@geeeero

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#nobots

Karin #Prien sagt der taz, es sei der „Eindruck entstanden“, dass das Programm Demokratie Leben zu sehr auf „linksliberale Milieus“ ziele. Wir sagen: Dieser Eindruck wurde ganz bewusst erzeugt.

Es lässt sich auch benennen, von wem.

Schon seit Jahren stören sich Demokratiefeinde daran, dass Demokratieprojekte gefördert werden. Seit Anfang 2025 steht das Programm „Demokratie leben“ nun stark im Fokus von Diffamierungskampagnen. Dahinter stehen NIUS, die WELT, die AfD, Konzernlobbyisten und Teile der Union.

In Dauerbeschallung erzählen uns diese Akteure, dass es sich bei demokratie-engagierten Vereinen um angeblich „linke Aktivisten“ oder gar „Linksextreme“ handele. Und sie behaupten fälschlicherweise, dass staatliche Förderung keine politischen Äußerungen zulasse.

Das autoritäre Playbook gibt es vor: Erst Desinformation, dann Diffamierung und schließlich Defunding.
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🔴 ✍🏼 - Über 200 Projekte zum Schutz unserer Demokratie stehen vor dem Aus. Der geplante Kahlschlag des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die CDU-Ministerin Karin Prien bedeutet massive Einschnitte für die Zivilgesellschaft – genau dort, wo Demokratie im Alltag verteidigt wird.

Betroffen sind zentrale Strukturen und Vereine, die alles dafür tun, dass die Versprechen der Demokratie umgesetzt werden…
➡️ https://weact.campact.de/petitions/kein-kahlschlag-der-demokratiearbeit

Der Förderstopp der Radikalen Töchter ist kein Zufall, sondern Teil eines systematischen Angriffs der Bundesregierung auf die demokratische Zivilgesellschaft.
Das ganze Gespräch mit @arnesemsrott gibt es bei Deutschlandfunk Kultur: https://www.deutschlandfunkkultur.de/foerderung-fuer-anti-extremismus-projekt-radikale-toechter-gestrichen-100.html

AfD auf Höhe der CDU/CSU. Grüne höher als SPD und es ist davon auszugehen, dass die Linke auch die SPD mal überholen wird (oder besser gesagt, die SPD ins Bodenlose sinkt).

Aber über 50% würden rechtsextremistisch, reaktionär rechtspopulistisch wählen.

Was für ein brauner Scheiß.

#DEpol

🔴 👁️ - Georg Restle in seiner letzten #Monitor-Sendung zu Katharina Reiches Sabotage der Erneuerbaren im Auftrag der Energiekonzerne unter der Schirmherrschaft der Merz-Union:

Quelle:
▶️ https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/monitor-clip-monitor-vom-26-03-2026-102.html

🙏🏼 🙏🏼 🙏🏼

Im Bundestag findet gerade auf Antrag der Linken eine Aktuelle Stunde zur Zerstörung von #DemokratieLeben durch die Große Koalition statt.

Livestream https://www.bundestag.de, dort könnt ihr im Strream etwas zurückscrollen und von Anfang an sehen, ca. 13:30.

Deutscher Bundestag - Startseite

Internetseite des Deutschen Bundestages: Informationen über das Parlament und die Abgeordneten, Tagesordnungen, Livestreams und Service-Angebote.

Deutscher Bundestag

Gender Pain Gap: Warum Schmerzen bei Frauen nicht ernst genommen werden

Schmerz ist nicht neutral. Zumindest nicht im Gesundheitssystem.
Der sogenannte Gender Pain Gap beschreibt ein Problem, das seit Jahren bekannt ist: Frauen wird häufiger weniger geglaubt, ihre Schmerzen werden heruntergespielt, später behandelt, oder gar nicht erst ernst genommen. Was bei Männern als medizinisches Problem gilt, wird bei Frauen oft als „übertrieben“, „psychosomatisch" oder „hormonell“ abgetan.
Und das hat Konsequenzen.

Studien zeigen, dass Frauen länger auf Diagnosen warten, seltener Schmerzmittel in ausreichender Stärke bekommen und häufiger mit Symptomen allein gelassen werden. Besonders drastisch ist das bei Erkrankungen wie Endometriose, die Jahre braucht, um überhaupt erkannt zu werden, obwohl sie extrem schmerzhaft ist.
Aber das Problem ist nicht nur strukturell. Es ist konkret. Es passiert jeden Tag.

Ein besonders absurdes Beispiel ist der Umgang mit Eingriffen.
Das Einsetzen einer Spirale?
Oft ohne Betäubung.
Mit einer Zange wird der Muttermund, ein sehr empfindliches Gewebe, festgehalten und durchgebohrt.
Viele Frauen erleben dabei immense Schmerzen oder gar Ohnmacht. Beides wäre vermeidbar.
„Das ist nur kurz unangenehm.“ Nein. Es ist schmerzhaft.

Und dann hört man Sätze wie:
„Das geht nicht mit Betäubung.“
Doch. Es geht.
Ich hatte mehrere Lumbalpunktionen.
Ohne Betäubung. Jede einzelne mit Starken Schmerzen verbunden, die zum Teil immernoch anhalten.
Ein männlicher Freund von mir hatte denselben Eingriff - mit Betäubung.
Also was genau geht hier „nicht“?
Das Problem ist nicht die Medizin.
Das Problem ist, wem Schmerz zugetraut wird.

Die Realität ist:
Frauen wird systematisch weniger geglaubt.
Wenn ein Mann Schmerzen hat, wird gehandelt.
Wenn eine Frau Schmerzen hat, wird hinterfragt.
„Sind Sie vielleicht gestresst?“
„Haben Sie Ihre Tage?“
„Ist das nicht normal?“
Diese Fragen sind nicht neutral.
Sie verschieben Verantwortung. Weg von der Medizin – hin zur Patientin.
Und irgendwann fangen viele an, sich selbst nicht mehr zu glauben.

Das Problem zieht sich durch das ganze System:
• Herzinfarkte bei Frauen werden später erkannt, weil Symptome anders bewertet werden
• Frauen bekommen häufiger Beruhigungsmittel statt Schmerztherapie
• Forschung basiert oft auf männlichen Körpern
Das bedeutet: Medizin ist nicht für alle gleich gemacht.

Was genau heißt das konkret?
Es heißt, dass Menschen Schmerzen ertragen müssen, die vermeidbar wären.
Dass Eingriffe ohne ausreichende Betäubung durchgeführt werden.
Dass Leiden normalisiert wird.
Und dass Sätze wie: „Das ist halt so“
zu einer medizinischen Antwort werden.

Das ist weder Zufall noch Einzelfall.
Es ist ein System, das weiblichen Schmerz nicht ernst nimmt.
Und solange wir das akzeptieren, wird sich nichts ändern.

#Deutschlandticket
Scharfe Kritik äußerte der ökologische Verkehrsclub @VCDeV. »Während steigende Spritpreise sofort politische Debatten über Entlastung auslösen, werden hohe Preissteigerungen im öffentlichen Verkehr einfach hingenommen«, sagte die VCD-Vorsitzende Christiane Rohleder. »Dabei treffen die hohen Preise für Busse und Bahnen diejenigen am stärksten, die sich kein Auto leisten können.«
https://www.spiegel.de/mobilitaet/bus-bahn/deutschlandticket-preis-fuer-oepnv-abo-steigt-ab-2027-nach-index-a-021cbb03-a307-41d7-a0cb-538316e9954e
Index für Nahverkehr beschlossen: Der Preis fürs Deutschlandticket steigt künftig automatisch

Künftig wollen nicht mehr Bund und Länder entscheiden, was die Nahverkehrsflatrate kosten soll. Stattdessen soll der Preis mithilfe einer komplizierten Formel berechnet werden.

DER SPIEGEL

When I was writing The Intelligence Illusion in 2022, I put together a list potentially positive applications of LLMs that were doable without having to magic away the tech's flaws or invent something completely new. It mostly consisted of variations on "might improve debugging"

That's clearly not enough to warrant the massive investment and ongoing costs, the ethics, or buying into the technological vision of a bunch of political extremists and their allies, so I thought nothing of it

Save the dates!

#klimakrise #klimakatastrophe #fridaysforfuture

Für den 18. April rufen die Verbände und Ak­ti­vis­t*in­nen zu Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München auf. Am 24. April will Fridays for Future bundesweit protestieren, erstmals auch direkt vor Wahlkreis- und Parteibüros vor allem der Regierungsparteien CDU und SPD.

https://taz.de/Klimapolitik-der-Bundesregierung/!6166182/

Klimapolitik der Bundesregierung: Breites Bündnis ruft zu Widerstand auf

Fridays for Future und sechs andere Verbände wollen gegen die aktuelle Energiepolitik protestieren. Im April sollen Demonstrationen stattfinden.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH