https://www.fr.de/politik/drastische-wehrpflicht-aenderung-maenner-die-deutschland-laenger-wollen-brauchen-genehmigung-zr-94248132.html
NIcht ab ein paar Wochen, es geht um Abwesenheit ab drei Monaten.
Definitiv aber unerwartet, weil die meisten in dem Alter aktuell noch keine Musterung durchlaufen haben, es also komplett unklar ist, ob man sie überhaupt ziehen würde. Irgendwie seltsam, dieses Timing ...
Länger als drei Monate, nicht ein paar Wochen. Wie man dem Artikel entnehmen kann, sucht die Verwaltung gerade einen Ausweg, damit sie nicht völlig unsinnig Arbeit mit "zu genehmigenden Anträgen" haben.
@phf kiffen reicht auch um vom Dienst mit der Waffe ausgeschlossen zu werden.
@sciss den Spanungs- und Verteidigungsfall beschließt immer noch der Bundestag und keine Kriegsalarmisten oder Militaristen: zum Glück.
Ich geb dir aber in sofern recht, dass Putin bereits „boots on the ground“ hat, aber statt Tarnfleck tragen die Hundekrawatte.
@g ich bin mir sicher, Männer über 45 haben genau diesen 💩 bereits live erlebt - und werden im sog. V-Fall dennoch voll erfasst, um bei Bedarf im „Hinterland“ eingesetzt zu werden.
Die Diskussion zu Kriegsdienstverweigerung und Pazifismus ist auch kein Phänomen der heutigen Zeit, das Thema hatte z.B. Reinhard Mey schon Mitte der 1980er vertont:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nein,_meine_S%C3%B6hne_geb%E2%80%99_ich_nicht
@Hufnagel @lisapoettinger ich weiß ja nicht was der damit zu tun hat. Der ist jedenfalls über 45 und damit betrifft es ihn gar nicht.
Es gibt allerdings noch Menschen, die <45 sind und ausgemustert wurden als es die alte Wehrpflicht noch gab.
@Hufnagel
Oh jo xD er ist noch 45 ^^
Aber er wird wohl leider das Land nicht für ein paar Monate verlassen wollen. Vermissen würde ihn vermutlich niemand.
am besten zuspammen. Immer wieder den Antrag stellen und sagen, sorry hat sich verschoben.
Wenn die jede Woche Millionen Anträge bearbeiten müssen werden die irgendwann genervt aufgeben,
What?
isn aprilscherz, oder?😮
3 Monate ist jetzt schon ein bisschen mehr als "ein paar Wochen". Man hätte das allerdings breit bekannt machen können bevor man es in ein Gesetz schreibt.