Leider profitiert die 💩afd von ihrem Untergang...

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Nagel auf den Kopf.
@Tautropfen bin ich voll bei dir!
Ich hasse auch diesen sozialdemokratischen Fetisch "harte Arbeit".
Ja gut es gibt eine bestimmte Menge Arbeit für wohl nötig ist. Aber warum soll die möglichst hart sein?
Jemand der ohne geeignete Werkzeuge oder Ruhezeiten arbeiten, arbeitet sicherlich hart.
Aber was genau ist daran besser als jemand der vielleicht gemütlich mit den richtigen Methoden und Werkzeugen arbeitet und dabei hocheffizient ist?
@Tautropfen gleichzeitig will niemand mehr zu dieser Schicht gehören.
Weil dann ist man ja Opfer und "Prollo". Das ist uncool und fühlt sich nicht gut an. Also lieber verdrängen und so tun als ob man zu den Bossen gehört.*
*Die meisten in der Realität ja irgendwo dazwischen aber stets nur ein paar Schicksalsschläge vom sozialen Abstieg entfernt.
... und Alle, die dem Fetisch "hart arbeiten" nicht entsprechen, sollen sehen, wo sie bleiben...
Meh.
@Tautropfen Mich erinnert es an das Nazidenkmal am hannöverschen Maschsee…
Das hier:
https://www.flickr.com/photos/elias-schwerdtfeger/21392357540/in/album-72157624460240934
(Arbeitsverherrlichender Text unter dem Adler, dem die Briten das Sonnensymbol aus dem Kranz rausgeschlagen haben: »Wille zum Aufbau gab werkfrohen Händen den Segen der Arbeit. Freude, Gesundheit und Kraft spende fortan euch der See.« – von der Quasi-Zwangsarbeit ist natürlich nicht die Rede.)

@Hermann Alttext: König steht auf seinem Balkon, neben ihm sein Berater. Sie blicken herab auf die wütende Bevölkerung, die Mistgabeln und Fackeln mit sich führt. Der Berater sagt zum König: "Oh, you don't need to fight them - you just need to convince the pitchfork people that the torch people want to take away their pitchforks."
Ein Comic von Dave Coverly, zu finden auf speedbump.com.