Bernd Sauer-Diete

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(Foto)Themen: Dekolonislisierung, Klimagerechtigkeit, Antirassismus sowie Kunst & Musik 
Flickr.com/photos/basspunk

So, der Vogelkäfig wurde gestern geschlossen und Nitter ist damit leider erledigt. Jetzt können nur noch die alles lesen, die bei Twitter einen Account haben.

Das wäre doch die Gelegenheit ins Fediverse zu wechseln. Mir fehlen nämlich die Stimmen von BIPoCs, von polizeikritischen Accounts und das so sehr.

Ich hoffe, sie alle finden ins Fedi.

#JustSaying

Polizeigewalt in Lützerath: Im Namen des Profits

Die Kooperation der Polizei mit RWE ist armselig: Das wurde am Wochenende besonders deutlich. Von Neutralität kann keine Rede sein.

Was, wenn ich dir sage, dass die ganze Debatte um #Silvester, Krawalle und #Migrationshintergrund komplett inszeniert wurde? Unsere lange Analyse des medialen Totalversagens zu #Neukölln & Co. und die fundamentale Kapitulation vor falschen und rassistischen Narrativen. Und wie wenig alles mit der Realität zu tun hat. Bitte vor dem Kommentieren lesen! https://www.volksverpetzer.de/analyse/silvester-krawalle-inszeniert/?utm_source=mstdn
„Absent“
By Innerfields Berlin
„…dedicated to all the people who don‘t choose war,but loose their beloved to it“
#StandWithUkraine #WallsofVisions #innerfields
Sägen statt Kleben - Menschen der #Klimaintiative @letztegeneration sägten heute Morgen die Spitze des #Weihnachtsbaums vor dem Brandenburger Tor in #Berlin ab #BrandenburgerTor #Protest #Klimaprotest Berlin 21.12.2022 https://www.flickr.com/photos/petshoppetshop/albums/72177720304632774
Letzte Generation sägte Spitze vom Weihnachtsbaum auf dem Pariser Platz ab Berlin 21.12.2022

Sägen statt Kleben - Menschen der #Klimaintiative @letztegeneration sägten heute Morgen die Spitze des #Weihnachtsbaums vor dem Brandenburger Tor in #Berlin ab #BrandenburgerTor #Protest #Klimaprotest #Klimaschutz #Klimanotstand #letztegeneration Berlin 21.12.2022

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"JIN - JIYAN -AZADÎ!"-Beleuchtung des Brandenburger Tors mit dem Schriftzug des iranischen Freiheitsrufs, 13.12.22 ©B.Sauer-Diete https://flic.kr/s/aHBqjAj3uJ #jinjiyanazadi #zanzandegiazadi #fraulebenfreiheit #womanlifefreedom #iranrevolution #IranRevolution2022 #brandenburgertor #berlin #hawarhelp
"JIN - JIYAN - AZADÎ!"-Beleuchtung des Brandenburger Tors mit dem Schriftzug des iranischen Freiheitsrufs, 13. Dezember 2022

Kundgebung der Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help und des Landes Berlin vor dem Brndenburger Tor am 13.12.2022 unter dem Motto des iranischen Freiheitrufs: "Jin – Jiyan – Azadî" (Kurdisch), "Zan – Zendegi – Azadi" (Persisch) (Dt.: "Frau – Leben – Freiheit") Diese Aktion sollte ein Zeichen setzen gegen die andauernde Unterdrückung im Iran, insbesondere gegen die Todesurteile und Hinrichtungen junger Menschen durch das iranische Terror-Regime. Erst kürzlich wurde der junge iranische Demonstrant Mohsen Shekari erhängt, weitere Hinrichtungen folgten. Damit wollen die Mullahs den Ruf der Menschen nach Freiheit "Jin – Jiyan – Azadî" zum Schweigen bringen. Die Rednerinnen forderten ein sofortiges Ende des staatlich legitimierten Terrors gegen die Zivilgesellschaft in Iran sowie die Auflösung der islamischen Regierung. Es gab Reden und musikalische Beiträge von Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin Ghazall Abdolahi, Fotografin, exilierte Iranerin Natalie Amiri, Journalistin und ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Teheran Düzen Tekkal, Journalistin, Vorsitzende HÁWAR.help e.V. Pegah Ferydoni, Schauspielerin und Aktivistin Jasmin Shakeri, Musikerin und Schauspielerin Shilan Kordpoor, Kurdin (in kurdischem Kleid) Auf dem Gruppenfoto: Pegah Ferydoni, Schauspielerin und Aktivistin singt ein Freiheitslied. © Bernd Sauer-Diete #jinjiyanazadi #zanzandegiazadi #fraulebenfreiheit #frauenlebenfreiheit #woamnlifefreedom #womenlifefreedom #iranrevolution #IranRevolution2022 #brandenburgertor #berlin #hawarhelp #pegahferydoni #düzentekkal #natalieamiri #ghazallabdolahi #franziskagiffey #jasminshakeri #kurdin #kurden

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Dekoloniale Straßenumbennungen im Wedding: Der Manga-Bell-Platz und die Cornelius-Fredericks-Straße, Berlin 02.12.22

Am 2. Dezember 2022 wurden zwei Straßen im Afrikanischen Viertel umbenannt, die jetzt an Anführer:innen des Widerstands gegen die deutsche Kolonialmacht erinnern. Damit wird ein weiteres Zeichen der Dekolonialisierung in Berlin gesetzt. Der Nachtigalplatz wurde zum Manga-Bell-Platz. Der Manga-Bell-Platz erhielt den Namen zu Ehren von Rudolf und Emily Duala Manga Bell, dem Königspaar der Duala und Kämpfern gegen die deutsche Kolonialherrschaft in Kamerun. Rudolf Duala Manga Bell wurde 1914 als Anführer des Widerstands hingerichtet. Und die Cornelius-Fredericks-Straße löste die Lüderitzstraße ab. Cornelius Fredericks war Führer der !Aman (Nama) und gehörte zu den herausragenden Persönlichkeiten des militärischen Widerstands gegen die deutsche Kolonialherrschaft in Namibia. Gustav Nachtigals, offizieller Begründer der Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Auch Adolf Lüderitz war Mitbegründer der deutschen Kolonien in Südwestafrika. Beide waren mörderische Vertreter des deutschen Kolonialismus. An der Veranstaltung nahmen rund 100 Menschen teil. Die Umbenennung sowie die weitere Informationsplanung geht auf Initiativen afrodiasporischer und solidarischer Nicht-Regierungsorganisationen zurück. Hierzu zählen die “Initiative schwarze Menschen in Deutschland” (ISD), “Each One Teach One” (EOTO), “Berlin Postkolonial” sowie Träger:innen des Projekts “Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt”. Bei der Umbenennung anwesend waren anwesend: Der Botschafter Kameruns S.E. Victor Ndocki und der Botschafter Namibias S.E. Martin Andjaba, Jean Yves Eboumbou Douala Bell (König der Douala), Ekwe Endale Clarisse Valerie Epouse Douala Bell (Königin der Douala), Chef Epanya Sosso und Chef Kum Djemba (Begleiter des Königs) und Jean-Pierre Felix Eyoume (Großneffe Duala Manga Bells), Es gab Reden der beiden Botschafter, des Königs und des Großneffen sowie von Sharon Dodua Otoo (Schriftstellerin, ISD e.V.), Marianne Ballé (PAWLO Masoso e.V. Panafrikanische Frauenorganisation), Eleonore Bekamenga (Afrika Rat Berlin Brandenburg), Mnyaka Sururu Mboro (Berlin Postkolonial) und Israel Kaunatijke (Herero-Aktivist), sowie von Stefanie Remlinger, Bezirksbügermeisterin von Berlin-Mitte und von der Bezirksstadträtin Dr. Almut Neumann. Einen musikalischen Beitrag lieferte die Gruppe Sauti é Haala. Tahir Della (ISD e.V.) sagte zu den Umbenennungen: „Ein großer Tag für alle die es ernst meinen mit der Aufarbeitung der Kolonialen Verhältnisse.“ © Bernd Sauer-Diete

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