Sandro Bachmann 🇺🇦

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💼 Dialectology, (Proto-)Germanic, Phonology, Morphology, Lexicography, Onomastics 
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Schweizerisches Idiotikonhttps://www.idiotikon.ch/ueber-uns/team/sandro-bachmann

Wann taucht eigentlich das Wort «cool» zum ersten Mal in schweizerdeutschen Texten auf? 😎 Und wo wird über «Zückerli» oder «Zältli» geschrieben? 🍬

Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Schweizerdeutsche Mundartkorpus: http://mundartkorpus.ch

Schweizerdeutsches Mundartkorpus

Es gibt mittlerweile auch eine Folge in der Podcast-Reihe "Apropos" des Tagesanzeigers, in welcher der Artikel Thema ist. 💬

🎧 Hier könnt ihr reinhören:
Apple: https://t.co/GmEvososl5
Spotify: https://t.co/ceNoeX22ms
Google: https://t.co/zSr5qzIhAd

‎Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers: Der Dialekt des Grauens auf Apple Podcasts

‎Sendung Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers, Folge Der Dialekt des Grauens – 16. Feb. 2023

Apple Podcasts

Ist der Thurgauer Dialekt wirklich der "Dialekt des Grauens"? Und, wenn ja, warum ist das eigentlich so?
Mein Redaktionskollege (beim @CH_Idiotikon) Martin Graf hat dem Tagesanzeiger Red und Antwort gestanden:

https://swiss.social/@CH_Idiotikon/109857107938397219

https://www.tagesanzeiger.ch/der-dialekt-des-grauens-306901536836

Idiotikon (@[email protected])

Attached: 1 image Was haben die Leute nur gegen die Mundart des #Thurgau|s? Artikel im Tages-Anzeiger vom 10. Februar, unter anderem mit #Idiotikon|redaktor Martin Graf.

swiss.social
Bald ist #Fasnacht – und die 163. #Idiotikon-Wortgeschichte handelt saisongerecht von Gebäcken namens Chrapfe, Chruchtela, Öörli und Chnüüblätz (leider hat der Autor aus Platzgründen nicht auch die Rezepte mitliefern können ...):
https://www.idiotikon.ch/wortgeschichten/chruchtele-oerli-chnueblaetz
Chruchtele, Öörli und Chnüüblätz

Der Fastenperiode gingen schon in alter Zeit ein paar Tage allgemeiner Ausgelassenheit voraus. So ist, wie man im Schweizerischen Idiotikon nachlesen kann, bereits aus dem Basel des 14. Jahrhunderts überliefert, dass die Fasnacht «mit allerlei Mutwillen und Kurzweil, mit unziemlicher Weise und Gebärde, mit Üppigkeit und Völlerei» einhergeht. Neben ...

Schweizerisches Idiotikon
Zum Nachhören: #Idiotikon-Mitarbeiterin Manuela Weibel im Gespräch mit #SRF-Mitarbeiter Christian Schmutz über das neue #Mundart|korpus auf chmk.ch: https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/08481e5a-b0ab-4b12-b584-266eb109cdae
Mundartrubrik vom 26.01.2023 - Mundartrubrik - SRF

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Chalch, Chien, Chiis, Chlette, Chlotz, Chlütter, Chrüsi, Chümi, Grampolschybe, Schotter, Stei, Stutz usw.: lauter kreative #schweizerdeutsch|e Wörter für #Geld. Sie sind das Thema der 162. #Idiotikon-Wortgeschichte: https://www.idiotikon.ch/wortgeschichten/chuemi-chlotz-chluetter
Chümi, Chlotz und Chlütter

«Über Geld spricht man nicht, man hat es.» Dieser Spruch drückt das Unbehagen aus, wenn in einem Gespräch die eigenen finanziellen Verhältnisse thematisiert werden sollen. Geld ist in vielerlei Hinsicht ein Tabuthema, zu gross ist die Angst, man könnte von anderen als Grossverdiener, als armer Schlucker, als Neureicher, als von Schulden geplagt, al...

Schweizerisches Idiotikon

Morgen Abend erklären Martin Graf und ich auf Radio SRF 1 in der Sendung "Dini Mundart – Schnabelweid" live euren Familiennamen und stellen die Plattform familiennamen.ch vor! 📻
Hört rein und macht mit via Telefonanruf oder E-Mail direkt ins Studio! 📞📨

https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/experten-erklaeren-ihren-familiennamen-live?id=12306697

Experten erklären Ihren Familiennamen live - Dini Mundart Schnabelweid - SRF

Zum Jahresanfang erklären Martin Graf und Sandro Bachmann vom Schweizerdeutschen Wörterbuch Idiotikon live Familiennamen aus dem SRF1-Publikum. Machen Sie mit!

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
We first give an overview of the extent, function and distribution of formal agreement within the clausal domain. Furthermore, we look at something we called default neuter inflection, for which adjectives no longer show canonical gender agreement with a neuter controller, but have developed a new aspectual function in the few dialects that have it. {2}

📢 New paper in "Word Structure":
"Canonical and non-canonical (co)predicate agreement in Highest Alemannic dialects"
https://doi.org/10.3366/word.2022.0213

We look at the distribution of agreement patterns for target adjectives or past participles in Swiss German dialects in non-attributive domains. Unlike Standard German and most German dialects, some Swiss German dialects retain formal agreement in certain syntactic domains: {1}

Canonical and non-canonical (co)predicate agreement in Highest Alemannic dialects | Word Structure

This paper deals with the distribution of agreement patterns for target adjectives or past participles in Swiss German dialects focussing on non-attributive domains. While agreement outside the nominal phrase has been lost in the development towards Standard German and in most dialects, in some Swiss German dialects certain syntactic domains still show formal agreement. Against this backdrop, two topics will be addressed in this paper. It gives an overview of the extent, function and distribution of formal agreement within the clausal domain on the basis of survey data, as far as possible. Another focus is default neuter inflection, which no longer shows canonical gender agreement with a neuter controller, but has developed a new function in the field of aspectuality.

Word Structure

#language #linguistics #scandinavian #norwegian #swedish #danish

Another really interesting map over how the pronoun for "I" is pronounced through the scandinavian dialect continuum.