@AlexFeder

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RE: https://mastodon.social/@Kabarett/115945412775273923

Da sind ja wieder sagenhaft viele Frauen dabei...

Nicht mehr lange zu sehen ist auch die Ausstellung

"Abgestempelt"

der Künstlerin Marla Bloch.( marlabloch.de )
Bis 6.2. im
Nieders. Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung.
Hannah-Arendt-Platz 2
Hannover

#Hannover #Ausstellungen

Dort, wo in Europa 30 das Regeltempo ist, stellt man einen deutlichen Rückgang der Zahl der Verkehrstoten und -verletzten fest, bei kaum messbaren Zeitverlusten für die Autofahrer. Weitere positive Folgen: der CO₂-Ausstoß im Verkehr in den Städten nimmt durch Verlagerung auf ÖPNV, Fahrrad und das Zu-Fuß-Gehen ab, und die Kosten für die Straßeninfrastruktur und deren Erneuerung sinken. 🚲💚 #Verkehrswende
https://www.fr.de/politik/trotz-40-jahren-forschung-helmut-holzapfel-kritisiert-die-autopolitik-94120564.html
Mobilitätsforscher Helmut Holzapfel: „Die Fortschreibung der Verkehrstrends führt in ein ökologisches Desaster“

Der Verkehrsforscher fordert ein radikales Umdenken in der Mobilität. Seine Vision für 2050 setzt auf weniger Straßen und mehr Lebensqualität.

So geht #Energiewende! Griechenland schaltet 2026 seine letzten Kohlekraftwerke ab: Noch in den 1990er-Jahren wurden rund 80 Prozent des Stroms aus Braunkohle erzeugt. In Westmakedonien entsteht nicht nur Europas größter Solarpark-Komplex, sondern auch ein nachhaltiges Giga-Rechenzentrum.

👉 https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/energiewende-griechenland-beendet-die-epoche-der-kohleverstromung-01/100190431.html

Energiewende: Griechenland beendet die Epoche der Kohleverstromung

In einem ehemaligen Tagebau im nordgriechischen Makedonien entstehen der größte Photovoltaik-Cluster Europas und ein Giga-Rechenzentrum. Beteiligt ist auch ein deutscher Energieversorger.

Handelsblatt
@Laempel **Die große KI-Lüge: Warum nicht die Nutzung das Problem ist – sondern der industrielle Apparat dahinter**

Wir reden ständig über die „Umweltbelastung“ der KI-Nutzung. Über einzelne Anfragen, über Bilderzeugung, über Chatbots mit angeblich gigantischem Verbrauch.
Doch das ist — im Verhältnis — fast irrelevant.
Das eigentliche Problem beginnt viel früher. Und es endet viel später.
Und es wächst gerade in eine Dimension hinein, die kaum jemand öffentlich zu Ende denkt.

Denn: **Die energiefressende, ressourcenverschleißende Katastrophe der KI liegt nicht in der Anwendung. Sie liegt im Training. Und im Business-Modell dahinter.**

### 1. KI als Ausrede, nicht als Werkzeug

Wir erleben gerade eine Kommunikationsstrategie, bei der KI selbst zur politischen Rechtfertigung wird:
– Personalabbau? „Die KI macht’s effizienter.“
– Sparprogramme? „Automatisierung übernimmt.“
– Fehlinvestitionen? „Wir müssen dranbleiben, sonst sind wir zurück.“
KI dient als rhetorischer Joker, um Entscheidungen zu überdecken, die mit Technologie wenig, mit Macht und Sparzwang aber sehr viel zu tun haben.

Das Absurdeste: Während man „Effizienz“ predigt, wird im Hintergrund ein Energie- und Rohstoffbedarf aufgebaut, der in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Nutzung steht.

### 2. Kreisgeschäfte: Geld rein, Daten raus, Energie weg

Das heutige KI-Ökosystem ist ein geschlossenes Kreisgeschäft:
Unternehmen entwickeln Modelle, die wiederum genutzt werden, um weitere Modelle zu trainieren, die neue Modelle verbessern sollen, die dann als „Quantensprung“ marketed werden, um… noch mehr Modelle zu trainieren.

Es geht nicht um den Endnutzer.
Er ist nur die Kulisse, die man braucht, um das Ganze „Innovation“ nennen zu können.

In Wahrheit rechtfertigt der Endnutzer nie den gigantischen Ressourcenverbrauch, den diese Trainingsschleifen benötigen. Es *gibt* gar nicht genügend reale Nachfrage, um diese Maschinerie zu legitimieren.

### 3. Die eigentliche Umweltkatastrophe: Training, nicht Anwendung

Die großen Modelle brauchen für ein einziges Training:

– Energie in Größenordnungen kleiner Staaten
– Rechenleistung, die Rechenzentren an ihre Grenzen treibt
– Wasser für die Kühlung, das in Regionen mit Wasserknappheit fehlt
– Hardware, deren Herstellung seltene Rohstoffe verschlingt

Und das alles nicht einmal als Ausnahme, sondern als Dauerzustand:
Neue Modelle werden praktisch permanent trainiert, „fine-getuned“, retrainiert, wiederholt, skaliert.
Die Nutzung hingegen – also das, was wir hier gerade tun – ist der kleinste Posten in einer gigantischen und unnötigen Ökobilanz.

### 4. Der eigentliche Skandal: Wir trainieren für ein Fantasiepublikum

Der Markt tut so, als gäbe es Milliarden Kunden, die jeden Tag Millionen Anfragen stellen würden.
Das stimmt nicht.
Selbst bei steigender Nutzung reicht der reale Bedarf niemals aus, um diesen Energieverbrauch zu rechtfertigen.

Wir trainieren Modelle, weil das Training selbst zum Geschäftsmodell geworden ist.

Wir trainieren Modelle, weil Investoren nur auf Skalierung reagieren.

Wir trainieren Modelle, weil man damit politische Narrative („Digitalstandort!“) bedienen kann.

Wir trainieren Modelle, weil die Firmen sonst nicht erklären könnten, wo das ganze Geld geblieben ist.

Das ist keine Innovation.
Das ist eine Industrialisierung des Leerlaufs.

### 5. Die dunkle Wahrheit: Die KI-Blase wächst, bis sie knallt

Wir haben eine Ressourcenmaschine gebaut, die unabhängig vom Nutzen weiterläuft.
Eine Maschine, die Energie verbrennt, Wasser verbraucht, Rohstoffe verschlingt — nicht, um Probleme zu lösen, sondern um das Wachstum der Maschine selbst zu rechtfertigen.

Gegen diese Absurdität wirkt das gesamte Zeitalter der Industrialisierung fast bescheiden.
Dort wurde wenigstens produziert.
Hier wird trainiert, um zu trainieren.

Die ökologische Wahrheit lautet also:
**Die Nutzung ist nicht das Problem.
Das Geschäftsmodell ist es.**

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#AI #Kritik #Umwelt #Energie #Digitalisierung #Wirtschaft #Politik #Ressourcen #Greenwashing #Siliziumwirtschaft #Datenökonomie #Training #AGI #Blase #KI #TechKritik #DigitalPolicy #Sustainability #WaterCrisis #Rechenzentren #Arbeitswelt #Automatisierung #Fakten #Ökologie #Dorfzwockel

https://c.org/qjntJDYV79
Aus der Petition:
"Unsere Forderung an die Bundesjustizministerin:

Ergänzen Sie § 211 StGB um das Mordmerkmal „Tötung aus geschlechtsspezifischen Motiven“."

Hilf Friederike Hirschfeld, damit diese Petition weiter wächst! 🚀

#FemizideAlsStraftat – Schützen Sie Frauen, Frau Bundesjustizministerin Hubig!

Change.org