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Die Bundesregierung erarbeitet eine Novelle des Strafrechts im Bezug auf die Seenotrettung im Mittelmeer - bis zu fünf Jahre Haft drohen zukünftig demjenigen, der die „falschen“ Menschen aus Seenot birgt.

The West must learn hard lessons from years of failed russia policies

By Kira Rudik

Extract
The tragedy of russia’s criminal invasion could have been avoided if the West had sent an unambiguous message to moscow ...... Instead, too much trust was placed in the ability of deepening economic ties to deter international aggression, while modern russia’s retreat into old-style imperialism was not taken sufficiently seriously.

Read more here🔗 https://www.atlanticcouncil.org/blogs/ukrainealert/the-west-must-learn-hard-lessons-from-years-of-failed-russia-policies/

#Ukraine 🇺🇦 #StandWithUkraine

The West must learn hard lessons from years of failed Russia policies

If Russia is able to achieve even a partial victory in Ukraine, the consequences for global security would be catastrophic. Western leaders must escalate their support for Ukraine to prevent this outcome and make sure Putin’s invasion ends in decisive defeat, writes Kira Rudik.

Atlantic Council
Elon Musk hat fröhlich HH auf Twitter gepostet, aber niemand, der in der Lage wäre, etwas zu verändern, hat darauf reagiert. Es ist erstaunlich zu sehen, wie weit wir inzwischen gekommen sind. #GegenRechts
imagine being so dumb that you worship a dude so stupid that he and his entire legal team (of idiots) forgets to even check the box to ask for a jury trial.
Nobel Prize Awarded to Covid Vaccine Pioneers

The physiology or medicine prize for Katalin Karikó and Drew Weissman recognized work that led to the development of vaccines that were administered to billions around the world.

The New York Times

Der hochdotierte (Beamten-)Job unserer Bundestagsabgeordneten lässt am Ende des Tages offenbar noch genug Zeit und Energie übrig, um sich auch nebenberuflich die Taschen voll zu machen 🤬

Dem Amtseid "zum Wohle des Volkes..." wird solche Gier nicht gerecht!

Werden #CDU und #CSU getrennt gelistet damit Bürger*innen nicht ob des extremen Unterschieds der "gemeldeten" Nebeneinkünfte nicht vollends die Fassung verlieren?

#CDUCSU - 14.535.500
versus
Die_Grünen - 122.000

Infektiologe Christoph Wenisch: Kritik an Impfpflicht-Aussagen

DMZ – GESELLSCHAFT / FORSCHUNG ¦ S. Koller ¦ KOMMENTAR In einem Interview mit dem ORF äußerte sich der Infektiologe Christoph Wenisch kritisch zur Covid-Impfpflicht, die im Januar 2022 in Österreich eingeführt wurde. Seine Aussagen werfen wichtige Fragen zur Verantwortung von Experten auf. Doch nicht nur Experten, sondern auch Medien tragen eine entscheidende Verantwortung in der öffentlichen Kommunikation. Der Infektiologe Christoph Wenisch steht derzeit in der Kritik für seine nachträglichen Aussagen zur Covid-Impfpflicht in Österreich. In einem Interview mit dem ORF äußerte Wenisch, dass er sich gegen die Impfpflicht lauter hätte wehren sollen und dass sie einen "Irrweg" darstelle, den man sich hätte ersparen können. Diese Aussagen werfen Fragen auf und haben eine Debatte über die Verantwortung von Experten in der öffentlichen Gesundheitspolitik ausgelöst. Es ist untragbar und gefährlich, wenn Medien derartige Aussagen unkommentiert und ohne kritische Einordnung an ihre Konsumenten weitergeben. Medien haben die Verantwortung, Fakten und Expertenmeinungen ausgewogen und verantwortungsbewusst darzustellen. Unreflektierte Verbreitung solcher Äußerungen kann leicht zur Verbreitung von Fehlinformationen führen und die Impfbereitschaft untergraben. Medien müssen bei der Berichterstattung über Themen wie Impfpflicht sorgfältig und ausgewogen vorgehen. Sie sollten Experten zu Wort kommen lassen, um wissenschaftliche Erkenntnisse und Empfehlungen transparent zu kommunizieren und so die öffentliche Meinungsbildung auf einer soliden Grundlage zu ermöglichen. Die Covid-19-Pandemie erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Fachleuten und Medien, um die Öffentlichkeit korrekt zu informieren und Fehlinformationen zu bekämpfen. In Zeiten von Gesundheitskrisen sollten Medien ihrer Verantwortung gerecht werden und dazu beitragen, die Auswirkungen der Krise zu minimieren, anstatt unsachgemäße Aussagen unkritisch zu verbreiten. Aussagen von Wenisch Wenisch sagt, dass er nicht vehement genug gegen die Impfpflicht aufgeschrien hat. Dabei handelt es sich um eine äußerst unverantwortliche Äußerung angesichts der Tatsache, dass Impfungen nachweislich ein wirksames Mittel zur Eindämmung von Covid-19 sind. Solche Aussagen könnten fälschlicherweise den Eindruck erwecken, dass die Impfpflicht unbegründet oder gar gefährlich sei. Die Einführung von Impfpflichten ist eine sorgfältig abgewogene Maßnahme, um die öffentliche Gesundheit zu schützen. Sie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen von Gesundheitsexperten auf der ganzen Welt. Die Aussage von Wenisch, dass die Impfung keine sterilisierende Immunität bietet und die Krankheitsübertragung nicht vollständig blockiert, ist zwar wissenschaftlich korrekt, jedoch irreführend, wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zudem waren diese Informationen bereits zuvor bekannt und wurden von Gesundheitsexperten kommuniziert. Impfungen sind nach wie vor ein entscheidender Faktor zur Verringerung von Krankheitssymptomen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Experten ihre Aussagen sorgfältig abwägen und in der Öffentlichkeit klar kommunizieren. Unüberlegte oder ungenaue Äußerungen können die Impfbereitschaft beeinflussen und Verschwörungstheorien Vorschub leisten. In Zeiten einer globalen Gesundheitskrise müssen Experten und Medien ihre Verantwortung ernst nehmen und sicherstellen, dass ihre Aussagen nicht zur Verwirrung oder Verunsicherung der Öffentlichkeit beitragen. Die Covid-19-Pandemie erfordert eine klare und verantwortungsvolle Kommunikation von Fachleuten, um die Auswirkungen der Krise zu minimieren und Menschenleben zu retten.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK
Last October, Ukrainian sea drones hit several Russian ships in Sebastopol, occupied Crimea. Instead of World War III, the attack helped reduce violence, protect commerce, and maybe even ensure that some people outside Ukraine didn’t go hungry.
Crimea is now an armed camp, stocked with ammunition, artillery and missiles that will be aimed at Ukrainian cities. Ukraine has to destroy these objects if it wants to survive.
https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2023/09/elon-musk-let-russia-scare-him/675282/
Elon Musk Let Russia Scare Him

The billionaire isn’t the only one who’s been frightened into holding back help for Ukraine.

The Atlantic
ZUM XTEN: Wir betonen erneut und nachdrücklich, dass es keinerlei überzeugende Argumente gibt, die gegen das Tragen von Masken sprechen. https://www.dmz-news.eu/2022/12/07/es-gibt-keine-plausiblen-grund-der-dagegen-spricht-maske-zu-tragen/
Es gibt keine plausiblen Grund, der dagegen spricht, Maske zu tragen

DMZ – GESUNDHEIT/GESELLSCHAFT ¦ L. Wallner ¦ KOMMENTAR Dies schrieben wir bereits im Juli 2022 und wurden nicht müde, die Wirksamkeit und Notwendigkeit der Masken immer wieder zu wiederholen. Allerdings hat es auf Entscheidungsebene nichts gebracht. Aus bereits mehrfach gemachten Fehlern während der Pandemie, wurde nichts gelernt. Angesichts der vielen Todesfälle und der riesigen Anzahl Long-Covid-Patienten, die täglich dazukommt, ist es nicht mehr angebracht auf Masken zu verzichten. Hier braucht es jetzt endlich Fingerspitzengefühl für die jeweilige und aktuelle Lage. Wer seit Jahren auf Eigenverantwortung pocht, soll diese auch endlich übernehmen. Es werden Menschenleben unnötigerweise gefährdet und geopfert, jenseits jeder Logik und Vernunft. Leider ist eine Maskenpflicht wieder nur Thema, statt Realität. Fakt ist: Masken haben große Wirksamkeit und würden die Ausbreitung von Atemwegserkrankungen, Grippe und Covid massiv bremsen. Durch konsequentes Tragen einer Maske schützt man nicht nur sich, sondern vor allem auch andere. Zudem macht man, wenn man Maske (freiwillig und ohne Pflicht) trägt, anderen Menschen Mut, ebenfalls Maske zu tragen. Leider sind viele Menschen aktuell extrem unter Druck und orientieren sich deshalb an der (leider) "maskenfreien" Mehrheit. Desinformation und Pöbeleien sei Dank. Die Pflicht des Maskentragens muss nicht vom Staat angeordnet werden, nein, die Pflicht Maske zu tragen ist darin begründet, Menschen zu schützen. Was gibt es Menschlicheres und Vernünftigeres als Mitmenschen zu schützen? Deutlich mehr akute Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung Bereits im Juli 2022 war klar: Verglichen mit den Werten in den Jahren vor der Corona-Pandemie haben laut Robert Koch-Institut (RKI) aktuell mehr Menschen in Deutschland akute Atemwegserkrankungen. Dies deckt sich mit Werten aus Österreich und der Schweiz. In der Schweiz sagte damals der Infektiologe Andreas Cerny, dass es durchaus weiter Sinn mache, in Innenräumen Masken zu tragen, insbesondere im öffentlichen Verkehr. Zum einen steige die Zahl der Neuansteckungen. Zum anderen seien geimpfte und genesene Personen nur beschränkt gegen eine Ansteckung geschützt. „Der Aufwand für den Einzelnen ist gering und der Effekt auf den Epidemieverlauf – ich denke da an die zunehmenden Hospitalisationen – ist nachgewiesenermassen positiv. Ich wäre dafür, dass man die Maskenpflicht wieder einführt.“ Andreas Cerny, Virologe Dass das Tragen der Maske kein großer Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt, ist den meisten Menschen klar. Deshalb ist eine Maßnahme auf Ebene der Gesellschaft, wie das Maskentragen, immer dann sinnvoll, wenn Viren extrem zirkulieren. Im Moment sind wir mehreren Viren ausgesetzt. Zudem zeigt die Metaanalyse des ECDC schon lange, dass das Tragen einer Maske ein effizienter Schutz ist. Letztlich geht es immer nur darum, Menschen zu schützen, insbesondere diejenigen, die besonders Schutz benötigen. Es gibt keine plausiblen Grund, der dagegen spricht, Maske zu tragen. Auch nicht, wenn es keine diktierte Pflicht der Regierung ist.

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