Die #Strafjustiz macht sich lächerlich, indem sie Sanija #Ameti wegen Schüssen auf ein Bild bestrafen will. Religiöse Vorstellungen gehören nicht mehr geschützt auf als jede andere Meinung oder Haltung.
Die #Strafjustiz macht sich lächerlich, indem sie Sanija #Ameti wegen Schüssen auf ein Bild bestrafen will. Religiöse Vorstellungen gehören nicht mehr geschützt auf als jede andere Meinung oder Haltung.
Dieser unsägliche #Blasphemie-#Straftatbestand gehört endlich aus dem #StGB gestrichen. Religiöse Ansichten verdienen keinen höheren Schutz als alle anderen Ansichten und Meinungen.
Ich bin aber richtig schockiert über die vermeintlich liberalen und linken Personen in meiner Digital-Bubble, die hier maximale Härte fordern, Schadenfreude zeigen, keine Entschuldigung akzeptieren und plötzlich alle ultrapseudoreligiös werden. Siehe Kommentare unterhalb meines LinkedIn-Postings:
https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:share:7239885065738940416/
Word!
«Umso wichtiger wäre es, dass sich alle demokratischen Parteien hinter stigmatisierte Politikerinnen stellen – unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung oder Religion. Wie steht es in der Kuppel des Bundeshauses geschrieben: …einer für alle, alle für einen.»
Die @republik_magazin zeigt neben der sexistischen auch die rassistische Dimension der Kampagne gegen Sanija #Ameti auf. Und dass ein Versagen der Demokrat:innen vorliegt.
Sanija Ameti hat am vergangenen Samstag mit ihrem Instagram-Post viele Menschen verletzt. Sie ist für ihre Fehler gerade gestanden und hat sich öffentlich entschuldigt. Es steht ausser Frage, dass sie entsprechende Konsequenzen tragen muss, was sie bereits politisch als auch beruflich macht.
endlich ein vernünftiger Kommentar zum #schöntrinkgate mit #ameti und zur #Bundesratswahl
wie wäre die Diskussion verlaufen, wenn die #svp eine ähnliche Aussage gemacht hätte? wäre das von den Medien überhaupt wahrgenommen worden?
@republik_magazin
@operationlibero
@spschweiz
https://www.republik.ch/2022/12/03/schoentrink-gate-mit-ogi-potenzial