@steffensmile @simondeutschl @HolgerMBGL @ulrichkelber
So ist das.
Ja, kann ich nur bestätigen.
Und dann wieder überholende PKW, die mindesten 100km/h schneller sind - bis zur nächsten starken Bremsung und dem erneuten, rasanten Beschleunigen.
🤷🏼♀️🤦🏼♀️🙇🏼♀️
Dem Anschein nach ist Sprit immer noch viel zu billig.
@totentanz @tholaw @ulrichkelber
Sprit muss super billig sein, sonst würden sich ja die Landwirte melden und demonstrieren, dass ihre Existenz zerstört wird. Oder?
Oder?
Ich befürchte, das fehlende Tempolimit hat weniger mit einem Zuviel an Geld sondern mehr mit einem Zuwenig an Intelligenz zu tun.
Ich habe eher den Eindruck, dass sehr viele nur um die 130 fahren, wie wir im EAuto.
Btw.
In der aktuellen Situation ein Tempolomit zu fordern ist eh irgendwie damlich.
Ein Limit fordere ich aus Klimaschutzgedanken oder aus Nachhaltigkeit, aus Effizienz.
Aber wer jetzt noch das Geld hat zu rasen hat entweder die Kohle oder einen an der Klatsche.
Aktuell ist es Symbolpolitik.
Wieder einmal die richtige Diskussion leider im falschen Kontext. Tempolimit ist unbestritten sinnvoll vor allem, um Unfälle zu vermeiden, Tote, Verletzte und Sachschäden -- zumal in einer älterwerdenden Gesellschaft.
Wissings Argument, man habe die Schilder nicht, war recht dämlich, weil man ja weniger Schilder braucht.
Aber wenn es sich nun, im falschen Kontext durchsetzte, es wäre mir willkommen.
Manche sind einfach in Eile.
Und einen direkten Anstieg der Spritpreise vermuten in erster Linie Moralisten mit Volkserziehungsabsichten.
Davon abgesehen: ich befürworte ein vernünftiges Fahren incl. Tempolimit. Aber nicht als Preisinstrument.
Wer rast, verbraucht mehr Sprit.
Steigende Nachfrage führt zu höheren Preisen.
Davon abgesehen, gibt es eine ganze Menge von Argumenten für ein generelles Tempolimit.
Ökonomie für Naive.
Ich verbitte mir diese Einmischung.
Der/die/das Finche schreibt an anderer Stelle von den bösen Woken. Scheint Probleme mit anderen Meinungen zu haben.
@wolfgang @cd_home @ulrichkelber
Und der/die/das Samuel hat ein Problem mit dem Benimm. Auch bei ideologischen Differenzen unnötig.
Das sind imho dieselben Menschen, die kein Problem damit haben, jeden anderen für das umzubringen, was sie für ihre persönliche Freiheit halten. Hier und überall auf der Welt. Durch Tun oder durch Unterlassen.
Oder in Kurzform: Die aktuelle Mehrheit unserer Gesellschaft.
@ulrichkelber Ich habe bislang nie ein Auto besessen, sondern wo es geht Bahn und Öffis genutzt..
Und trotzdem sagt mein GPS, dass ich heute 1000km mit nem (Mietwagen-)Verbrenner zurückgelegt habe.
Ja, Preis war egal. Und 110 km/h waren es auch nicht.
Und gleichzeitig halte ich das Framing zur Responsibilisierung Einzelner für problematisch.
Welchen Handlungsspielraum hat ein Einzelner? Wie viel Tonnen verbrennen Schiffe im Hamburger Hafen, weil Olaf den Landstrom nicht gefördert hat?