@Tom_Rich_real

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Halb schlechter Go-Spieler und Eigentümer eines noch nicht aufgebauten Snooker-Tischs.
Inzwischen Steht das Ding!
Kurz vor Trumps Verschiebung des Iran-Angriffs platzieren Händler eine 500-Millionen-Dollar-Wette auf einen Sturz des Ölpreises. Analysten entdecken verdächtige Finanzgeschäfte, die präzise auf Trumps Entscheidungen abgestimmt zu sein scheinen. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Spekulationen-auf-Trumps-Politik-wecken-Argwohn-bei-Experten-id30524987.html
Insiderhandel der Regierung?: Spekulationen auf Trumps Politik wecken Argwohn bei Experten

Kurz vor Trumps Verschiebung des Iran-Angriffs platzieren Händler eine 500-Millionen-Dollar-Wette auf einen Sturz des Ölpreises. Und das ist nicht der einzige Fall: Analysten entdecken verdächtige Finanzgeschäfte, die präzise auf Trumps Entscheidungen abgestimmt zu sein scheinen.

ntv NACHRICHTEN

Die Arroganz der Macht ist unheilbar. Sie ist ein inhärenter Teil der Macht. Es gibt also keine "unarrogante Macht", wir können aufhören, Macht zu moralisieren.

Stattdessen sollten wir endlich anfangen darüber zu sprechen, wie wir eine andere Machtverteilung hinbekommen: Eine, in der Macht nicht verklumpt, sich verstetigt, sich konzentriert, sondern beständig zwischen uns allen zirkuliert, in der jeder mal mächtig und mal nicht-mächtig ist.

Manche nennen SO EIN System ja: "Demokratie"

Demokratie ist gegen die Verklumpung von Macht gerichtet.

Wenn Du also überall Macht-Verklumpungen hast, hast Du alles mögliche, aber ganz sicher keine Demokratie.

Q.e.d.

Der Mensch ist möglicherweise das (derzeit) einzige Wesen auf dem Planeten, das sein eigenes Wesen intuitiv nicht versteht und sich große Illusionen über sich selbst machen kann.

Das hat Vorteile, ohne Frage.

Es hat zugleich auch viele Nachteile.

1/

Wir haben ein aristokratisches Schulsystem. Überraschung!

"Ungleiche Zeugnisse: Beruflicher Status und Bildungsniveau der Eltern beeinflussen massiv die Beurteilung der Kinder. »So erhalten privilegierte Kinder bei vergleichbaren Kompetenzen häufiger bessere Noten als Kinder aus Familien mit sozial niedrigem Status«, heißt es in der Studie. ...

https://www.spiegel.de/panorama/bildung/bildung-und-soziale-ungleichheit-warum-manche-kinder-im-schulsystem-benachteiligt-sind-a-44c21af5-1ec2-4c95-b36f-3b0d74361884

Ungleichheit von der Kita bis zur Uni: Schon in der ersten Klasse steht oft fest, wer Abitur macht

Sie leisten genauso viel wie ihre Mitschüler, erreichen aber nicht dieselben Bildungsabschlüsse: Eine Studie zeigt, wie groß der Einfluss der sozialen Herkunft ist. Manche Kinder sind im Schulsystem fast chancenlos.

DER SPIEGEL

2/

... Ähnliche Bewertungsunterschiede durch Lehrkräfte fanden die Forschenden auch bei den Übertrittsempfehlungen für die weiterführenden Schulen: »Kinder von Eltern mit niedrigem beruflichem Status und niedrigem Bildungsniveau werden auch bei gleichen Kompetenzen und gleichen Noten seltener für das Gymnasium empfohlen als Kinder aus Familien mit hohen Niveaus.« ...

3/

... Ungleiche Abschlüsse: »Am Ende der Schulzeit hat nur etwa ein Drittel der Jugendlichen aus niedrigen sozialen Schichten eine Studienberechtigung erzielt, gegenüber mehr als drei Viertel aus hohen sozialen Schichten – und dieser Unterschied ist nur teilweise auf Kompetenzunterschiede zurückzuführen«, so die Autorinnen und Autoren in ihrer Studie. ...

Zwei gute Texte über die Weltlage und die Machtverhältnisse (€)

Zum Machtverlust der USA:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel

Zu China, das geostrategischen Einfluss ohne Verpflichtungen will, was aber für China selbst nur ein Durchgangsstadium sein kann. Die USA haben ihre "Außenpolitik" vor Jahrhunderten auch mal fast genau so definiert wie China heute. Man wollte "Verstrickungen" systematisch vermeiden. Das hat die USA nicht gehindert da zu landen, wo sie heute gelandet sind:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/china-iran-aussenpolitik-buendnis-schutz-unabhaengigkeit

USA und Iran: Die USA haben schon verloren

Donald Trump drohen im Irankrieg schwere Niederlagen – militärisch, wirtschaftlich und strategisch. Damit schadet der US-Präsident seinem Land auch langfristig.

DIE ZEIT

Sogenannte "Weltmächte" sind ohne Frage mächtig in dem Sinne, dass sie durch Belohnen/Bestrafen anderen Ländern und Regionen ihren Willen aufzwingen und sie systematisch ausbeuten können.

Sie sind aber gerade was ihr eigenes Schicksal und ihre eigene Dynamik angeht, alles andere als "mächtig". Die Dynamik beherrscht sie, nicht sie die Dynamik.

So sind sie selbst - paradoxerweise - "Opfer der Umstände", während alle anderen Opfer ihrer selbst werden.

Mit fettem DANK an Krautsalat:

https://www.youtube.com/watch?v=Tj1GarxT7fg

Losverfahren & Bürgerräte fordert nicht nur die Lospartei

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