In der Ratssitzung am Donnerstag wurden weitreichende Einschränkungen für den Radverkehr in #Bonn beschlossen und gleichzeitig betont, dass der Radverkehr wichtig ist und berücksichtigt wird.

Ist das so?

#nordbrückebonn

https://www.velorouten-bonn.de/blog/keine-fahrradinfrastruktur-mehr-auf-der-oxfordstrasse/

Der Rat stellt die Weichen: Keine Fahrradinfrastruktur mehr auf der Oxfordstraße Richtung Stadthaus – Radfahren in Bonn

@radentscheid_bonn Autoverkehr wird konsequent gefördert, für den #Umweltverbund teichen earme Worte.
@radentscheid_bonn Offensichtlich ist das nicht der Fall, bei dem Verkehrsaufkommen um die Kennedy-Brücke müsste da eher etwas getan werden um den Radverkehr weiterhin zu ermöglichen. Das Gegenteil ist der Fall. Radverkehr braucht sichere Infrastruktur und die wird gerade zurück gebaut! Gleichzeitig wird für nur einen halben Monat der ÖPNV kostenlos gemacht und das landet in den Medien, der Rest ist nicht einmal einen Nebensatz wert!
@radentscheid_bonn Das ist so dermaßen dämlich. Der begrenzende Faktor für Autoverkehr in Städten ist nicht die Anzahl der Fahrspuren für Autos sondern Kreuzungen. Da braucht es ggf. mehrere Aufstellspuren. Bessere Ampelschaltungen sind eine Option um die Kapazität der Straße zu erhöhen. Tempo 30 übrigens auch, da braucht man pro Auto nämlich weniger Platz, da der Sicherheitsabstand geringer sein kann und die Fahrspur schmaler (=mehr Platz für effizientere Mobilitätsformen)
@radentscheid_bonn
Was genau ist daran so einschränkend?
Dass Radler die parallel verlaufende Friedrichstraße nutzen könnten?
Oder dass Radler auf die dringend benötigten abgasinhalationen verzichten müssen?
Oder gar, dass Radlerträume angesichts eines urbanen Verkehrskollaps wie Ikarus abstürzen?