The West must learn hard lessons from years of failed russia policies
By Kira Rudik
Extract
The tragedy of russia’s criminal invasion could have been avoided if the West had sent an unambiguous message to moscow ...... Instead, too much trust was placed in the ability of deepening economic ties to deter international aggression, while modern russia’s retreat into old-style imperialism was not taken sufficiently seriously.
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If Russia is able to achieve even a partial victory in Ukraine, the consequences for global security would be catastrophic. Western leaders must escalate their support for Ukraine to prevent this outcome and make sure Putin’s invasion ends in decisive defeat, writes Kira Rudik.
Der hochdotierte (Beamten-)Job unserer Bundestagsabgeordneten lässt am Ende des Tages offenbar noch genug Zeit und Energie übrig, um sich auch nebenberuflich die Taschen voll zu machen 🤬
Dem Amtseid "zum Wohle des Volkes..." wird solche Gier nicht gerecht!
Werden #CDU und #CSU getrennt gelistet damit Bürger*innen nicht ob des extremen Unterschieds der "gemeldeten" Nebeneinkünfte nicht vollends die Fassung verlieren?
#CDUCSU - 14.535.500
versus
Die_Grünen - 122.000
DMZ – GESELLSCHAFT / FORSCHUNG ¦ S. Koller ¦ KOMMENTAR In einem Interview mit dem ORF äußerte sich der Infektiologe Christoph Wenisch kritisch zur Covid-Impfpflicht, die im Januar 2022 in Österreich eingeführt wurde. Seine Aussagen werfen wichtige Fragen zur Verantwortung von Experten auf. Doch nicht nur Experten, sondern auch Medien tragen eine entscheidende Verantwortung in der öffentlichen Kommunikation. Der Infektiologe Christoph Wenisch steht derzeit in der Kritik für seine nachträglichen Aussagen zur Covid-Impfpflicht in Österreich. In einem Interview mit dem ORF äußerte Wenisch, dass er sich gegen die Impfpflicht lauter hätte wehren sollen und dass sie einen "Irrweg" darstelle, den man sich hätte ersparen können. Diese Aussagen werfen Fragen auf und haben eine Debatte über die Verantwortung von Experten in der öffentlichen Gesundheitspolitik ausgelöst. Es ist untragbar und gefährlich, wenn Medien derartige Aussagen unkommentiert und ohne kritische Einordnung an ihre Konsumenten weitergeben. Medien haben die Verantwortung, Fakten und Expertenmeinungen ausgewogen und verantwortungsbewusst darzustellen. Unreflektierte Verbreitung solcher Äußerungen kann leicht zur Verbreitung von Fehlinformationen führen und die Impfbereitschaft untergraben. Medien müssen bei der Berichterstattung über Themen wie Impfpflicht sorgfältig und ausgewogen vorgehen. Sie sollten Experten zu Wort kommen lassen, um wissenschaftliche Erkenntnisse und Empfehlungen transparent zu kommunizieren und so die öffentliche Meinungsbildung auf einer soliden Grundlage zu ermöglichen. Die Covid-19-Pandemie erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Fachleuten und Medien, um die Öffentlichkeit korrekt zu informieren und Fehlinformationen zu bekämpfen. In Zeiten von Gesundheitskrisen sollten Medien ihrer Verantwortung gerecht werden und dazu beitragen, die Auswirkungen der Krise zu minimieren, anstatt unsachgemäße Aussagen unkritisch zu verbreiten. Aussagen von Wenisch Wenisch sagt, dass er nicht vehement genug gegen die Impfpflicht aufgeschrien hat. Dabei handelt es sich um eine äußerst unverantwortliche Äußerung angesichts der Tatsache, dass Impfungen nachweislich ein wirksames Mittel zur Eindämmung von Covid-19 sind. Solche Aussagen könnten fälschlicherweise den Eindruck erwecken, dass die Impfpflicht unbegründet oder gar gefährlich sei. Die Einführung von Impfpflichten ist eine sorgfältig abgewogene Maßnahme, um die öffentliche Gesundheit zu schützen. Sie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen von Gesundheitsexperten auf der ganzen Welt. Die Aussage von Wenisch, dass die Impfung keine sterilisierende Immunität bietet und die Krankheitsübertragung nicht vollständig blockiert, ist zwar wissenschaftlich korrekt, jedoch irreführend, wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zudem waren diese Informationen bereits zuvor bekannt und wurden von Gesundheitsexperten kommuniziert. Impfungen sind nach wie vor ein entscheidender Faktor zur Verringerung von Krankheitssymptomen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Experten ihre Aussagen sorgfältig abwägen und in der Öffentlichkeit klar kommunizieren. Unüberlegte oder ungenaue Äußerungen können die Impfbereitschaft beeinflussen und Verschwörungstheorien Vorschub leisten. In Zeiten einer globalen Gesundheitskrise müssen Experten und Medien ihre Verantwortung ernst nehmen und sicherstellen, dass ihre Aussagen nicht zur Verwirrung oder Verunsicherung der Öffentlichkeit beitragen. Die Covid-19-Pandemie erfordert eine klare und verantwortungsvolle Kommunikation von Fachleuten, um die Auswirkungen der Krise zu minimieren und Menschenleben zu retten.
DMZ – GESUNDHEIT/GESELLSCHAFT ¦ L. Wallner ¦ KOMMENTAR Dies schrieben wir bereits im Juli 2022 und wurden nicht müde, die Wirksamkeit und Notwendigkeit der Masken immer wieder zu wiederholen. Allerdings hat es auf Entscheidungsebene nichts gebracht. Aus bereits mehrfach gemachten Fehlern während der Pandemie, wurde nichts gelernt. Angesichts der vielen Todesfälle und der riesigen Anzahl Long-Covid-Patienten, die täglich dazukommt, ist es nicht mehr angebracht auf Masken zu verzichten. Hier braucht es jetzt endlich Fingerspitzengefühl für die jeweilige und aktuelle Lage. Wer seit Jahren auf Eigenverantwortung pocht, soll diese auch endlich übernehmen. Es werden Menschenleben unnötigerweise gefährdet und geopfert, jenseits jeder Logik und Vernunft. Leider ist eine Maskenpflicht wieder nur Thema, statt Realität. Fakt ist: Masken haben große Wirksamkeit und würden die Ausbreitung von Atemwegserkrankungen, Grippe und Covid massiv bremsen. Durch konsequentes Tragen einer Maske schützt man nicht nur sich, sondern vor allem auch andere. Zudem macht man, wenn man Maske (freiwillig und ohne Pflicht) trägt, anderen Menschen Mut, ebenfalls Maske zu tragen. Leider sind viele Menschen aktuell extrem unter Druck und orientieren sich deshalb an der (leider) "maskenfreien" Mehrheit. Desinformation und Pöbeleien sei Dank. Die Pflicht des Maskentragens muss nicht vom Staat angeordnet werden, nein, die Pflicht Maske zu tragen ist darin begründet, Menschen zu schützen. Was gibt es Menschlicheres und Vernünftigeres als Mitmenschen zu schützen? Deutlich mehr akute Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung Bereits im Juli 2022 war klar: Verglichen mit den Werten in den Jahren vor der Corona-Pandemie haben laut Robert Koch-Institut (RKI) aktuell mehr Menschen in Deutschland akute Atemwegserkrankungen. Dies deckt sich mit Werten aus Österreich und der Schweiz. In der Schweiz sagte damals der Infektiologe Andreas Cerny, dass es durchaus weiter Sinn mache, in Innenräumen Masken zu tragen, insbesondere im öffentlichen Verkehr. Zum einen steige die Zahl der Neuansteckungen. Zum anderen seien geimpfte und genesene Personen nur beschränkt gegen eine Ansteckung geschützt. „Der Aufwand für den Einzelnen ist gering und der Effekt auf den Epidemieverlauf – ich denke da an die zunehmenden Hospitalisationen – ist nachgewiesenermassen positiv. Ich wäre dafür, dass man die Maskenpflicht wieder einführt.“ Andreas Cerny, Virologe Dass das Tragen der Maske kein großer Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt, ist den meisten Menschen klar. Deshalb ist eine Maßnahme auf Ebene der Gesellschaft, wie das Maskentragen, immer dann sinnvoll, wenn Viren extrem zirkulieren. Im Moment sind wir mehreren Viren ausgesetzt. Zudem zeigt die Metaanalyse des ECDC schon lange, dass das Tragen einer Maske ein effizienter Schutz ist. Letztlich geht es immer nur darum, Menschen zu schützen, insbesondere diejenigen, die besonders Schutz benötigen. Es gibt keine plausiblen Grund, der dagegen spricht, Maske zu tragen. Auch nicht, wenn es keine diktierte Pflicht der Regierung ist.