Jay Dee Power

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...technikinteressiert, staatskritisch, profeministisch, fussballbegeistert, fortschrittsgläubig, freiheitsliebend, (zukunfts-)angstgestört, häufig etwas vorschnell, ...neurotisch, nervtötend und gleichzeitig unglaublich laaangweilig, diffus links mit etwas anarchismus-hintergrund
@Ulli @Tom_Rich_real Nein, der Typ ist psychotisch...
Der Offene Brief an Friedrich Merz enthält konkrete politische Forderungen - und damit Lösungsvorschläge gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Der Umgang mit diesen Forderungen wird zeigen, wie ernst es Friedrich Merz und der gesamten Bundesregierung mit den Rechten und dem Schutz von Frauen ist.

Wir sind die Töchter - 10 Ford...
Wir sind die Töchter - 10 Forderungen an Friedrich Merz für unsere Sicherheit

Veröffentlicht am 28. Oktober 2025 *Eine leichte Sprache Version ist hier: https://tinyurl.com/5yp4sbu8 An den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, Auf Nachfrage, was genau Sie bei Ihren Aussagen zum “Stadtbild” meinten, erklärten Sie, man solle “die Töchter” fragen. Seitdem versammeln sich in Deutschland Töchter. Überall melden sich Menschen zu Wort, die sich gegen Ihre diskriminierende Aussage zum Stadtbild stellen. Wir möchten gerne über Sicherheit für Töchter, also Frauen sprechen. Wir möchten es allerdings ernsthaft tun, und nicht als billige Ausrede dienen, wenn rassistische Narrative rechtfertigt werden sollen. Betroffene von Sexismus und Betroffene von Rassismus dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide Perspektiven – insbesondere dort, wo Mehrfachdiskriminierungen auftreten – müssen ernst genommen und zusammen gedacht werden. Wir wollen einen öffentlichen Raum, in dem sich alle Menschen wohlfühlen. Und wir wollen, dass Frauen sicher sind - auf der Straße und im eigenen Zuhause. Entsprechend nehmen wir Ihren Verweis auf die Töchter zu Wort und wenden uns mit diesen 10 Forderungen für mehr Sicherheit für Töchter in Deutschland an Sie. Bessere Strafverfolgung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt. Konsequente Ermittlungen, schnellere Verfahren, Schulungen für Polizei und Justiz zu geschlechtsspezifischer Gewalt verpflichtende Weiterbildungen von Richter*innen und Staatsanwält*innen im Familienrecht Finanzierung von mehrsprachigen, kultursensiblen Beratungsangeboten und Schutzräumen für migrantische Frauen Bessere Beleuchtung und Überwachung öffentlicher Räume Sichere Wege, besonders an Bahnhöfen, Haltestellen und in Parks. Femizide ins Gesetzbuch aufnehmen Strategie zur aktiven Prävention von Femiziden Verlässliche Datenerhebung zu Gewalt gegen Frauen – differenziert nach Diskriminierungserfahrungen Um eine umfassende und gezielte Präventionsstrategie und -politik zu ermöglichen Ausreichend finanzierte Frauenhäuser und Schutzräume – für alle Frauen - und Gewalthilfegesetz konsequent umsetzen Zugang auch für Frauen mit Behinderung oder Sprachbarrieren. Keine Diskriminierung nach Herkunft, Religion oder Aufenthaltsstatus Ausbau von Prävention Gewaltschutzgesetz finanzieren und Anerkennung rassistisch motivierter Gewalt in Gesetzgebung und Praxis Beispielsweise Schutz für muslimische, Schwarze, Roma- und asiatisch gelesene Frauen vor Hassverbrechen Schutz vor digitaler Gewalt und Rassismus im Netz Strengere Regeln gegen Online-Hass, Cybermobbing, Queerfeindlichkeit, Rassismus, Sexismus und Deepfakes. Lückenlose Durchsetzung des Digital Service Acts Recht auf körperliche Selbstbestimmung einführen, durch die Reform von Paragraf 219 & 218 Dabei das Gender Health Gap schließen Finanzielle Unabhängigkeit von Frauen stärken Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, bessere Absicherung Alleinerziehender und Schutz vor ökonomischer Gewalt und geschlechtergerechtes Steuersystem Altersarmut von Frauen konsequent bekämpfen Unterzeichnet von: Bahar Aslan, Dozentin und politische Bildnerin Tupoka Ogette, Autorin Isabella Weber, Prof. Ph.D., Ph.D. Joy Denalane, Musikerin Serpil Temiz Unvar, Gründerin Mithu Sanyal, Schriftstellerin Daniela Sepheri, Autorin, Aktivistin, Journalistin Melika Foroutan, Schauspielerin Jutta Allmendinger, Prof. Dr. Hibba-Tun-Noor Kauser, Kommunalpolitikerin aus Offenbach Luisa Neubauer, Klimaaktivistin Alice Hasters, Autorin Ricarda Lang, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Martyna Linartas, Freie Universität/ungleichheit.info Filiz Tasdan, Comedian Tina Banze, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland & Initiative intersektional deutsch Helena Steinhaus, Sanktionsfrei e.V. Marina Weisband, Aula gGmbH Lena Gorelik, Autorin Sophia Maier, Journalistin & Autorin Gizem Erinc-Ciftci, Kommunalpolitikerin (Die Linke) Maryam.fyi, Musikerin Paula Carolina, Musikern Sarah Vecera, Vereinte Evangelische Mission Ye-One Rhie, ehemalige MdB (SPD) Veena Balakrishnan, Co-Gründerin Youth Negotiators Academy Maral Koohestanian, Dezernentin und Stadträtin Eva Sauter, Musikerin, (ok.danke.tschüss) Kim Pfaff, Volt Mirrianne Mahn, Stadtverordnete Frankfurt am Main Pegah Ferydoni, Schauspielerin Jenny Kuhnert, Pflegeaktivistin Anna Peters, Gründerin Fiscal Feminist Hub Laura Fischer, Regisseurin Anael Back, Aktivistin Marie Nasemann, Schauspielerin, Content Creatorin Theresia Crone, Aktivistin Irene Appiah, Vorsitzende von Meine Diaspora e.V. / Sprecherin der AG ASR Hamburg Caroline Rosales, Journalistin & Schriftstellerin Pheline Roggan, Schauspielerin Mina khani, Autorin, Menschenrechtsaktivistin Hawar.help Mariam Claren, Aktivistin Alli Neumann, Musikerin Maryam Saidi, Integrationsrat Paderborn Katja Kipping, Paritätischer Wohlfahrtsverband Sarah Lee Heinrich, Politische Bildnerin, Autorin Anahita Sattarian, Psychologische Psychotherapeutin und Psychologin Susan Hoecke, Schauspielerin Linh Ngo, Klimaaktivistin Jihane Qotit Zerhouni, Kommunalpolitikerin aus Wesel am Rhein Simone Dede Ayivi, Theatermacherin Lilith Rein, 1. Vorsitzende, Feminist Law Clinic Basak Taylan-Kiran, Kommunalpolitikerin aus Offenbach Anne Gersdorff, Aktivistin, Sozialhelden e.V., Anne Leichtfuß, Leichte Sprache simultan Margarita Tsomou, Kuratorin, Professorin Teresa Bücker, Publizistin Diedesianna, Feministische Aktivistin Christina Clemm, Rechtsanwältin Anna Dushime, Autorin, Moderatorin und viele mehr!

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I'm antifa.

I inherited that from my father, who fought against Mussolini's #fascist #Italy invading #Greece in a war that started on this day in 1940.

I, and many others of my (and later) generation were lucky enough to never need to fight a war against fellow soldiers doing their duty to their country. We are in dept to those who did in the name of freedom. The least we can do about it, is be #antifa.

@SheDrivesMobility ...mhm und wer hat dann diese CDU gewählt?...und warum?

EDIT: Leute, ihr seid alle der Hammer. Danke! ❤️

Nachdem ein Raser unsere beiden geparkten Autos geschrottet hat, satteln wir jetzt um: Von 2 Autos auf 1 Auto, und von Benziner auf Elektro.

Ich versuche gerade, mir einen Überblick über Ladesäulen und Preise zu verschaffen. Das ist teilweise der wilde Westen.

Frage an eAuto-Veteranen: Welche Karten und Infoquellen nutzt ihr? Welche Tipps hättet ihr selbst am Anfang gern gehabt?

Für Boosts bin ich sehr dankbar.

#fedihelp #eAuto #Elektroauto

📑 Neu auf unserer Hompage:

Nie wieder still gegen Queerfeindlichkeit! Ein Zwischenfazit zu Nazimobilisierungen, Störungen und Solidarität in der Pride-Saison 2025 vom Autor*innenkollektiv Feministische Intervention (AK Fe.In).

https://www.nsu-watch.info/2025/08/nie-wieder-still-gegen-queerfeindlichkeit-ein-zwischenfazit-von-ak-fe-in/

Das Desaster um die Wahlen zu den Bundesverfassungsrichter*innen hat es so noch nicht gegeben! @BriHasselmann macht im #Bundestag klar, wer dafür verantwortlich ist: Jens Spahn & Friedrich Merz.
Das Verhalten der Union ist eine Gefahr für unsere #Demokratie & das #Bundesverfassungsgericht 👇
@DerSchulze @MeierSchulze Ich dachte immer diese Linie wäre für Menschen, die eingeschränkt oder gar nicht sehen können?...Naja und finde, dass man den Luftzug im Citytunnel durchaus spüren kann, oder meintest du, dass es bei der S-Bahn keine Sogwirkung, wie bei einfahrenden Zügen im Regional-/Fernzug-Zug-Verkehr gibt?
Deutschland ist.. afghanischen Ortskräften Asyl zu versprechen, sie samt ihren Familien zu verraten, und dann mit den Taliban darüber zu verhandeln um dorthin abschieben zu können.

Ehrenloser geht's nicht.
Zwei Schülerinnen hatten keinen Bock auf Jesus-Kreuze in der Schule, also klagten sie dagegen und bekamen Recht 👉 https://taz.de/!6096282