RE: https://loma.ml/display/373ebf56-514da1b5-b3ad345880b54c47
Da war ich auch mit dabei.
RE: https://loma.ml/display/373ebf56-514da1b5-b3ad345880b54c47
Da war ich auch mit dabei.
Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutzorientiertes und alternatives Android-Betriebssystem, das ohne vorinstallierte Google-Dienste auskommt.
Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staatstrojaner» unterzujubeln.
Damit ist Spionagesoftware gemeint, die die Sicherheitslücken von Betriebssystemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheitsprozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.
Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheitsbereich.
Insgesamt lief das bisher für eine privacybewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hintergrund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunterliegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.
Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.
Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Überwachungsgesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellenschutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.
Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komforteinbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticketcorner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebssystemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.
Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe fadenscheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.
Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.
Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...
insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.
Der Text:
https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr
Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.
Und an inhaltliches Peer Review @marcel!
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RE: https://infosec.exchange/@david_chisnall/116419479557680376
I believe that AI has positive effects on humanity, at least in the long run. But this reads like a reasonable take on the current status quo. Eg., Claude's source code should be better if Mythos would be really good.
Digitalsouveräne Partei? Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - media.ccc.de
https://media.ccc.de/v/clt26-206-digitalsouverane-partei-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit
> Parteien sind nicht digital und dann auch noch souverän? Bündnis 90/Die Grünen haben sich vor Jahren auf den Weg gemacht digital zu werde...
Luanti (formerly Minetest) v5.15.2 brings critical security updates https://www.gamingonlinux.com/2026/04/luanti-formerly-minetest-v5-15-2-brings-critical-security-updates/
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