@Hanfbaum

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Wahnsinn, schon über 3000 Unterschriften aus Bonn innerhalb von zwei Tagen!

Vielen Dank, gerne weiter teilen. #NordbrückeBonn

Man kann auch Unterschriftenlisten hochladen, wer nicht online unterschreiben kann oder will.

Die "Biotreppe". Ich hab mir mal die Mühe gemacht und sehr, sehr genau nachgerechnet.

Turns out: Wenn #Reiche & #CDU es ernst meinten mit dem neuen "Heizungsgesetz" wäre das Ergebnis so wahnsinnig ineffizient, dass einem dafür die Worte ausgehen.

Von der gleichen Fläche könnte man mit Wind & Sonne über das Jahr bis zu 100 Haushalte warm kriegen ODER exakt 1 mit der CDU-Biotreppe.

Thermodynamik 100 : CDU 1.

NOCH können wir das verhindern!

Rechnung und alles im Blog:
https://www.captain-futura.de/2026/06/13/heizungsgesetz-gruene-gewinnen-1001-gegen-cdu/

In der Ratssitzung am Donnerstag wurden weitreichende Einschränkungen für den Radverkehr in #Bonn beschlossen und gleichzeitig betont, dass der Radverkehr wichtig ist und berücksichtigt wird.

Ist das so?

#nordbrückebonn

https://www.velorouten-bonn.de/blog/keine-fahrradinfrastruktur-mehr-auf-der-oxfordstrasse/

Der Rat stellt die Weichen: Keine Fahrradinfrastruktur mehr auf der Oxfordstraße Richtung Stadthaus – Radfahren in Bonn

„Jugendgerechte #Mobilität? Haben wir (noch) nicht.

Nur rund 10% der 15- bis 20-Jährigen sind mit den aktuellen Angeboten zufrieden. Gleichzeitig wünschen sich 40% einen besseren ÖPNV. Das betrifft 5,2 Millionen junge Menschen – in einer Lebensphase, in der sich Mobilitätsverhalten grundlegend entscheidet.
…Die Befunde sind klar: zu teuer, zu unzuverlässig, zu schlecht erreichbar. Und während sich Mobilität diversifiziert, bleibt die Infrastruktur zu oft autozentriert.“

https://de.linkedin.com/posts/anika-imke-meenken-b83b348b_jugendgerechte-mobilit%C3%A4t-haben-wir-noch-activity-7463308281659346944-1GtW

Jugendgerechte Mobilität? Haben wir (noch) nicht. Nur rund 10% der 15- bis 20-Jährigen sind mit den aktuellen Angeboten zufrieden. Gleichzeitig wünschen sich 40% einen besseren ÖPNV. Das betrifft… | Anika Imke Meenken

Jugendgerechte Mobilität? Haben wir (noch) nicht. Nur rund 10% der 15- bis 20-Jährigen sind mit den aktuellen Angeboten zufrieden. Gleichzeitig wünschen sich 40% einen besseren ÖPNV. Das betrifft 5,2 Millionen junge Menschen – in einer Lebensphase, in der sich Mobilitätsverhalten grundlegend entscheidet. Im Workshop „Kinder und Jugendliche – Sicher zum Bahnhof“ auf der Konferenz „Anschluss erreichen“ der KompetenzstelleBahnhofsvorplatzAnschlussmobilität DB haben wir genau darüber gesprochen: Dr. Heike Marquart mit dem Blick auf Kinder in der Stadt, Jakob Stamm (Landesschülerrat Brandenburg) für Jugendliche im ländlichen Raum, und ich für Jugendliche in der Stadt. Die Befunde sind klar: zu teuer, zu unzuverlässig, zu schlecht erreichbar. Und während sich Mobilität diversifiziert, bleibt die Infrastruktur zu oft autozentriert. Was jetzt passieren muss: ✔️Bezahlbare Tickets statt Zugangshürden. ✔️Sichere, direkte Wege zum Bahnhof. ✔️Ein ÖPNV, der auch abends und nachts funktioniert. ✔️Und echte Multimodalität statt Einschränkungen- also weg mit der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) -Empfehlung zum E-Scootermitnahmeverbot in den Öffis. Wer junge Menschen ernst nimmt, muss sie beteiligen – und ihre Wege konsequent mitdenken. Denn es geht nicht nur um Mobilität. Es geht um Teilhabe für uns alle💪 Danke für die tolle Moderation Johannes Heidner und kurzweilige Stand-Betreuung des VCD Bundesverband, lieber Alexander Kaas Elias

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Kinder bewegen sich immer weniger, auch weil ihnen der Raum dazu genommen wird. Illegal geparkte Autos verschärfen die Situation. Das ist inakzeptabel, und wir sind es unseren Kindern schuldig, hier gegenzusteuern. #RunterVomGehweg ‼️ #Verkehrswende 💚
https://www.vcd.org/artikel/wir-wollen-freie-wege
Wir wollen freie Wege!

Illegales Gehwegparken hindert Kinder am Radfahren. Der VCD Bremen und eine Familie aus der Hansestadt haben genug davon – und gehen vor Gericht.

Hallo @bmv können Sie mir bitte in einfachen Worten erklären, warum das Parken vor Bordsteinabsenkungen mit Behinderung nur 15€ Verwarngeld kostet?

Warum nicht 70€ und ein Punkt, wie wenn er mit zwei Rädern auf dem Gehweg gestanden hätte?

Das hier ist neben einer Schule. Für Menschen im Rollstuhl bdeutet das hier, die ganze Straße zurück um die Straßenseite zu wechseln.

Beschluss: Bonn soll Stau-Hauptstadt werden!
https://radkolumne.de/bonn-wird-stau-hauptstadt/
Bonn wird Stau-Hauptstadt - Radkolumne

In Bonn wurde die Bonner Autobahnbrücke (Nordbrücke) wegen Baumängeln gesperrt. Jetzt sind alle genervt, denn der Autoverkehr ergießt sich durch die Bonner Stadt, beziehungsweise legt die Stadt lahm. Der Anti-Fahrrad-Beschluss Am 11. Juni 2026 kam der Bonner Stadtrat (unter Initiierung des Ratsbündnisses von CDU,SPD und FDP) eine glorreiche Idee: Noch mehr Stau in Bonn Diese […]

Radkolumne

#VerkehrsUNsicherheit

„Unfall

Trotz Warnweste: Autofahrerin übersieht Kind auf #Fahrrad

#Oberhausen. Ein Junge wird bei der Radfahrprüfung verletzt – trotz Warnweste und Aufsicht. Die Polizei richtet einen dringenden Appell an alle Autofahrer.“

https://www.waz.de/lokales/oberhausen/article412237432/trotz-warnweste-autofahrerin-uebersieht-kind-auf-fahrrad.html

Trotz Warnweste: Autofahrerin übersieht Kind auf Fahrrad

Eine 64-Jährige öffnete die Fahrertür ihres Autos - offenbar ohne auf den Verkehr zu achten.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Die Bundeswirtschaftsministerin bekommt für viel Geld einen neuen PR-Berater. Dazu ist folgendes festzustellen:

- Katherina Reiche ist nicht unbeliebt, weil sie schlechte PR macht.

- Katherina Reiche ist unbeliebt, weil sie SCHLECHTE POLITIK macht!

Guido Déus und die Verwaltung machen tabula rasa beim Radverkehr

In der kurzfristig für die heutige Sitzung am Donnerstag den 11. Juni des Stadtrats veröffentlichten Beschlussvorlage schlägt die von OB Déus geführte Verwaltung im Endeffekt nicht weniger als

die #Sperrung

der #Oxfordstraße,
der #Adenauerallee und
des #Wanderslebrings

für den Radverkehr vor.

#reinindenstau #nordbrückeBonn

https://www.velorouten-bonn.de/blog/guido-deus-und-die-verwaltung-machen-tabula-rasa-beim-radverkehr/

Guido Déus und die Verwaltung machen tabula rasa beim Radverkehr – Radfahren in Bonn