Eine kleine Philosophie der Unzufriedenheit

Die Unzufriedenheit – sie ist so unausweichlich wie unangenehm. Und doch brauchen wir sie: Denn sie motiviert und aktiviert uns auch. Warum und wie Unzufriedensein eine philosophisch höchst ambivalente Sache ist, erklärt Arnd Pollmann.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/dieser-ewige-stachel-kleine-philosophie-der-unzufriedenheit-100.html

#ArndPollmann #DLFKultur #Hören #Philosophie #Radio #Unzufriedenheit

Unzufriedenheit aus philosophischer Sicht: Sie zehrt an den Nerven, kann aber auch produktiv sein

Unzufriedenheit nervt. Und doch brauchen wir dieses Gefühl: Sie motiviert uns. Philosoph Arnd Pollmann im Gespräch.

Deutschlandfunk Kultur

>#Kommentar - #Demokratie in der Krise: Die neue Volksverdrossenheit<

Multiple Krisen & #Krisenverschraenkungen bei wechselseitiger Entfremdung zwischen #Bevölkerung und den "#Mitte" - Parteien mit Rechtsdrall, vor allem aber das januskoepfige Gesicht der #Buerokratie, welche demokratische Prozesse unterminieren kann - ein trefflicher Kommentar v. #ArndPollmann

#Sozialjournalismus
#Demokratie #Debattenkultur
#Rechtsruck

#PolitischeKommunikation

#PhilipManow

https://www.deutschlandfunkkultur.de/kommentar-demokratie-politikverdrossenheit-wahlen-100.html

Demokratie in der Krise: Die Volksverdrossenheit der Politiker

In Deutschland tun sich Politiker gelegentlich schwer damit, das Volk und seinen Willen zu akzeptieren. Volksverdrossenheit trifft so auf Politikverdrossenheit.

Deutschlandfunk Kultur

"Wenn man arm ist, sieht man arm aus."

Eindrucksvolle Schilderung eines Anrufers´in "Das philosophische Radio" zum Thema ARMUT. Mit Jürgen Wiebicke & dem Philosphen Arnd Pollmann https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/philosophisches-radio/arnd-pollmann-110.html

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Armut bekämpfen - eine moralische Pflicht?

100.000 Menschen weltweit sterben jeden Tag an Armut, die vermeidbar wäre. Statistisch gesehen. Hunger und Krankheiten, denen sie erliegen, sind aus Expertensicht vermeidbar. Das wirft politische und moralische Fragen auf: Verstößt das Zulassen von Armut gegen die Menschenwürde und damit gegen universelle Menschenrechte?