen durch beide Staaten sind völkerrechtswidrig, bedrohen die #Zivilbevölkerung und destabilisieren die gesamte Region. Sie stehen den Bemühungen der EU entgegen, den gewaltsamen Konflikt durch Verhandlungen zu deeskalieren.

Der Iran verfügt nach Einschätzung der Internationalen #Atomenergiebehörde (IAEO) und des US-​#​Geheimdienst​es derzeit nicht über ein aktives #Atomwaffenprogramm. Er ist im Gegensatz zu #Israel Mitglied des #Nichtverbreitungsvertrag​es und hat in der Vergangenheit strengen Inspektionen durch die #IAEO zugestimmt. Die strittigen Fragen um den möglichen zivil-militärischen „Dual-Use“-Charakter des iranischen #Nuklearprogramms müssen im Rahmen der bestehenden völkerrechtlichen Vereinbarungen wie dem #Atomwaffensperrvertrag gelöst werden. Die Angriffe auf den Iran untergraben jedoch in höchstem Maße die laufenden diplomatischen Bemühungen, die Nichtverbreitungsbemühungen in der Region wiederherzustellen. Der Rückzug aus dem 2015 beschlossenen Iran-Atomabkommen unter der ersten #Trump-Regierung hat bereits maßgeblich zu dieser jüngsten regionalen und globalen Krise beigetragen. Wie kontraproduktiv für die Verhandlungen die Angriffe sind, zeigt die gestrige Ankündigung des iranischen #Parlament​s, aus dem Atomwaffensperrvertrag auszutreten.

Weiter in der Erklärung der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs IPPNW.

#CapitalismIsADeathCult

@Trojaner @Dingsextrem @echozebra @47363 Eeyupp - dasselbe gilt für #Nordkorea: In beden Fällen würden jene Staaten von der Karte weggebombt werden.

In der Regel dienen nukleare Waffen primär der Abschreckung, denn deren Einsatz ist zu riskant.

  • Es geht darum und das nationalitische Ego im Falle von Nordkorea.

Dass der #Iran keinerlei #Atomwaffenprogramm hat ist hinreichender Konsens seitens der #IAEA. Genauso wie die Tatsache dass #Netanyahu und #Trump sich per #Krieg an der Macht halten denn sobald diese ausm Amt wären würden diese erstmal sehr viel Zeit im Gerichtssaal verbringen...

Merz: Israel macht in Iran "Drecksarbeit für uns alle"

Kanzler Merz bezeichnete das Vorgehen Israels gegen den Iran im ZDF als "Drecksarbeit für uns alle". Auch Deutschland sei vom Mullah-Regime betroffen.

ZDFheute
Trump schlägt US-Übernahme ukrainischer Atomkraftwerke vor

"Der beste Schutz für diese Infrastruktur": Der US-Präsident hat eine Übernahme ukrainischer Atomkraftwerke durch die USA ins Spiel gebracht. Nach einem Telefonat von Trump mit Selenskyj rückt eine teilweise Waffenruhe näher.

BR24
Heute vor 70 Jahren: Am 26. Dezember 1954 startete #Frankreich heimlich sein #Atomwaffenprogramm. Ziel war die nationale Sicherheit und militärische Unabhängigkeit. Dieses Programm führte später zur Entwicklung der Force de Frappe, Frankreichs nuklearer Abschreckung.
Heute vor 18 Jahren: Am 22. Dezember 2006 endeten die Sechs-Parteien-Gespräche, die darauf abzielen sollten, #Nordkorea zum Verzicht auf sein #Atomwaffenprogramm zu bewegen, ohne Fortschritte.
Heute vor 21 Jahren: Am 19. Dezember 2003 hat #Libyen zugegeben, versucht zu haben, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln. Es stellt sich heraus, dass das #Atomwaffenprogramm viel weiter fortgeschritten ist, als die Geheimdienste der USA und Großbritanniens angenommen hatten.