@Tautropfen bin ich voll bei dir!
Ich hasse auch diesen sozialdemokratischen Fetisch "harte Arbeit".
Ja gut es gibt eine bestimmte Menge Arbeit für wohl nötig ist. Aber warum soll die möglichst hart sein?
Jemand der ohne geeignete Werkzeuge oder Ruhezeiten arbeiten, arbeitet sicherlich hart.
Aber was genau ist daran besser als jemand der vielleicht gemütlich mit den richtigen Methoden und Werkzeugen arbeitet und dabei hocheffizient ist?
@Tautropfen gleichzeitig will niemand mehr zu dieser Schicht gehören.
Weil dann ist man ja Opfer und "Prollo". Das ist uncool und fühlt sich nicht gut an. Also lieber verdrängen und so tun als ob man zu den Bossen gehört.*
*Die meisten in der Realität ja irgendwo dazwischen aber stets nur ein paar Schicksalsschläge vom sozialen Abstieg entfernt.